Migrantenkriminalität: Viel zu geringe Strafen…

Von Klaus Hildebrandt * asylanten

…Zahl der Häftlinge flüchtlingsbedingt jedoch stark gestiegen

Liebe Freunde und Bürger,

ich spreche hier eine gravierende Entwicklung an, die wir vermutlich alle verfolgen und wo dringender Handlungsbedarf besteht. Die Bestrafung ist die einzige Möglichkeit über die unsere Gesellschaft noch verfügt, sich vor der ständig zunehmenden Kriminalität effektiv zu schützen. Wo das gute Vorbild nicht mehr vorhanden ist, bleibt nur noch die Bestrafung, sonst könnte man das ganze Strafgesetzbuch doch in den Müll werfen und die Bürger der Anarchie überlassen.

Die deutschen Gefängnisse sind übervoll, und man ist seitens der Politik dennoch nicht bereit, mehr finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Es bleibt also bis auf weiteres beim erhobenen Zeigefinger. Das sind die Folgen des „Gutmenschentums“, wofür zahlreiche Menschen sogar mit ihrem Leben bezahlen müssen. Früher wurden Werte noch in der Familie gelebt und erlernt und auch vom Staat unterstützt, so wie es das Grundgesetz ja auch vorsieht. Heute gibt es dank der desaströsen Familienpolitik kaum noch wirklich intakte Familien, geschweige solche mit mehreren Kindern.

….Laut Insidern würden zwar viele Straftäter ermittelt, blieben aber auf freiem Fuß. „Wir werden längst nicht mehr für voll genommen“, erklärte ein verdeckter Ermittler gegenüber Frontal21: „Wir haben Drogendealer, und das ist kein Einzelfall, die innerhalb von eineinhalb Jahren 60 bis 70 Taten begehen und immer noch frei rumlaufen.“ Ralph Knispel von der Vereinigung Berliner Staatsanwälte bestätigt das. Polizei- und Vollzugsbeamte seien mittlerweile nicht mehr in der Lage, tatsächlich alle Stadtgebiete Berlins abzudecken und damit zu einem sicheren Gebiet zu machen.

Der Anteil der Ausländer lag 2014 bei 37 Prozent, 2015 bei 39 Prozent und im März dieses Jahres bei 44,6 Prozent von damals 6.948 Häftlingen. Hohe Zuwachsraten gab es vor allem bei Inhaftierten aus den Maghrebstaaten. In absoluten Zahlen sind die größten Gruppen aber die Türken und Rumänen. Die häufigsten Vergehen sind Diebstahl und Drogendelikte.

„…Ebenfalls zum März dieses Jahres registrierten die Justizvollzugsanstalten 3.053 Ausländer und Staatenlose aus 94 Nationen, ein Jahr zuvor waren es noch 2593 Ausländer und Staatenlose aus 100 Nationen.

Hohe Zuwachsraten gab es vor allem bei Inhaftierten aus den Maghrebstaaten. In absoluten Zahlen sind die größten Gruppen aber die Türken und Rumänen. Die häufigsten Vergehen sind Diebstahl und Drogendelikte.

…Verschärft werde die Situation auch durch den schwindenden Respekt gegenüber Autoritäten wie Vollzugsbediensteten, Polizisten und Richtern. „Es vergeht kaum eine Woche, in der uns nicht Gewalttaten aus Gefängnissen, Gerichtsverhandlungen und dem Justizvollzug gemeldet werden.“

(Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article157877592/Polizisten-beklagen-immer-mehr-Aggressivitaet.html)

Lehrerin attackiert

Unsere Tochter – Grundschullehrerin – musste vorige Woche sogar die Polizei rufen, weil ein Problemkind sie körperlich attackierte indem es u.a. Stühle in ihre Richtung warf, sie bespuckte und sogar an die Brust fasste. Der Junge wurde nachweislich selbst schon von den Freiern seiner Mutter vergewaltigt und wird sich später sicherlich für die an ihm begangenen Schandtaten durch gleiche oder ähnliche an seinen ach so guten Mitmenschen, die nur zuschauten und nichts unternahmen, rächen. Das ist deutsche Realität und das Ergebnis langjähriger links-grüner Politik, der sich inzwischen alle Parteien angepasst haben, auch die CDU.

