Erst ging die Kontrolle der Grenzen verloren. Dann die Kontrolle im Inland.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

grenzeMit den Folgen hat nicht die Regierung Merkel zu kämpfen – sondern der Bürger im Alltag.

Dem Kontrollverlust an den Grenzen folgte der im Inland – diesem folgt der Vertrauensverlust der Bürger in den Staat.

Nun redet Merkel davon, dass ihre Entscheidung damals im Grunde doch schon richtig war – aber die Kontrolle „teilweise“ an den Grenzen verlorenging. Sie untertreibt – wie wir es inzwischen von der Staatsratsvorsitzenden gewohnt sind.  Sie verschweigt, dass der nun viel gravierendere Kontrollverlust im Inland jedes Kind und jeden Teenager, jede Frau und jeden Mann betreffen kann. Die grenzüberschreitende Kriminalität ist im Zuge der Asylüberforderung der staatlichen und privaten Sicherheitsbranche ebenso im Windschatten im Steigen begriffen… Auch darüber verliert sie kein Wort. Was ihre Politik für den Sozialstaat bedeutet, nämlich weitere Überschuldung der Kommunen und Überstrapazierung der Sozialhaushalte – auch darüber kein Wort. Was ihre Politik für die Steuern und Sozialabgaben bedeutet – auch darüber kein Wort. Was der Familiennachzug finanziell und kulturell bedeutet – kein Wort. Wer Kinder hat, die teils zu Fuß teils mit Bussen und Bahnen lange Wege zu Erziehungs- und Bildungseinrichtungen zurückzulegen haben, macht sich abends wenn es Dunkel wird inzwischen schon Sorgen, ob sie auch unbeschadet heimkommen. Denn nicht jeder kann seine Kinder überall hinkutschieren – vor allem dann nicht – wenn er davon an der Zahl vier oder fünf hat. „Wir schaffen das“ wird aber jetzt weniger verwendet werden. Da sind wir aber froh Frau Merkel.

Nun sagen Sie uns: Sie wollten die Zeit am liebsten Zurückdrehen um sich für eine ähnliche Situation besser vorzubereiten – aber nicht um eine andere Entscheidung zu treffen. Was sagt mir das?

Sie würden im Grunde doch wieder genauso entscheiden. Das heisst, Sie würden sich wieder für eine Politik der Masseneinwanderung aus völlig fremden Kulturen entscheiden – unabhängig davon wieviele kommen was das für unser Sozialsystem und für unsere Kultur sowie unsere Sicherheitslage bedeutet.

Ihr Bedauern nach den verlorenen Landtagswahlen ist also nur der Angst vor dem Macht- und Bedeutungsverlust geschuldet. Einsicht und Umkehr sehen anders aus. Doch das ist von Ihnen wohl nicht mehr zu erwarten.

Was Sie hier verlautbaren lassen ist nichts als Kosmetik und Blendwerk.

Kontrollverlust im Inland:

Lassen Sie es mich klar sagen: wir haben nicht nur temporär an der Grenze die Kontrolle verloren – wir haben sie sogar komplett auch im Inland verloren: über 1,5 Mio Fremde, davon möglicherweise Tausende ehemaliger Kämpfer von Terrorgruppen aus Syrien und Libyen, mindestens noch 300.000 bis 500.000 Illegale (Untergetauchte) sowie Tausende Krimineller – kombiniert mit einer geschrumpften Polizei und einer desolaten Bundeswehr sowie überfüllten Gefängnissen , woraus widerum die Justiz zu Kuschelurteilen gezwungen ist.

Die Kriminalität steigt täglich: Diebstähle, Vandalismus gegen Sachen, Bedrohungen, körperliche Gewalt, sexuelle Belästigungen (Tarruschgamea bei Festifals und Freibädern) im öffentlichen Raum, Vergewaltigungen, organisierte Kriminalität (Drogendelikte u.a.) bis hin zu Einbrüchen und im Extremfall Terror und Mord.

Zuwanderer aus Scharia-Staaten und Diktaturen nehmen infolgedessen weder unsere Polizei noch die Justiz ernst – unsere Gefängnisse sind keine Abschreckung, sondern aus arabisch-afrikanischer Sicht Luxusresorts.

Das – Frau Merkel – wird nicht nur Ihnen persönlich, sondern auch der CDU in der nächsten Zukunft schwer angelastet werden.

Wenn nach der Finanz- und Asylkrise die Wirtschaftskrise kommt:

Die zukünftigen Verteilungskämpfe zwischen Leistungsempfängern und den Leistungsbereiten und Leistungsträgern um die schrumpfenden öffentlichen Mittel nach der nächsten Wirtschaftskrise werden zu weiterer Eskalation führen.

Auch die steigende Steuer- und Abgabenbelastung des einfachen Arbeitnehmers sowie Unternehmers durch die Folgen Ihrer Migrationspolitik verschweigen Sie geschickt. Von den Folgen für Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie kultureller Identität oder Diversität und Zusammenhalt bzw. Zerfall der Gesellschaft ganz zu schweigen.

Dem Kontrollverlust folgt der Vertrauensverlust

Mit ein bisschen Kosmetik gewinnen Sie kein verlorenes Vertrauen mehr zurück. Meines jedenfalls nicht.

Sichere Grenzen. Wofür sind Sie?

Ich bin für die Absicherung der EU-Aussengrenzen durch die EU-Staaten. Ich bin für temporäre Absicherung der nationalstaatlichen Grenzen, solange die EU Aussengrenzen löchrig sind. Ich bin sowohl für die Absicherung der EU-Aussen – wie der Binnengrenzen. Ich bin gegen Grenzsicherung. Ich bin anderer Meinung.
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(Original: https://99thesen.com/2016/09/19/erst-ging-die-kontrolle-der-grenzen-verloren-dann-die-kontrolle-im-inland/#more-3906)
*) Freddy Kühne, vierfacher Vater, nach 18 Jahren CDU Mitgliedschaft in 2013 als Mitglied der ersten Stunde der AfD beigetreten, damals aus Protest gegen die „alternativlose“ Eurosubventionierung.
www.conservo.wordpress.com   21.09.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Erst ging die Kontrolle der Grenzen verloren. Dann die Kontrolle im Inland.

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……Mit den Folgen hat nicht die Regierung Merkel zu kämpfen – sondern der Bürger im Alltag……

    Diesen Satz unterschreibe ich !!!

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  2. Querkopf schreibt:

    Mit diesen katatsrophalen Folgen haben noch unsere Kinder, unsere Enkelkinder und deren Kinder lange und heftig zu kämpfen.

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