„Der Fisch stinkt vom Kopf!“ – Abkehr von unseren Grundwerten

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Vorbemerkung von Peter Helmes:

Das Elend der CDU hat einen Namen: Merkel!merkel weg

Alles hausgemacht! Die CDU steckt im Tief – und ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels, solange die Parteivorsitzende Merkel heißt. Die Koalition mit der SPD hat auch in Berlin die CDU in den Sumpf gezogen. Ehemals schwarze Kardinal-Tugenden wie Haushaltsdisziplin, Wirtschaftskompetenz und ökonomischer Weitblick wurden durch die bekannte Unfähigkeit linker Politik lahmgelegt. Die Koalition der CDU mit den Roten und die Aufgabe tradierter Werte hat diese ehemalige Volkspartei zu einer nahezu belanglosen Rumpfpartei werden lassen.

„Merkel muß weg!“ schallt es der CDU-Chefin allüberall entgegen, sogar mit der CSU auch aus den eigenen Reihen. Erstmals gilt die Kanzlerin vielen Deutschen nicht mehr als alternativlos. Niemand spricht zwar von einer Alternative zur „Alternativlosen“, aber ein Gefühl ist da: Merkel muß weg. Fakt ist, daß Angela Merkel nicht mehr diese scheinbar unangreifbare Position hat, die sie bis vor kurzem hatte! (Über alternative Figuren kann man sich ja später Gedanken machen.) Merkels Flüchtlingspolitik hat das Land gespalten, auch Berlin.

Es ist eine tektonische Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland. Die Union im Abwärtsstrudel, so wie es die SPD schon erfahren mußte! Es geht jetzt auch um den Bestand der Union. Und um die Zukunft der Kanzlerin. Doch Merkel gibt sich unbeirrt, ungeachtet aller Wahlkatastrophen – wohl bis zum bitteren Ende. Und ihr Generalsekretär Peter Tauber begleitet sie auf dem Weg dorthin!

Herbert Gassen, 87 Jahre alt(!), ist ein wahrlich „alter Fuhrmann“ in der Politik – die meiste Zeit in verantwortlicher Position bei der CDU. Heute unterstützt Gassen die AfD – genau wie viele ehemalige CDU-Funktionäre. Gassen war CDU-Geschäftsführer just in dem Kreis, aus dem auch Peter Tauber stammt, und kennt diesen bestens. Auch wie ich hatte Gassen geglaubt, Tauber verkörpere konservative Werte. Zu unser aller Entsetzen gab er diese nach seiner Ernennung zum Generalsekretär an der Garderobe ab – und tritt sie heute mit Füßen.

Anlaß genug für Herbert Gassen, diesem Wendehals einen sehr persönlichen, aber Offenen Brief zu schreiben. Hut ab, lieber Herr Gassen!

Peter Helmes, 10.09.2016

Offener Brief an CDU-General Peter Tauber nach der Berlinwahl:

„Die Zerstörerin der Zivilisation von Europa…“

Von Herbert Gassen *)

Sehr geehrter Herr Generalsekretär, lieber Peter, Du hast es gesagt: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.

In der Bundeshauptstadt ein Wahlergebnis der Partei, die die Kanzlerin stellt, von katastrophalen, aber historischem Ausmaß!

Es war der Partei nicht möglich, die Wähler auch nur im Geringsten auf sich aufmerksam zu machen. Die Politik der Kanzlerin jagt die Wähler vom Acker. Sie bricht Gesetze und Eide aus Gründen, die nicht alle zu durchschauen sind. Aus der Sicht von europäischen Staatsmännern ist Frau Merkel die Zerstörerin der Zivilisation von Europa. Der Gestank schlägt vom Kopf bis in den Schwanz durch.

Für den Wahlkampf waren in Berlin Themen genug vorhanden, die bei gekonnter PR-Arbeit hätten aufgenommen werden können. Aber da ist wohl etwas falsch gelaufen.

Darf ich Dich an unsere Zeit in meinem Bruchköbel erinnern? Ich führte seiner Zeit den Wahlkampf mit einer sechsköpfigen Mannschaft für einen CDU-Mann, der von der Partei nicht gewollt war, weil er nicht in den bestehenden Clan paßte. In der Wahlkampfgruppe waren drei mit einer CDU-Mitgliedschaft von rd. 40 Jahren, die inzwischen ausgetreten sind, und ein als CDU-Mitglied gewählter Ratsherr. Ich selbst hatte die CDU wegen des Skandals um Martin Hohmann bereits verlassen. Die von Dir als Repräsentant des Main-Kinzig-Kreises mitangeführte Gegenseite benutzte diesen Umstand als Argument, ich sei ein ‚Rechtsradikaler‘.

Wir, als ‚Saubande‘ von den CDU-lern verschrien, hatten dann unter diesem Namen gegen die Stadt-, Kreis und Landesverbände gekämpft. Wir hatten mit der Art, unser Programm, unsere Vorstellungen den Wählern vorzutragen, einen großen Wahlsieg errungen. Ich hatte mit meinen Leuten unserem Kandidaten mit über 50% zum Sieg verholfen.