Deutsche tadeln und bestrafen nur ungern, weil sie Kritik fürchten und nicht den Mut und Anstand haben, dagegen aufzustehen. Das kann sich eine Gesellschaft nur eine gewisse Zeit lang leisten, bis die uns übertragenen Werte aufgebraucht sind. Das gilt auch für die Kirchen, insbesondere die evangelische, die ihr Nichtstun nur noch mit einem undefinierbaren, unendlichen Liebesbrei begründet und damit alles nur noch schlimmer macht.

Ähnlich verhält es sich auch mit den sogenannten Flüchtlingen, die in aller Regel (nicht alle) überhaupt keine sind und zu 80 Prozent aus Männern bestehen, die ihre Familien im Stich ließen. Bei dieser großen Anzahl weiterhin noch auf Integration zu setzen, ist doch absurd. Die Folgen werden immer offensichtlicher und gravierender. Und wer sich an der Zerstörung der natürlichen Familie beteiligt, wie es heute durchweg alle Parteien tun, trägt Mitschuld am heutigen Chaos. Was unsere Kinder jetzt quasi über Nacht ersetzen soll, macht alles noch schlimmer und wird sich rächen. Insbesondere unsere Frauen werden noch jahrzehntelang darunter leiden.

Früher waren Polizisten und Lehrer noch Respektpersonen, heute trifft das Gegenteil zu. Sie werden bespuckt und sogar körperlich attackiert. Ja, sie dürfen sich nicht mal wehren, weil die Politik, die das Ganze zu verantworten hat, sie einfach im Stich lässt, während diese es sich in ihren Berliner Büros aber gut gehen lassen. Wen wundert’s da, wenn Leute auf die Straße gehen und eine Kurskorrektur fordern. Die Antwort der Politik lautet: „rechtsextrem, fundamental, Pack, Dödel, Rattenfänger und Rassisten“. So schaut’s heute aus. Das alles gab es früher definitiv nicht.

Was also sind die Gründe und Ursachen für diesen Wandel, und was kann ein Land jetzt noch dagegen tun? Mehr als ein „Wir schaffen das“ hören wir nicht. Ich kann dieses billige Geschwätz ehrlich gesagt nicht mehr hören. „Schaffen“ müssen es ohnehin die Bürger, während sich Frau Merkel mit den „armen“ Flüchtlingen sogar auf Selfies verewigt und so ihren Wahlkampf macht.

Leid tun mir die vielen Polizisten, die während ihrer zahlreichen Einsätze körperlichen Schaden erleiden, wovon einige wohl ein Leben lang im Rollstuhl verbringen werden, nur weil Linke, Grüne, SPD und auch die CDU ihrer Verantwortung nicht nachkommen und diese lieber einfach auf die gesamte Gesellschaft verteilten. Weil das aber nicht lange funktionieren kann, blüht nun gerade der CDU der totale Abstieg. Letztere Partei sollte sich also nicht wundern, wenn die Korrektur in Richtung „rechts“ nun begonnen hat und offensichtlich immer mehr an Fahrt gewinnt. Wesentlich schuld an der Entwicklung ist die von vielen unterschätzte zerstörerische, „dämonische“ Gender-Ideologie, der die AfD als einzige Partei nun endlich den Kampf ansagte. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Neben der Politik lasse ich auch die Gewerkschaft der Polizei mitlesen, denn „unsere“ Polizisten trifft es am härtesten.

P.S. à propos Polizei und Gender-Ideologie: Erneut herzliche Erinnerung und Einladung zum Berliner Marsch für das Leben übermorgen, Sa. den 17.09., wo jeder die Auswirkungen dieser linken Politik persönlich vor Augen geführt bekommt. Vielleicht macht es den einen oder anderen Gutmenschen ja wenigstens ein wenig nachdenklich.

*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com 15.09.2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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2 Antworten zu Migrantenkriminalität: Viel zu geringe Strafen…

  1. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. nwhannover schreibt:

    Das System hat, noch, die vier Mächte in der Hand. Somit können sie tun und lassen was sie wollen. Wir sind unorganisiert und es geht vielen noch zu gut um zu rebellieren.
    Wobei Parteien da sind die schaffen könnten…aber da gibt es ganz viele Vorbehalte…somit bleibt es erst mal so.

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