Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

(www.conservo.wordpress.com)

pampersVon  Michael Eichinger | CitizenGO petitionen@citizengo.org*)

Grüß Gott und Guten Tag, Peter,
Auswüchse der Gender-Ideologie, die behauptet es gebe keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“, werden zunehmend verrückter.
Momentan versucht die Gender-Lobby, Eltern dazu zu bewegen, ihren Kindern „geschlechterneutrale“ Namen zu geben.
Doch wer meint, derartige Kampagnen würden nur aus dem Umfeld von Universitäten, gesellschaftspolitisch links verorteten Gruppierungen, Medien und „Genderbeauftragten“ kommen, macht die Rechnung ohne finanzkräftige Unternehmen wie „Procter & Gamble“. Deren Windel-Marke „Pampers“ hat seit neuestem auf ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch Werbung für „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“.

In diesem auf den Internetseiten von „Pampers“ veröffentlichten Artikel heißt es: „Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“
Dann folgt eine Aufzählung dieser „tollen Namen“, darunter beispielsweise Blair, Cameron, Harley, Hayden, Jordan, Kennedy, Lee, Reagan, usw. Die Autoren haben anscheinend wohl eine gewisse Vorliebe für anglo-amerikanische Politiker und Motorräder, allerdings scheint vor allem beim Namensstifter des letztgenannten Präsidentennamens fraglich, ob dieser auch mit der Verwendung seines Namens als „geschlechtsneutralem Gendernamen“ einverstanden wäre.

http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren

Immerhin räumt Pampers (eventuell mit leichtem Sarkasmus) auch einige Nachteile dieser Namen ein: „Es kann sein, dass Ihre Tochter irrtümlicherweise einen blauen Lastwagen auf ihrer Namenskarte erhält, wenn sie zum ersten Mal den Kindergarten besucht, oder dass Ihr Sohn auf einer Geburtstagsfeier eine rosa Krone überreicht bekommt, weil sich die Gastgeberin geirrt hat.“
Diese Art der Gender-Ideologie ist für den nüchternen Hausverstand schwer hinterfragbar und kaum nachvollziehbar, weil…

• …vernünftige Menschen wissen, dass Frau und Mann nicht gleich sind. Aussagen von der Gender-Vordenkerin Judith Butler, wie „Anatomie ist ein soziales Konstrukt“ oder es sei Willkür, wenn Menschen nach ihren Geschlechtsteilen sortiert würden, genauso gut könne man die Körpergröße nehmen oder die Haarfarbe – die seien genauso wichtig oder unwichtig, natürlich Humbug sind.
• …die „Gender-Ideologie“ mittlerweile Milliarden an öffentlichen Förderungen und Steuergeldern verschlingt. Wie, wenn dieses Geld beispielsweise Familien zugute kommen würde?
• …es in Deutschland mittlerweile knapp 200 Gender-Professuren gibt, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt sind.
• …der Nationalpark Eiffel Fotos von der Hirschbrunft aus seinen Werbeauftritten entfernte, weil diese Fotos „stereotype Geschlechterrollen“ fördern würden.
• …auch Hormone Einfluss auf die Geschlechtsidentität und auf soziales Verhalten haben. Wörter wie „Hormone“, „Evolution“ oder „Fortpflanzung“ verwenden Genderisten generell eher selten.
• …„Gender-Wissenschaftler_*Innen“ offensichtlich kaum mit Naturwissenschaftlern zusammenarbeiten. Stehsätze wie „Naturwissenschaften reproduzieren herrschende Normen“, „Naturwissenschaften konstruieren Wissen, das den gesellschaftlichen Systemen zuarbeitet“, „Der Objektivitätsanspruch der Wissenschaft ist ein verdeckter männlicher Habitus“ usw. fördern ein wirklichkeitsfernes Weltbild zutage.
• …beispielsweise der Wissenschaftler Robert Plomin über Jahre hinweg das Aufwachsen von 3000 zweieiigen Zwillingen untersuchte, die jeweils in der gleichen Familie und unter sehr ähnlichen Lebensumständen aufwuchsen. Im Alter von 2 Jahren hatten Mädchen beispielsweise den größeren Wortschatz.
• …der Osloer Kinderpsychiater und Verhaltensforscher Trond Diseth […] neun Monate alten Babys in einem nur von Kameras überwachten Raum Spielzeug zur Auswahl angeboten hat, Jungs krochen auf Autos zu, Mädchen auf Puppen.
• …der „Evolutionsbiologe Simon Baron-Cohen […] die Reaktionen von Neugeborenen erforscht [hat], da kann die Gesellschaft noch nichts angerichtet haben: Mädchen reagieren stärker auf Gesichter, Jungen auf mechanische Geräte.“
„Keines der beiden Geschlechter ist besser als das andere. Aber Männer und Frauen ergänzen einander: „‚Das ist nicht sexistisch, das ist klug.‘“

Hier der Link zur Petition:
http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren
Wenn Pampers schreibt „Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“, sollte berücksichtigt werden, „dass in freien Gesellschaften mit ausgeprägten Frauenrechten nicht weniger, sondern mehr Frauen für angeblich typische Frauenberufe entscheiden, soziale oder kreative Berufe. Wenn Frauen die Wahl haben, tun sie eben tendenziell nicht das Gleiche wie die Männer. Sie werden, ohne Druck, im Durchschnitt lieber Ärztin, Lehrerin oder Journalistin als Statikerin, Ingenieurin, Schachprofi oder Patentanwältin.“

Mit dieser Petition fordern wir deshalb Pampers auf, den oben erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren.

Es soll nicht sein, dass ein Unternehmen, das geschäftsbedingt mit niedlichen Babys Werbung macht, gleichzeitig im Schlepptau der Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung macht. Denn für welche niedlichen Babys will Procter & Gamble in Zukunft Pampers produzieren, wenn es (angeblich) keine Geschlechterunterschiede gibt und auf firmeneigenen Websites einer Ideologie Vorschub geleistet wird, die behauptet, dass „Anatomie ein soziales Konstrukt“ (Gender-Vordenkerin Judith Butler) sei?
http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren

Herzlichen Dank für Ihre so wichtige Unterstützung sagen Ihnen
Ihr Michael Eichinger und das Team von CitizenGO
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http://www.conservo.wordpress.com   20.09.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Pampers soll sich von Gender-Ideologie distanzieren

  1. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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