Die in Gelnhausen, Deinem Hauptquartier, ohne mich getroffenen Absprachen zwischen meinem Sieger und seinen Gegnern, hatten dann das Schicksal der CDU-Bruchköbel besiegelt.

Zu meiner Zeit als GF des CDU-Kreisverbandes Main-Kinzig-Kreis hatte ich 4.500 Mitglieder zu betreuen. Nach mir, also in Deiner Führungsperiode dieses Verbandes, sank diese Zahl auf rd. 2.600. Das muß doch einen Grund haben!

Ich darf Dich an die Zeit erinnern, als der „Arbeitskreis konservativer Christen“ bei Roland Koch um die parteiliche Anerkennung mit Erfolg gerungen hat. Er hatte sogar den richtigen Namen für uns gefunden. Wir hatten ein Programm vorgelegt, das nur zu einem geringen Teil von dem abwich, das die AfD heute vorlegt. Mit anderen Worten: An der Bewegung der Wähler ist abzulesen, daß diese neue Partei der konservative Teil der CDU ist, den Deine Chefin rigoros aus ‚ihrer‘ Partei liquidiert hat.

Sie ist es, die als ehemalige Kulturreferentin der FDJ, eine Angehörige der SED-Elite, die Politik der CDU bestimmt. Der Weg von Adenauer bis zu ihr ist ein Absturz ins Chaos. Grundgesetz, Amtseid, Gesetze werden von ihr eigenwillig interpretiert, daß heißt außer Kraft gesetzt. Die Behauptung, daß der Islam zu Deutschland gehört, ist die Zerstörung der christlich-ethischen Kultur.

Der Willkommensgruß an wildfremde Menschen aus allen anderen Religionen und Sitten, die mehr oder weniger unkontrolliert unsere Grenzen überschritten haben, ist ein Offizialdelikt. Diese CDU wird keine Zukunft mehr haben. Wird sie nicht von deutschen Wählern abgewählt, so werden es islamische Imame befehlen.

Mit den neuen Bestimmungen über das Recht der Staatangehörigkeit wird Deutschland, wie von einer Bilharziose befallen, dem Untergang geweiht sein.

Lieber Peter, Du hast Dich von Deiner Chefin wählen lassen, eine sehr verantwortliche Aufgabe für die Partei, aber auch für die Bundesrepublik zu übernehmen. In ihrem Fahrwasser wirst Du ihr Schicksal teilen.

Die Wähler der Bundesrepublik werden, solange in ihr noch demokratische Grundrechte ausgeübt werden können, die etablierten Parteien immer geringer bewerten.

Du hast eine Chance. Wasch Dir und Deinen Parteifreunden, dem zaghaften Berliner Kreis z.B., den Kopf mit dem Wasser Adenauers, damit er so frisch wird wie ein soeben gefangener Fisch.

Die letzten haushohen Wahlniederlagen Deiner Partei sind der Beweis für die Abkehr von den einstigen patriotischen, demokratischen, kulturellen Grundwerten, mit denen sie diese Republik aufgebaut hat. Der Konservativismus wird von dem Motto getragen: ‚Lasset uns am Alten – so es gut ist – halten und auf altem Grund Neues bauen – jede Stund!

Du solltest es wissen: Mit den alten, abgewetzten, menschenfeindlichen Ideologien, von denen Du jüngst auch begeistert zu sein scheinst, ist nur Unheil anzustiften, sogar Völker auszulöschen wie Staaten untergehen zu lassen. Sag‘ das Deiner Chefin!

Du hast Dich vor den Richter der Geschichte gestellt, er urteilt hart.

In Treue fest, Dein Herbert

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com 19.09.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu „Der Fisch stinkt vom Kopf!“ – Abkehr von unseren Grundwerten

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Alles hausgemacht!…..

    Unterschreibe ich !

    ……Es ist eine tektonische Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland. Die Union im Abwärtsstrudel……..

    Richtig ! Und praktisch zeigt sich das so :
    Einen Millimeter rechts neben der Union sieht man nur noch NAZI`s während man einen Kilometer links neben der SPD – ja selbst bei der kommunistischen Plattform – immer noch Demokraten zu erkennen glaubt .

    „Die Zerstörerin der Zivilisation von Europa…“

    In dieser Eigenschaft ist Ihr ein Platz in der Loge der unvergessenen historischen Persönlichkeiten sicher , allerdings im negativen Sinne . Dann wird es heißen dass zwei Weltkriege Europa schwer getroffen haben , die Folgen aber nicht so endgültig verheerend waren wie die Folgen von Merkel`s Politik !

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Die Merkel hat gut abgefangen, aber dann ganz schnell und verheerend nachgelassen. Sie hat sich, abgesehen von ihrer verursachten sogenannten Flüchtlingskrise, in den einmütigen Sing-Sang der Linken und der linken Ansichten einspannen lassen. Sie hat, ich nehme an auch in voller Absicht, die Weg der CDU/CSU verlassen. Sie hatte und hat die Macht dies zu tun, und wie alle Politiker hat auch sie vergessen, das Macht nur 4 Jahre dauern kann. Sie ist an allem Schuld, auch für das vollkommen undemokratische Verhalten gegenüber der AfD trifft sie einen großen Teil der Schuld, da sie sich von den linken Machtstrukturen hat einspannen lassen.

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  4. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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