Como: Invasoren-Tracks und illegale Sozialtouristen auf dem Sprung zu uns

(www.conservo.wordpress.com)
Von „Alpenallianz“ *)oktoberfest-muenchen
Sendling und Como, Einwanderer und Wies´n,
Hat alles nichts miteinander zu tun? Während das diesjährige Oktoberfest, eingezäunt mit einen Anti-Terror Zaun läuft und wir Münchner und die weltoffene Bürger sich ein paar Tage an bayerischer Traditionen erfreuen, reisen weiterhin Invasoren-Tracks und illegale Sozialtouristen u.a. über die Schweiz in unser Land. Von unserer Regierung geschickt eingefädelt, unauffällig, in Zügen und unter dem Radar unserer Sicherheit.

„Refugees“ als Touristenfluechtlinge
Von den Medien weniger beachtet, halten uns die pseudohumanitären Hetzmedien lieber beflissen Statistiken in die Kamera, die uns glaubhaft machen sollen, dass weniger Asyleinwanderer kommen und für unser Wiesenfest ja einen sicheren Anti-Terror Zaun haben. Das Gefühl der Sicherheit scheint wichtiger als die tatsächliche Sicherheit um unser Staatsgebiet. Gleichzeitig werden wir in Wahlkampfmanier mit Statements befeuert, die uns das Bild vermitteln, daß „deutlich“ weniger „Flüchtlinge“ ankommen. Tatsächlich verhält es sich so:traglufthalle

Zunehmend reisen Flüchtlinge über die Schweiz nach Deutschland:
Während sich München mit neuen Traglufthallen rüstet, hatten die Beamten festgestellt: Wurden 2015 etwa 4.200 unerlaubte Einreisen „registriert“, sind es in diesem Jahr bis Juli bereits 3.400 gewesen – praktisch eine Verdopplung. Und es besteht wohl noch „Luft nach oben“. Laut dem UN-Sondergesandten Martin Kobler warten 230.000 Flüchtlinge auf eine gute Gelegenheit zur Überfahrt nach Italien.

In München baut man inzwischen beflissen an weiteren neuen Traglufthallen. Wieso und für wen? Zur Vorsorge für den kommenden Ansturm? Was man uns auftischt, sind Lügen-Strategien. Heute gab Merkel plötzlich zu, daß wir auf die Flüchtlingsschwemme so gar nicht vorbereitet sind.

Wir dürfen uns in diesen Tagen fragen: Wenn deutlich weniger kommen, wie es uns die Medien glaubhaft machen, wieso rüstet sich dann München und das Münchner Umland mit neuen Traglufthallen? Die Absicht, zu bleiben, ist auch schon „beschlossene Sache“. So weiß die Stadt München schon, daß sie im Stadtteil München-Sendling ein Waisenhaus für Flüchtlinge mit über 100 Räumen benötigen. Das Projekt wurde im Eilverfahren mit einer „Taskforce“ komplett an den Bürgern und Stadträten vorbei beschlossen. Wenn Bürger nicht allumfassend erfahren, was an ihnen vorbei beschlossen wird, können sie auch nicht dagegen auf protestieren!

230.000 Siedler auf dem Weg nach Germanyfluechtlinge-boot
Worüber unsere Politiker auch nicht reden: Der Angriff auf Deutschland von innen
Im gleichen Maß steigen systematische „Angriffe“ auf unsere Institutionen von innen. Während Beamte dafür sorgen, dass alles mit den Flüchtlingen „rund läuft“, arbeiten andere Bedienstete und die Polizei am Limit.   Die Zerlegung von innen in Zahlen:
Die Zahl der Klagen von Flüchtlingen gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat sich im zweiten Quartal mehr als verdoppelt!

BAMF Beamte am Limit
Fast die Hälfte der Klagen reichten Asylbewerber ein, um ihren Bleibestatus zu erpressen und hinauszuzögern.  Jeder Tag in Deutschland zählt. Hinzu kommen Fachkräfte, die unter dem Deckmantel der Humanität durch derartige Aktionen unser Land von innen forcieren. Welche Deutschlandzerstörer helfen ihnen dabei? In München errichteten diese Tage 40 Schwarzafrikaner auf dem Münchner Rindermarkt ein „Flüchtlingscamp“ und hielten unsere Behörden, Polizei und Bevölkerung in Atem.

Ausblick: Werfen wir einen Blick über unsere Landesgrenzen und auf die dortigen Camps nordafrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge, überwiegend junge Männer islamischer Prägung. Ein großes Kontingent mit Ziel „GERMANY“ sitzt derzeit im italienischen Como, nur etwa 10 Km von der Schweizer Grenze entfernt. Reporter der Tageszeitung „Die Zeit“ bereiten uns schon auf die nächste Bereicherungswelle vor. Es sind Bilder des Grauens im merkelschen „Wir schaffen das“-Modus:

„Wir schaffen das“ Fraktion (Kamikaze-Merkel: „wir schaffen das“, Seehofer: „Wir schaffen das mit Obergrenze“).
* (Original: https://bayernistfrei.com/2016/09/18/wiesn-einwanderer/) / Quelle: Die Welt – Como – Italien 9.2016 – Ziel: Deutschland) / Die ganze Fotostrecke hier: Die Welt
http://www.conservo.wordpress.com   20.09.2016

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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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3 Antworten zu Como: Invasoren-Tracks und illegale Sozialtouristen auf dem Sprung zu uns

  1. WoMolix schreibt:

    Ich hab ein „Gefällt mir“ vergeben, aber eigentlich gefällt mir das gar nicht! 😉

  2. karlschippendraht schreibt:

    Was nützen aber alle Warnungen , Mahnungen und Hinweise , wenn die dumme Masse noch nicht mal auf eindeutige B e weise reagiert und immer noch so unverantwortlich wählt . Die Wahlergebnisse der AfD , so erfreulich und hoffnungsvoll sie auch sind , reichen nicht aus um die Gefahr wirklich anwenden zu können . Es wird ohne Bürgerkrieg einfach nicht mehr gehen .

  3. Querkopf schreibt:

    Die Deutschen sind ja so etwas von blöde: Das Oktoberfest wird aus Sicherheitsgründen eingezäunt und die Staatsgrenzen sind weit offen wie Scheuentore. Eine strukturierte Innere Sicherheit findet nicht mehr statt, diese wird parziell rückverlagert auf einzelne lokale Veranstaltungen und laute Lobby-Gruppen. IM De Maiziere ist der größte Versager aller Zeiten.

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