Eindrucksvolle Aktion gegen den DITIB Moscheebau Germersheim

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„So denken muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und Werte!“

Immer wieder engagiert sich die BPE beim Kampf gegen die Islamisierung des Landes. Und das auch mit Erfolg – wie das weiter unten vorgestellte Beispiel Germersheim beweist.

Die BPE – Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. – ist eine islamkritische Menschenrechtsorganisation, die das Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam durchleuchtet und hinterfragt. Sie klärt über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen auf und warnt vor den Gefahren, die für die Menschenrechte und die Demokratie durch eine wachsende gesellschaftliche und politische Einflussnahme des Islam in den freien Gesellschaften Europas entstehen.

Die BPE entwickelt Lösungsstrategien, wie unter Ausschöpfung aller rechtsstaatlicher und demokratischer Mittel einer Islamisierung Europas begegnet werden kann. Sie setzt sich zusammen aus Bürgern unterschiedlicher politischer Überzeugung und Weltanschauung. Die Arbeit der BPE ist politisch unabhängig und überkonfessionell. Die BPE ist in der Liste der eingetragenen Verbände beim Deutschen Bundestag registriert und nimmt als Nichtregierungsorganisation (NGO) unter anderem an Konferenzen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, OSZE, teil.

Beispiele für die Aktionen der BPE finden Sie hier: http://paxeuropa.de/2016/08/30/bpe-infostand-in-minden/ oder: http://paxeuropa.de/2016/07/19/bpe-infostand-in-reutlingen/

Nachdem bekannt wurde, daß in Germersheim (Rheinland-Pfalz) eine ungewöhnlich große Moschee gebaut werden sollte, führte die BPE bereits eine bedeutende Aufklärungsaktion in der vorderpfälzischen Kreisstadt durch, die große Resonanz und Unterstützung bei der Bevölkerung fand. Deshalb beschloß die BPE, eine weitere Aktion in Germersheim zu organisieren. Hier der Bericht der BPE:

Zweite BPE Aufklärungsaktion

Wie in vielen anderen Städten in Deutschland plant die türkisch-islamische Organisation DITIB im rheinland-pfälzischen Germersheim den Bau einer großen Moschee mit Kuppel, Minaretten und Muezzinruf. Am 16.7.2016 informierten wir von der BPE die Bürger in Germersheim mit einer Faltblatt-Verteilaktion über den aus Ankara gesteuerten Islamverband DITIB und die von ihm vertretene Ideologie, das heißt über den sunnitischen Islam. Dabei verteilten wir 10.000 Flyer an die Haushalte in Germersheim.

In einer zweiten Aktion dieser Art ließen wir in Germersheim am vergangenen Samstag allen Haushalten einen Infoflyer über die Aussagen muslimischer Autoritäten zukommen.

„So denken muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und Werte!“ lautet der Titel des Flyers, den wir ebenfalls in einer Auflagenstärke von 10.000 Exemplaren mit tatkräftiger Unterstützung von Bürgern aus Germersheim und Umgebung verteilten.

Wie bei der ersten Infokampagne wandten wir uns zudem mit einem persönlichen Anschreiben an alle Germersheimer Stadtratsabgeordneten.germersheim-3-450x600germersheim-2-600x450germersheim-1-450x600

Mit unserer Aktion wollen wir darüber aufklären, welches Verhältnis muslimische Gelehrte und Führer zur Demokratie und zu den Menschenrechten haben. Schließlich findet in der in Germersheim geplanten Moschee keine minder freiheitsfeindliche Ideologie als der sunnitische Islam mit allesamt seinen totalitären, menschenrechts-widrigen und demokratiefeindlichen Inhalten Lehre und Verbreitung.

