AfD und das System BRD – die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern – Ein Dank

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Für Deutschland, für Europa, gegen das System Merkel, gegen das Gift der ´68erafd wahl neu

Frau Petry, warum so bescheiden?

Das war mehr als eine ‚Klatsche‘ für unsere allseits so verehrte Kanzlerin und für die von ihr total deformierte CDU!

Es ist der Triumph des AfD-Vorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern, dem ein historischer Schlag gegen das gesamte verrottete Parteienestablishment der Bundesrepublik gelungen ist. Leif-Erik Holm und seine Leute haben es verstanden, die Idee einer unbedingt notwendigen Alternative in seinem Land publik zu machen. Es ist ihnen gelungen, nach ersten Anfangserfolgen der AfD in Deutschland ein nicht mehr zu übersehendes Zeichen zu setzen.

Das Volk erkennt immer deutlicher, was ihm durch die political correctness angetan worden ist. Es durfte nicht mehr denken, nicht mehr sprechen, wie seine Vorfahren seit Jahrhunderten getan hatten. Es war das Gift der ´68er, der Schöpfer des Neuen Menschen. Die Deutschen sollten sich an nichts mehr erinnern, sie sollten vergessen, was Familie bedeutet, ja, sie sollten der Feind dessen sein, was ihre ureigenste Existenz war, sie sollten sich selbst als Volk vernichten. Tausend Jahre Kultur, Wissenschaft, Glaube und Hoffnung hatten sie Volk aufzugeben, zu vergessen. Wer dem nicht folgt, ist rechts, ja rechtsradikal, ist dem Merkelschen ‚Kampf gegen rechts‘ ausgesetzt.

Die unglaubliche Macht einer überwunden geglaubten Weltanschauung war in den ´60er Jahren nach Deutschland zurückgekommen und wollte eine gnadenlose Rache für eine Vergangenheit, deren Ursachen niemals aufgearbeitet werden durften.

Diese Macht verfolgt seit Anfang des 20. Jahrhunderts, also bereits seit hundert Jahren ein Ziel: Die Globalisierung und auf diesem Weg das Volk auszuradieren, das mit seinen Fähigkeiten den größten Widerstand zu bieten vermag: Germany must perish.

Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen den größten Wettbewerber um die Spitze der Weltmacht noch eine Zeitlang benötigt. Dennoch hatte man mit der ´68er Weltanschauung die Lunte an die Existenz aller Deutschen, an die geistige Substanz des deutschen Volkes gelegt. Es war das Gift, mit dem der Bolschewismus seine Gegner zu betäuben wußte:

Die Freiheit von allem, keine Verantwortung, weder gegenüber Mann und Frau noch gegenüber dem Staat, die Verbildung der Jugend und ihre Dressur zum Feind der Traditionen. Die eigene Vernunft wurde Gott, die aber meistens nur dazu ausreichte, das Blut der Nichtkonformen in Strömen fließen zu lassen. Die tradierten christlich-ethischen Grundwerte, die das Maß der Menschenwürde und des Menschenrechts für die zivilisierte Welt sein sollten, wurden einer juristischen Beliebigkeit geopfert.

Nach der Wende glaubten die, die auf die Straße gegangen waren, um die Diktatur abzuschütteln, ihr Leben in einem Staat führen zu können, das den politischen tradierten Idealen ihres Volkes entsprach. Es war die Freiheit Kants, Schillers und all der vielen anderen Großen aus Philosophie, Wissenschaft und Kultur, derer man sich erinnerte. Der Traum verflog unter den Chimären der akademisch bolschewistischen Träume der Horkheimer, Adorno, Marcuse usw. Sie besaßen die Macht der Infiltration, deren Widerspruch in dem Schuldgefühl für nicht selbst Verschuldetes erstickt wurde. Die Jugend wurde von gefügigen Pädagogen in deren Weltvorstellungen gepreßt und wußte nichts mehr von ihrer Herkunft, einer großen Hochkultur und der immensen Leistungen ihres Volkes für die konstruktive Entwicklung der Menschheit.

