Kita Kassel: Weihnachten war gestern, heute ist halal

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

kitaKotau vor Islam

Es gibt immer noch Gutgläubige, die meinen, daß ein Miteinander zwischen Christen und Moslems problemfrei möglich sei. Entweder verschließen sie die Augen vor der Wirklichkeit, oder sie wollen nicht sehen, wie sich unser Land verändert – nein, wie unser Land verändert wird.

Deutschland war einmal eine der ältesten Kulturnationen der Welt mit christlich-abendländischer Tradition. Das Weihnachtsfest, die Feier der Geburt Jesu Christi, war eines der wichtigsten Feste dieser Kultur. Ohne die Botschaft Jesu kein christliches Abendland! So war es bisher!

Und jetzt ist plötzlich alles anders. Dank der Merkelschen Willkommenskultur kommen Menschen in unser Land, die mit unserer Tradition nichts gemein haben. Mehr noch, die sie als feindlich empfinden. Und was passiert?

Andere Kulturvölker würden kämpfen um den Erhalt ihrer Tradition und gegen deren Zerstörer. Wir aber üben den Kotau und übergeben unser Land den Eroberern – unsere Kultur inklusive.

Damit das auch tief ins Volk verwurzelt wird, wird diese kulturelle „Neu-Orientierung“ schon da angesetzt, wo sie den nachhaltigsten Erfolg verspricht: Bei den Kleinsten! Sie sollen von der Pike auf lernen, daß wir ein multikulturelles Land sind – ohne deutsche, ohne abendländische Identität.

Wenn Sie den folgenden Beitrag von PI-News lesen, wissen sie, wohin die Reise geht:

Kassel: Kita kultursensibel ohne Weihnachten

„Es ist zwar noch ein paar Tage hin bis Weihnachten, aber schon bald werden die heimischen Konsumtempel aufrüsten und mit den ersten Bäckereien wird die Zimt- und Mandelzeit eingeleitet werden. Die einzigen, die davon nicht genug bekommen können, sind die Kinder. Bis zum großen Ereignis wird sich die Freude in Aufregung steigern, und eigentlich ist das auch in der hektischsten Zeit des Jahres eines der wenigen Dinge, die noch echt sind. In Deutschland ist es Tradition, dass unsere christlichen Feste auch in den Kindertagesstätten und Schulen, zumindest im kleinen Rahmen, Beachtung finden. Leider wird diese Kultur- und Wertebildung immer öfter dem moslemischen, plusdeutschen Nachwuchs geopfert, so auch in der Sara-Nussbaum-Kita in Kassel.

(Von L.S.Gabriel, pi-news, http://www.pi-news.net/2016/10/kassel-kita-kultursensibel-ohne-weihnachten/#more-535939)

Schon seit einigen Jahren findet in der Kasseler Multikulti-Kita Weihnachten nicht mehr statt.

Aufgrund von Elternbeschwerden hat die HNA nachgefragt und erfuhr, dass die Erzieherinnen der steuerzahlerfinanzierten Einrichtung „mit Verweis auf die unterschiedlichen Kulturen“ auf christliche Rituale verzichten würden. Dies geschehe in Absprache mit der Kita-Leitung und entspreche nicht der Linie der Stadt Kassel, wie diese angibt.

Man würde in dieser Traditionsabschaffer-Einrichtung zwar zumindest noch „Weihnachtliches“ backen und basteln (was immer damit gemeint ist), aber es gebe kein christliches Weihnachtsfest. Moslems feiern schließlich kein Weihnachten. Die Kasseler Kita hat mit einer Mehrheit an nichtchristlichen Kindern die Umvolkung schon beinahe abgeschlossen. Die Eltern der deutschen Kinder haben trotz Beschwerde einfach Pech, ebenso wie ihre Kleinen. Dafür aber wird darauf geachtet, dass die Kinder der Islaminvasion nicht mit Kuffar-Speisen kontaminiert werden.

Die Erzieherinnen müssen Augenmerk darauf legen, dass die Kleinen sich nicht so sehr anfreunden und wie normale Kinder eventuell ihre Brote tauschen. Und selbstverständlich erfolgt die Integration der deutschen „Unreinen“ in die Gesellschaft der Rechtgläubigen auch beim Mittagstisch, dort wird nämlich konsequent kein Schweinefleisch angeboten.

Weihnachten ist eines unserer Kulturgüter.

Wer damit nicht leben kann, sollte dahin zurückkehren, wo es das nicht gibt. Schaffen wir demnächst auch die vier Jahreszeiten ab, weil es die in Afrika so nicht gibt?

Die Kinder der Sara-Nussbaum-Kita in Kassel lernen: Deutsche Kultur und Tradition ist minderwertig, und die deutschen Kartoffeln haben sich gefälligst anzupassen. Was Hänschen lernt, braucht man Hans später nicht einzuprügeln.

Halal-Essen, Halal-Feste, Koran, Moschee, Kopftuch – in dieser oder in leicht abgewandelter Reihenfolge passiert umgekehrte Integration. Eine Islamisierung findet nicht statt.

Kontakt:
Städtische Kindertagesstätte, Sara-Nussbaum-Haus, Untere Königsstraße 82, 34117 Kassel, Tel.: 0561-779114, E-Mail: kita.sara-nussbaum@stadt-kassel.de
www.conservo.wordpress.com   8.10.16
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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2 Antworten zu Kita Kassel: Weihnachten war gestern, heute ist halal

  1. karlschippendraht schreibt:

    Die geistige und sittliche Diskrepanz zwischen Michel-West und Michel-Ost wird sich im Laufe der nächsten Zeit ständig deutlicher und erschreckender offenbaren. Auch wenn das manchen Leuten nicht passt – es ist leider eine unleugbare Tatsache !

  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Realistisch betrachtet hat die Mehrzahl der „urdoitschen“ Bio-Bundesbürger bereits ohne Moslems jeglichen Kontakt mit der christlichen Religion verloren. Die Zahl ungetaufter Kinder nimmt zu, die Kirchen werden leerer (ohne dass Moslems den Zugang blockieren ;-)). Evangelische und katholische Bischöfe und sog. „Theolog*innen“ schütten literweise Wasser in den edlen Wein der Lehre Christi, um es wirklich jedem recht zu machen – die Menschen reagieren mit Desinteresse. Viele haben ersatzweise den Konsum zu Götzen erkoren, andere gehen öfter mal in den Religionen-Supermarkt, sind mal Buddhist wie Richard Geere (trés chic!) oder die nächste Woche auf einmal wahnsinnig von sibirischen Schamanen fasziniert. Allen gemeinsam ist die Auffassung, dass „irgendwie“ so pi-mal-Daumen wohl alle „an denselben Gott glauben“ und man sich da am besten raushält – gibt eh nur Ärger. Wenn das Christentum in Deutschland nicht bis auf rudimentäre Reste verdunstet wäre, wären die derzeitigen Zustände nicht denkbar. Ein Volk mit Kultur und Religion würde beides im Alltag leben und für beide notfalls kämpfen. Die deutsche Wohnbevölkerung tut dies erkennbar nicht. Schußfolgerung…?

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