Wir von der BPE wollen die öffentliche Diskussion über den Islam und über den größten in Deutschland tätigen Islamverband DITIB vorantreiben. Die Bevölkerung soll animiert werden, Moscheebauprojekte kritisch zu hinterfragen und sich in die darüber erfolgende politische Debatte aktiv einzubringen. Dabei darf der Hauptschwerpunkt in der Argumentation jedoch nicht darin liegen, geplante Moscheebauvorhaben aus baurechtlichen Gründen zu unterbinden, sondern vielmehr darin, die Einrichtung einer politischen Stätte zu verhindern, in der verfassungsfeindliches Gedankengut gelehrt und die Scharia propagiert wird.

Unterstützen Sie die breite Aufklärung über die DITIB und die von ihr vertretene totalitäre Ideologie!

Jeder Bürger und politische Entscheidungsträger ist aufgefordert, sich ein solides Grundwissen über Wesen und Ziele des Islams anzueignen und daran mitzuwirken, menschenrechts- und grundgesetzwidrige Islamisierungsprozesse, die unsere Demokratie und freiheitliche Lebensweise existenziell bedrohen, zu stoppen.

Die BPE versteht Islamkritik nicht nur als grundgesetzlich verbrieftes Bürgerrecht, sondern darüber hinaus als sittlich gebotene Bürgerpflicht eines jeden Menschenrechtlers und Demokraten. Die betriebene Beschönigungs- und Beschwichtigungspolitik im Umgang mit dem Islam einhergehend mit einer gezielten Desinformation der Bevölkerung muss endlich beendet werden. Es muss den vom Islam ausgehenden Gefahren für die Demokratie und die Menschenrechte klar ins Auge gesehen werden. Darauf müssen politische Reaktionen erfolgen. Dazu erforderlich ist eine breite, sachlich fundierte Aufklärung der Bevölkerung über den Islam, an der sich jeder Bürger – zum Beispiel durch das Verteilen von Infomaterial – beteiligen kann.

„Aufklären statt verschleiern!“

Unsere in Germersheim verteilten Faltblätter zur DITIB und zu den Aussagen muslimischer Funktionäre können gerne gegen Entrichtung einer die Selbstkosten deckende Spende an die BPE von jedermann angefordert und verteilt werden. Dazu wenden Sie sich bitte an unsere Versandstelle unter flyer@paxeuropa.de oder an unsere Bundesgeschäftsstelle.

Um weitere wichtige Aufklärungskampagnen wie in Germersheim oder Marburg auch in anderen Städten Deutschlands durchführen zu können, benötigt die BPE tatkräftige praktische und finanzielle Unterstützung. Die Arbeit der BPE finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und aus Spenden. Unterstützen Sie uns daher durch Ihre Mitgliedschaft oder Spende oder durch Ihre aktive Mithilfe vor Ort. Dazu nehmen Sie bitte Kontakt zu dem für Sie zuständigen BPE Landesverband oder zu unserer Bundesgeschäftsstelle auf.

www.conservo.wordpress.com. 10. September 2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Eindrucksvolle Aktion gegen den DITIB Moscheebau Germersheim

  1. Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Vor der von Ankara via DITIB vorangetriebenen Islamisierung Deutschlands warnen inzwischen schon SPD-Innenminister. In Niederbayern sprießen Großmoscheen aus dem Boden, die eine neoosmanische Infrastruktur für eine weitgehend dem Gastland entfremdete türkisch-arabische Unterschicht bereitstellen. Angesichts der breiten Verstimmung gelingen hin- und wieder gut aufgestellten einwanderungskritischen Organisationen erfolgreiche Nadelstiche gegen einzelne Moscheeprojekte.

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  2. Querkopf schreibt:

    Sehr gut! – Aktionen gegen Moscheeneubauten und gegen Bürgermeister, die so etwas unterstützen, müssen die ausnahmslose Regel werden. Wir dürfen dazu nicht schweigen, wir müssen uns mit allen Mitteln gegen die aggressiver Ausbreitung des fastistoiden Islam in Deutschland und Europa wehren. Wir Bürgen müssen die Politik vor uns hertreiben.

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