Asylskandal aufgedeckt! Das große Verschweigen: Warum hierbleiben günstiger ist als abschieben

(www.conservo.wordpress.com)

von Georg Martin *)abschiebung

Drei(!) Asylbewerber per Charterflug von Düsseldorf nach Guinea abgeschoben = 125.000 €

Viele kritische Bürger in Deutschland fragen sich zu Recht, wieso 2015 nur ca. 22.000 und 2016 wahrscheinlich nur ca. 27.000 Ausreise ausreisepflichtige Scheinasylanten abgeschoben wurden bzw. werden. Dies vor dem Hintergrund einer millionenfachen größtenteils illegalen Grenzüberschreitung unter dem Deckmantel der Flucht vor Krieg und Verfolgung, was aber nur für die Wenigsten der Flüchtlinge auch wirklich zutrifft?

Die Antwort auf diese Frage ist ebenso verblüffend, wie sie fassungslos macht:

Die Abschiebungen aller ausreisepflichtigen Scheinasylanten sind den zuständigen Ländern schlichtweg zu teuer, sie würden die jährlichen Haushalte der Länder sprengen. Hingegen sind die jährlichen Kosten für eine Duldung der ausreisepflichtigen Migranten geringer.

Dies zumindest auf das eine Haushaltsjahr gerechnet. Gerechnet auf eine jahrzehntelange Duldung dieser illegalen Scheinasylanten, unter Berücksichtigung der hohen Wahrscheinlichkeit, dass die große Mehrheit diese Scheinasylanten dauerhaft staatliche Sozialleistungen beanspruchen werden, ist die Duldung natürlich wesentlich teurer als die sofortige Abschiebung. Da den Ländern jedoch schlichtweg das Geld für eine konsequente Abschiebung aller ausreisepflichtigen Migranten in den jährlichen Haushalten fehlt, werden die horrenden Folgekosten dieser Duldung auf die kommenden Jahre, auf kommende Regierungen sowie auf die steuerzahlende Bevölkerung in die Zukunft verschoben. Die Kosten dieser unrechtmäßigen Praxis dürften über die Jahrzehnte gesehen für die deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler in den dreistelligen Milliardenbereich gehen.

Über diesen gewaltigen Skandal schweigt die Politik, schweigen die Medien, schweigt der Bund der Steuerzahler, schweigt das Bundesverfassungsgericht.

Hierzu nachfolgend einige besonders eklatante Beispiele aus 2015 und 2016:

125.000 € für eine Abschiebung

125.000 €, so viel kostete die Abschiebung von drei männlichen Flüchtlingen aus Nordrhein-Westfalen Anfang 2016. Sie wurden von Düsseldorf zurück ins afrikanische Guinea geflogen, wie die „Bild-Zeitung“ seinerzeit berichtete. Ein vergleichbarer Linienflug hätte pro Person nur rund 400 € gekostet, doch das nordrhein-westfälische Innenministerium begründete die astronomisch hohen Kosten mit den unbedingt erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen an Bord der Maschine. Handelte es sich bei den drei abgeschobenen Männern doch um zwei verurteilte Straftäter sowie um einen Mann, der sich mehrfach mit Gewalt seiner Abschiebung erwehrt hatte, so die „Bild-Zeitung“. In einem normalen Linienflugzeug wäre es nicht möglich gewesen, dass eine 15-köpfige Mannschaft (!) aus 13 Bundespolizisten zur Bewachung sowie ein Arzt und ein Dolmetscher mitreisen, argumentierte das Innenministerium in NRW weiter. Auch sei das Sicherheitsrisiko für andere Passagiere zu hoch gewesen.

15-köpfige „Begleitmannschaft“

Weshalb nicht auch noch ein Psychologe und ein auf Flüchtlingsthemen spezialisierter smarter Rechtsanwalt dem „Verabschiedungs-Kommando“ beigestellt wurde, das wurde nicht erläutert. Musste doch aus pseudohumanitärer und gutmenschlicher Sicht unbedingt damit gerechnet werden, “dass die drei Gewalttäter bei der Abschiebung traumatisiert würden“. Und der Rechtanwalt hätte noch im Flugzeug die Anträge auf „Entschädigung nach angeblich erlittener Köperverletzung durch deutsche Beamte“ entgegen nehmen können.

