Der „Stern“ und die geschändeten Frauen

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Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Worüber ich mich heute wieder mal höllisch aufrege

Es gibt in Deutschland tatsächlich Journalisten, denen der liebe Gott einen Heuhaufen in den Kopf gestopft hat. So einer ist Lorenz Wolf-Doettinchem, immerhin Ressortleiter beim „Stern“ und verantwortlich für Politik und Wirtschaft. Er ist eines dieser politischen Erdbebenopfer, das auf Grund des AfD-Wahlerfolges in Mecklenburg-Vorpommern seine Felle davon schwimmen sieht. Er schreibt:

Jetzt laufen der anderen Parteien der AfD und ihren Wählern wieder hinterher. Und viele Politikforscher raten ihnen auch dazu, die „Sorgen der Menschen“ ernster zu nehmen.

Ich halte das für Quatsch. Mehr noch: Es ist vollkommen verkehrt. Die Feindlichkeit gegenüber Ausländern, die Angst vor Überfremdung, der Hass auf den Islam – diese Sorgen sollte man eben nicht „ernst nehmen“. Die Verachtung von Berufspolitkern, die Verleumdung von Journalisten, das Lächerlichmachen von Gutmenschen – diese Haltungen darf man nicht aufwerten oder gar übernehmen, man muss sie bekämpfen.

Wir sind die 80 Prozent! Wir haben am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern nicht AfD gewählt. Bezogen auf die ganze Bundesrepublik sind wir wohl eher 90 Prozent. Das ist die überwältigende Mehrheit der Menschen.

„Unsere“ Parteien sollen bitte für uns Politik machen – und nicht für die Minderheit der Rassisten, Verschwörungstheoretiker und Frustbolzen (http://www.stern.de/lorenz-wolf-doettinchem-3006048.html)

Sie haben richtig gelesen. Er bezeichnet einfach mal so aus seinem Glashaus heraus 20 Prozent der Bürger in Mecklenburg-Vorpommern, von denen viele früher die Linke, die Grünen, die SPD oder gar nicht gewählt haben, als Rassisten, Verschwörungstheoretiker und Frustbolzen.

So viel Arroganz, Selbstherrlichkeit und Menschenverachtung in einer Person gibt es in Deutschland wirklich nur noch am linken Ufer der Republik.

Dennoch ist dieser verwirrte, journalistische Einzeltäter ein brandgefährlicher Mann, da er andersdenkende Menschen, die es wagen, Frau Merkel einen Denkzettel zu verpassen, gesellschaftlich ausgrenzt, der die Bürger, deren Meinung ihm nicht passt, unterdrücken und bekämpfen will. Typen wie er schieben mit Absicht die Realität in diesem Land beiseite und wälzen sich dabei im warmen Bett der linken Mehrheit. Für Typen wie ihn ist die ideologische Reinheit wichtiger als die Wahrheit, denn auch er hat Zugang zu den Polizeimeldungen und den Berichten aus der Lokalpresse, die uns mit Horrorgeschichten aus der Einwanderungsszene „beglücken“.

Tagtäglich werden fast überall im Land Frauen, Mädchen und Knaben überfallen, ausgeraubt, sexuell belästigt oder gar vergewaltigt. In der Nacht zum Wahlsonntag wurde zum Beispiel in Köln eine Frau von mindestens einem Nordafrikaner vergewaltigt.

Ein unerträglicher Zustand, der bei den Bürgern zu berechtigten Sorgen führt. Wer diese Bürger als Rassisten und Ausländerfeinde hinstellt, macht sich gemein mit den Tätern, ja man könnte sogar auf den Gedanken kommen, der Autor würde klammheimliche Freude empfinden, wenn er solche Schreckensmeldungen liest.

Frohgemut stimmt uns nur, dass der „Stern“ zur Meinungsbildung in diesem Land nichts mehr beizutragen hat und schon längst in der Bedeutungslosigkeit versunken ist.

Es kommt wohl bald die Zeit, dass sich auch Lorenz Wolf-Doettinchem nach einem anderen Beruf umschauen muss. Vielleicht als christlicher Missionar in Syrien, damit er weiß, was eine Minderheit ist und wie diese erfolgreich bekämpft wird.

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo
http://www.conservo.wordpress.com   7. September 2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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