Geflüchteten-Klassenkampf am Landtag: „Wir kommen hier nur über Geld“

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Verfolgter“ *)

Geld, das Europa sich von Afrika angeeignet hat, wollen sich die illegalen Grenzübertreter, die unter dem Vorwand des Asylrechts kamen, mit Hilfe einheimischer Verbündeter zurückholen.

Geflüchtete aus Afrika demonstrieren am bayerischen Landtag. Der Grund ist allerdings nicht eine späte Anteilnahme bezüglich der massenhaften sexuellen Übergriffe auf Europäerinnen zu Sylvester durch Nordafrikaner, sondern ein geplantes Integrationsgesetz, daß auch im bayerischen Landtag diskutiert wird. Der einheimischen Bevölkerung werden jedoch von den Geflüchteten nicht nur Vorwürfe gemacht, sondern es wird auch versucht, der bayerischen Bevölkerung  Schuld einzureden. Der bunte Kanal lintention.com unabhängig und frei – auf Youtube hielt die Ereignisse wie folgt fest:

Die in amerikanischen und englischen Denkfabriken entstandene Parole „Say it loud, say it clear, Refugees are Welcome here“ wird von den Protestlern gerufen. Die Mehrzahl der Demonstranten scheinen die so genannten „People of Colours“ und „Non-Citizens“ bzw. Geflüchtete aus Afrika selbst gewesen zu sein, somit begrüssen die Herrschaften mit dieser Parole auf urkomische Art sich selbst. Aber so ein Blödsinn  kommt eben dabei raus, wenn Bunt  nicht mehr kann, als sich Parolen der pseudohumantitären Hetzmedien am Fließband vorgeben zu lassen, um diese dann bei jeder Gelegenheit nachzuäffen.

„Kein Mensch ist illegal“ und „Rassismus bekämpfen“ sind zentrale Banner, die getragen werden.  Das „A“ wurde dabei wie ein „Anarchie“ Symbol geschrieben. Damit ist eine zentrale Botschaft der Demonstranten, daß man einen „Zustand der Gesetzlosigkeit“ herbeiführen möchte, eine klar verfassungsfeindliche Zielsetzung.

Die Redner behaupten sinngemäß, daß Europa von Afrika Ressourcen und Geld genommen hätte, um Europa aufzubauen und man sei jetzt hier, um sich das Geld wieder zu holen. Man versucht die eigene Asyl-Einwanderung  damit zu rechtfertigen, daß ja auch die Europäer in afrikanische Länder gegangen seien und dort Schaden angerichtet haben. Eine komische Logik. Nur weil Europäer mutmaßlich Schaden in Afrika angerichtet haben [was zudem noch in keinster Weise bewiesen wird], ergibt sich dadurch doch nicht das Recht, auch selbst die Regeln des Zusammenlebens zu brechen.

Neben dem Eingeständnis

Wir kommen hier nur über Geld

gemeint ist – siehe Video –  „wegen des Geldes“ werden auch noch Forderungen wie ein Wahlrecht für alle Menschen, die hier leben aufgestellt. Damit ist nicht vorrangig gemeint , daß Kinder von bayerischen Familien  z.B. über ihre Eltern wählen dürfen, sondern daß vor allem sie selbst abstimmen dürfen, und zwar nicht nur wie bisher bei Kommunalwahlen, sondern auch noch bei Landtags – und Bundestagswahlen.

Führende BahnhofsklatscherInnen wie Katharina Schulze oder Mirijam Heigl wurden diesmal nicht gesichtet. Sie verpassten eine gute Gelegenheit,  Solidarität mit den Geflüchteten zu zeigen.   Wir haben es hier aber mit der radikaleren Vorhut zu tun, die am Sendlinger Tor für das Einreißen aller Grenzen demonstriert.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2016/10/01/klassenkampf-landtag/)

www.conservo.wordpress.com   2.10.2016

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB, ver.di) unterstützt ebenso wie die anderen Wortführer der bunten Szene Münchens grundsätzlich den Kampf gegen das bayrische Integrationsgesetz.  Aufrufe zum Widerstand gegen die „ausgrenzerischen“ Vorhaben der bayrischen Landesregierung waren diese Woche erneut auf Anschlagbrettern von Münchener Universitätsfakultäten zu bestaunen.   Dabei ist stets die SPD-Prominenz präsent, die auch hinter München ist Bunt steht.   Die Arbetnehmervertreter betonen dabei ihr eigenwilliges Verständnis von Interessenvertretung.   Wer von Einwanderern Anpassung verlangt oder nicht sofort jeden Unberechtigten integriert,  greift laut ver.di  „uns alle“ an.   Jegliche Identifikation der Arbeiter und Angestellten mit einem nationalen Gemeineigentum, von dem ihr Wohl abhängt, wird von ver.di frontal angegriffen.   Die Streikbrecher und Lohndrücker von Ver.di sind stets bei antipatriotischen Gegendemonstrationen in vorderster Front präsent.  Es geht darum, zu betonen, dass sie kein konkretes national abgegrenztes Kollektiv vertreten sondern für die Mühsalbeladenen der ganzen Welt sprechen.

Derweil warten in Ägypten weitere 5 Millionen afrikanische Migranten auf die Gelegenheit, von Merkels und Junckers Staatssschleppern aus selbsterzeugter Seenot gerettet und über Europa verteilt  zu werden.    Die EU versucht, die ägyptische Regierung für eine Migrationspartnerschaft nach türkischem Vorbild zu gewinnen, um den Transfer in möglichst geordneten Bahnen mitgestalten zu können.

(Original: https://bayernistfrei.com/2016/10/01/klassenkampf-landtag/)www.conservo.wordpress.com  2.10.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Geflüchteten-Klassenkampf am Landtag: „Wir kommen hier nur über Geld“

  1. Die Roten R. die KEIN MENSCH IST ILLEGAL gröhlen sind die selben die Jüdische Siedler im Staatenlosen Gebiet als Illegal bezeichnen.

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