Das ist aber nicht der erste Fall einer teuren Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern in NRW:

Für die Abschiebungen eines einzigen Mannes nach Bulgarien zahlte das Land Anfang des Jahres 20.000 €, die Abschiebung von zwei Türken Ende März kostete sogar mehr als 22.000 €. Für Sammeltransporte von mehr als 3.100 abgelehnten Asylbewerbern wurden binnen zwölf Monaten rund 1,5 Millionen € seitens NRW ausgegeben.

Die Kosten für Abschiebungen sind allerdings auch in anderen Bundesländern hoch. Bayern zum Beispiel schob im Jahr 2015 insgesamt fast 4.200 abgelehnte Scheinasylanten ab, was sich für den Freistaat auf Gesamtkosten in Höhe von ca. 2,9 Millionen Euro aufsummierte. Der Großteil der Kosten entfällt vor allem auf die Begleitpersonen, wie Polizei, Ärzte und Dolmetscher für die Flüchtlinge. Bayern setzt pro abzuschiebende Person rund 55.000 Euro Rückführungskosten an. 55.000 € für eine einzige Abschiebung: dafür muss die deutschen Arbeitnehmer lange arbeiten und viele Steuern zahlen. Aber das scheint die Verantwortlichen, besser gesagt die Verantwortungslosen, nicht zu interessieren, Geld ist ja (noch!) da.

Seit Monaten streiten Bund und Länder über die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber, wobei es natürlich in erster Linie um die Frage geht, wer für die horrenden Kosten der Abschiebung bzw. der Rückführung aufkommen muss. So warf Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) den Ländern und Kommunen einen „mangelnden politischen Willen zur Durchsetzung des Aufenthaltsrechtes“ vor oder im Klartext, den mangelnden Willen für eine konsequente Abschiebung. Weiterhin beklagte er das schleppende Tempo der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber.

Der nach eigenem Bekunden „einzige Politiker mit Hirn im Düsseldorfer Parlament“ (Anmerkung des Autors: Umkehrschluss nach einer entsprechenden Äußerung des IM Jäger im Landesparlament: der „No-brain-Area!“), Skandal-Innenminister Ralf Jäger (SPD), wies die Kritik von de Maizière als „unberechtigt und unfair“ zurück. Um die Abschiebungen und Rückführungen zu beschleunigen, müsse der Bund für „bessere Rahmenbedingungen“ sorgen, im Klartext die entsprechenden Gelder dafür bereit zu stellen.

Die Bundesregierung rechnet – wie gesagt – für das gesamte Jahr 2016 mit nur etwa 27.000 Abschiebungen. Dem standen bereits zum 31. März 2016 220.000 ausreisepflichtige Asyl-Unberechtigte gegenüber, von denen man aus den vorstehend genannten Gründen (kein Geld für Abschiebung!) rund 168.000 eine Duldung zusprach. Über 51.000 ausreisepflichtige Scheinasylanten verfügen nicht einmal über eine solche Duldung. Trotzdem bleiben diese illegal im Land und beanspruchen auch noch ihnen nicht zustehende Sozialleistungen, das alles auf Kosten des brav schuftenden deutschen Arbeitnehmers und Steuerzahlers. Der fleißige und gutmütige deutsche Arbeitnehmer wird immer mehr zum dummen Arbeitssklaven degradiert. Und das durch die eigene Regierung!

Vor diesen desaströsen Zuständen hofft der völlig hilflose Bundesinnenminister auf „freiwilliger Ausreisen“ in Höhe von rund 61.000 illegalen Migranten für 2106. Wer nun aber glaubt, dass diese „freiwillig“ ausreisenden Migranten „einfach so ohne Alles“ wieder ausreisen, der ist mehr als naiv. Natürlich werden diese“ freiwillig ausreisenden Migranten“ mit einem üppigen Taschengeld ausgestattet, um ihnen die freiwillige Ausreise schmackhaft zu machen.

