Gender-Partei CDU – Gender-Doktrin nun auch in Hessens Schulen! Petition – bitte mitmachen!

(www.conservo.wordpress.com)

 Von Mathias von Gersdorff *)

Mathias von Gersdorff

Mathias von Gersdorff

Gefährliche „Akzeptanz und Toleranz“
Der Hessische Rundfunk (HR) hat es auf den Punkt gebracht: „Eine Notiz im Amtsblatt, ein Link auf der Seite des Kultusministeriums: So beiläufig ist vergangene Woche der neue Lehrplan zur Sexualerziehung für Hessens Schulen in Kraft getreten.“

Abgeschirmt von der Öffentlichkeit – undemokratisch, denn um Proteste zu verhindern, hat mit Hessen nun ein drittes CDU-regiertes Bundesland Gender in die Schulen gebracht.

Gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern!
Der HR berichtet: „Der Landeselternbeirat lehnte den Lehrplan mehrheitlich ab. „Einer der Knackpunkte war letztendlich das Thema Akzeptanz oder Toleranz“, sagte Elternvertreter Reiner Pilz. „Der neue Lehrplan fordert letztlich Akzeptanz, das ging einigen Eltern letztlich zu weit.““

Ausdrückliches Ziel des neuen „Lehrplans Sexualerziehung“ ist die „Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LSBTI).“
Um das zu gewährleisten, sollen Informationen über „die Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten“ an die Kinder vermittelt werden.

Die Indoktrination soll mit sechs Jahren beginnen. In der Altersgruppe von 6 – 10 ist unter anderen das Thema „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!

„Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-Homo- und Transsexualität)“ ist verbindliches Thema für die 10- bis 12-jährigen Schüler.

So wird die Indoktrination wie eine Initiation in die Gender-Ideologie vollzogen.
Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und in „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out.“
Auf diese Weise wird die Schule zu einer regelrechten Anstalt zur Implementierung der Gender-Doktrin in der Gesellschaft gemacht.

Ein Skandal hoch drei:
1. Von einer CDU-Regierung vollbracht!
2. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit!
3. Gegen den Willen der Eltern!

Dazu ein Kommentar von „Anonym“:
Die Überbetonung der Sexualität – der Philosoph HEGEL hat dies einmal als „geistiges Tierreich“ treffend bezeichnet – erfasst im Erziehungsbereich schon die Kleinsten und Jüngsten (Kita, staatliche Schule).

Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität.

 Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5](Original: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/09/gender-partei-cdu-gender-doktrin-nun.html)

Petition gegen Gender-Doktrin an Hessens Schulen
Wie die vorstehende Meldung zeigt, hat die hessische Landesregierung, eine CDU-Grüne Koalition, an diesem Montag eines der radikalsten Gender-Programme für die Schulen durchgesetzt.
Über den Kopf der Bürger!

Es gab überhaupt keine öffentliche Debatte, die Öffentlichkeit wurde nicht im Geringsten über das Vorhaben informiert, es gab keine Möglichkeit, sich dazu zu äußern oder dagegen zu protestieren.

Was sich hier die CDU-Grüne Landesregierung geleistet hat ist unglaublich und verlangt unseren absoluten Widerstand.
Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie an unserer Aktion teilnehmen und diese Petition unterschreiben:
http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Inzwischen kommen Details ans Licht und so erfährt man, dass dieser Gender-Lehrplan zur Sexualerziehung GEGEN DEN WILLEN DER ELTERN UND DER KATHOLIKEN implementiert wurde!

Und das von einer CDU-Landesregierung!!!
Dieser Skandal ist nicht mit Worten zu beschreiben! Aber mit Taten:
Bitte nehmen Sie an unserer Aktion mit Ihrer Unterschrift teil und verbreiten Sie sie an Freunde und Bekannte:
http://www.aktion-kig.de/kampagne/petition_hessen.html

Gemeinsam sind wir stark!
Helfen Sie uns, einen starken Widerstand gegen die wahnsinnige Gender-Politik der CDU-Grünen Landesregierung aufzubauen.

Mit freundlichen Grüßen, Mathias von Gersdorff, http://www.aktion-kig.org

 *) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
http://www.conservo.wordpress.com 21.09.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Gender-Partei CDU – Gender-Doktrin nun auch in Hessens Schulen! Petition – bitte mitmachen!

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Wenn man die Vorgänge in der Hessen-Union länger betrachtet hat, wird man nicht mehr überrascht sein. In zwei Posts habe ich auf die immer weiter abnehmende Unterscheidbarkeit zwischen Grünen und „C“DU in Hessen hingewiesen. Die vom Spiegel infam „Stahlhelm-Fraktion“ genannte konservative CDU ist in Hessen Geschichte, die aktuelle Funktionärsclique ist zuvörderst an lukrativen Pöstchen und Ämtchen interessiert und reicht aber wirklich jedem die Hand, der ihnen zu diesen verhilft.

    Übrigens: am 24. September hat das Hessische Kultusministerium von 10:00 bis 19:00 Uhr einen „Tag der offenen Tür“, fragen Sie doch mal die politische Spitze des Hauses, wie sie denn den Genderismus mit dem viel beschworenen „christlichen Menschenbild“ in Übereinstimmung bringt…

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  2. labolg schreibt:

    Die Überbetonung der Sexualität – der Philosoph HEGEL hat dies einmal ais „geistiges Tierreich“ treffend bezeichnet – erfasst im Erziehungsbereich schon die Kleinsten und Jüngsten (Kita, staatliche Schule).
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

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