Hatten die ‚Sieger‘ nach 1945 eine großangelegte Entnazifizierung angesetzt, um die Anhänger dieser Ideologie zu eliminieren, zu strafen und als Tätervolk zu verurteilen, so versäumte man das nach der Wende mit den Anhängern des Stalinismus/Kommunismus aus naheliegenden Gründen. Die Seilschaften der SED blieben bestehen und machten sich in der demokratisch ausgerichteten Bundesrepublik breit. Die zu harmlosem politischem Denken erzogene politische Kaste des Westens erkannte nicht die Gefahr.

Wenn man von Hindenburg heute vorwirft, er habe Hitler ermöglicht, so muß man den Kanzler der Einheit dafür verantwortlich machen, einer in der Wolle gefärbten Kulturreferentin des Kernlandes der kommunistischen Diktatur in Zentraleuropa, der DDR, seine CDU übergeben zu haben.

Sie hatte die Chance, die Bundesrepublik nach ihren anerzogenen Vorstellungen von Staat und Nation, nach ihrem erlernten ideologischen Muster auf eine als Freiheit der Meinung getarnte Staatsraison zu lenken. Säuberungen der Partei von dem patriotischen, konservativen Teil, der unter Adenauer Westdeutschland zu größter Prosperität und innerer Zufriedenheit aufgebaut hatte, dienten dazu, die Machtverhältnisse innerhalb der Partei zugunsten einer linken Weltanschauung zu verschieben. Das ‚C‘ und das ‚D‘ wurden entwertet. Die Vorsitzende erfüllte die Aufträge der Mächte, die seit langer Zeit nur ein Ziel hatten, Deutschland zu vernichten.

Die sog. wirtschaftlichen Erfolge erreichen nicht das Volk. Seine Währung ist keinen Zins mehr wert, seine Ersparnisse werden entwertet, seine Alterssicherung verspielt. Die nicht abzuleugnende Armut wird so abgefedert, daß sich kein revolutionärer Widerstand bildet. Die Lebensqualität der Deutschen wird durch die Macht der Medien virtualisiert. Hierauf ist das aktuelle politische System der Bundesrepublik Deutschland ausgerichtet.

Das Gefühl, in eine völlig andere Republik geführt worden zu sein, zu der die Bürger keine innere Beziehung haben, weil ihr die demokratischen Fundamente und das absolute Recht genommen wurden. Ihre Feinde sitzen in den obersten Etagen der Macht. Die tägliche Angst um das Eigentum, um die Sicherheit ihres Lebens auf offener Straße, die Sorge, die heimatlichen Verhältnisse der Fremden zu verletzen, sind zu einem bedrückenden Lebensgefühl geworden.

So sehr die Kanzlerin auch die Kurie ihrer Macht auf sich verschworen hat, gibt es Persönlichkeiten in ihrer Umgebung, die der Kanzlerin vorwerfen, die Staatlichkeit vernichtet zu haben, ja man wirft ihr vor, diktatorisch zu handeln. Europäische Staatsmänner zeihen sie der Zerstörung der europäischen Zivilisation.

So kann man heute politisch bilanzieren: Es sind nicht einzelne Fehlentscheidungen dieser Kanzlerin, es ist die Zielstrebigkeit, mit der sie die Basisregularien dieses Staates außer Kraft setzte.

Ihre diktatorische Politik gipfelt neben ihren Beschlüssen auf dem Sektor des EU-Kapitalismus in der sog. Flüchtlingspolitik und der antichristlichen, ja satanischen Entscheidung, Deutschland gar für den Islam zu öffnen. Sie hat sich damit, aus welchen Motiven auch immer, zu einer Staatslenkerin gemacht, die ihrem Land, dem sie mit Eid verpflichtet ist, geistig und materiell den größten Schaden in Friedenszeiten zugefügt hat. Sie fügt sich ein in die Reihe der Politiker, die Deutschland vereint oder geteilt, einst und später, in Trümmer und Elend geführt haben.

In der Bundesrepublik Deutschland gab es zunächst einen Aufstand gegen eine verfehlte Euro-Währungs- und Wirtschaftspolitik. Er wurde von den Wählern als ein Aufruf gewertet, gegen das System zu stimmen, das die Basis unseres Landes auf breiter Front untergräbt. Es bildete sich eine Partei der Alternative. Ihre Wähler und Sympathisanten wollten konservativ die Staatsbedingungen zurück, mit denen einst Deutschland auch einen moralischen Anspruch vertreten konnte. Grundsätzlich waren es die konstruktiven, gesellschaftlichen Vorstellungen der Väter der CDU und der frühen Nachkriegs-SPD, an die sich die Menschen unserer Nation erinnerten. Hiernach sehnen sich die Menschen, die sich noch einen kritischen Verstand bewahrt haben.

Es geht nicht darum, wie es ihre Gegner mehr oder weniger intelligent sehen, um rechts oder links, es geht um die Bewahrung unserer europäischen Kulturen vor den Ideologien, die Millionen Menschen gemordet haben, die ganze Staaten ins Elend gestürzt haben. Diese Menschen wollen keine Globalisierung, keine Multikultur. Sie sind stolz auf ihre Sprache und ihre Sitten und Gebräuche. Die vergangenen Kriege wurden nicht von den Menschen der unterschiedlichen Nationen angezettelt, sondern von deren Politikern und ihren Hintermännern. Von ihnen kam der Befehl zu schießen. Die Nation ist der Baustein Europas! Das ist die alternative Idee!

Die Alternative für Deutschland will einen staatlichen Zustand, in dem es sich in Frieden, Sicherheit und wirtschaftlicher Zufriedenheit leben läßt. Ihre Mitglieder wollen mit allen Völkern dieser Welt in Freundschaft und Gleichberechtigung leben. Sie wollen aber auch das Recht haben, ihr eigenes Heimatrecht, ihre Kultur und das Recht auf ihre Selbstbestimmung verteidigen zu können. Letztlich ist es wieder einmal die Furcht vor dem Kommunismus, der Globalisierung, die in Zentraleuropa umgeht. Die Mitglieder und Sympathisanten der Alternative für Deutschland sehen den Untergang ihres Volkes vor Augen, von fremden Religionen und materiellen Mächten verschlungen zu werden.

Der Kampf der Alternativen muß sich auf dieses Ziel konzentrieren. Ihr Vorstand hat sich in eine Position gebracht, die große Staatskunst von ihm verlangt. Seine Arbeit muß einer großen historischen Hoffnung seiner Anhänger gerecht werden. Sie muß sich nach den großen Erfolgen in den Landtagen auf den Erhalt unseres Vaterlandes festlegen. Er darf sich nicht in die von seinen Feinden gewünschte Diskussion über Rechts oder Links verleiten lassen.

Das Motto muß heißen: Für Deutschland, für Europa, gegen das System Merkel, gegen das Gift der ´68er.

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com    7. September 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu AfD und das System BRD – die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern – Ein Dank

  1. herby1646 schreibt:

    Sehr guter Beitrag! Wir müssen wieder zurück zu unseren christlichen Wurzeln. Die http://www.Die10GeboteGottes.de zeigen uns den Weg aus dem Dilemma. Altbundespräsident Roman Herzog hat es seinerzeit als Verfassungsrichter auf den Punkt gebracht: „Hielten wir uns in Deutschland an die zehn Gebote, wir hätten ein anderes Land.“. Das haben Christen und Nichtchristen gleichermaßen erkannt. Sie sind aufgestanden, um Deutschland mit der Frage zu konfrontieren: Wollen wir die Scharia oder die 10 Gebote?. Mehr Infos dazu s. genannte HP. Wir sind im Tal der Entscheidung angekommen.

    „PROTEST UND WIDERSTAND – JETZT FLAGGE ZEIGEN“ (bitte googeln)

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