Und wer nun weiter glaubt, dass mit der Abschiebung oder mit der „freiwilligen“ Ausreise das Problem gelöst sei, der irrt sich gewaltig. Versuchen doch viele Abgeschobene oder „freiwillig Ausgereiste“ anschließend erneut, wieder nach Europa bzw. nach Deutschland einzureisen, und das ganze Trauerspiel beginnt von vorne. Aber auch die Aufnahmeländer bzw. die Herkunftsländer der illegal eingereisten Scheinasylanten kassieren von der Bundesregierung Millionenbeträge, damit sie ihre eigenen Landsleute wieder aufnehmen.

So entwickelte sich ein äußerst lukratives Geschäftsmodell für die Armutsflüchtlinge, für die Schlepper-Organisationen und für die Herkunftsländer, aber auch für die „deutsche Asyl- und Hilfe-Industrie“, mit einem Jahresumsatz jenseits der 100 Milliarden Euro im Jahr.

Das alles auf Kosten des braven und dummen deutschen Arbeitnehmers und Steuerzahlers, der das alles klaglos hinnimmt, brav weiterarbeitet und immer höhere Steuern und Abgaben zahlt, weil eine völlig unfähige und verantwortungslose Regierung unter Merkel nicht ansatzweise in der Lage ist, dieses Land vernünftig und zum Wohle der deutschen Stamm-Bevölkerung zu regieren.

Angesichts dieser desaströsen Zustände in Deutschland und Europa gibt es nur einen einzigen Lösungsansatz, diesen schlimmen Zustände Einhalt zu gebieten: die Außengrenzen der EU müssen für die Armutsflüchtlinge und Scheinasylanten zu Lande, zu Wasser und in der Luft hermetisch abgeschirmt werden, was nun die europäische Grenzschutzorganisation FRONTEX übernehmen soll, weil die Nationalstaaten dazu offenbar nicht mehr in der Lage sind – außer den mutigen und konsequenten Ungarn!

Ansonsten aber erstickt Europa, erstickt Deutschland an den Kosten dieser illegalen und unrechtmäßigen Machenschaften von durchorganisierten und international operierenden Schleuserorganisationen.

Hinzu kommen noch die unabsehbaren soziologischen, demoskopischen und nicht zuletzt die sicherheitspolitischen Folgen dieser fremdgesteuerten Massen-Einwanderung. Deutschland und Europa werden vollständig destabilisiert. Aber wer profitiert von dem drohenden Niedergang Deutschlands und Europas: die Ostküste ggf.?

Die langfristigen und nachhaltigen Folgen dieser eklatant verfehlten und hilflosen deutschen und europäischen Politik werden die folgenden Generationen in Deutschland bitterlich zu spüren bekommen.

Die Regierung Merkel hat Deutschland, hat der deutschen Bevölkerung einen derart großen Schaden zugefügt, wie ihn keine andere Regierung nach dem Zweiten Weltkrieg auch nur ansatzweise verursacht hat.

Vor diesen Hintergründen klingt das volksverdummende Mantra Merkels „Wir schaffen das“ wie der blanke Hohn. – Nein, wir schaffen das nicht, jedenfalls nicht mit dieser Total-Versager-Regierung und mit einer Merkel an deren faulig-stinkenden Spitze.

Oder aber handelt Merkel gewollt und vorsätzlich im Auftrag von Deutschlandfeinden? Dann wäre sie eine Volks- und Hochverräterin und müsste als solche schnellstens gerichtet werden.

*) Dipl. Ing. Georg Martin ist freischaffender Firmenberater und seit langem Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com 10.10.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Asylskandal aufgedeckt! Das große Verschweigen: Warum hierbleiben günstiger ist als abschieben

  1. WoMolix schreibt:

    Die Kosten für das konsequente Abschieben entspräche, wenn man von den 55.000€ pro Abschiebung ausgeht einem Betrag, aus dem man ein bedingungsloses Grudeinkommen von 1000 € für jeden Bürger finanzieren könnte.
    Angeblich können wir uns das auch nicht leisten. Aber milliardenschwere Steuerhinterziehung und großzügiger Verzicht auf Steuern von Großerben schon.
    Die Relationen werden immer schräger!!!!

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  2. Querkopf schreibt:

    Das alleine müsste doch für eine Anklage und Verurteilung Merkels, de Maiziere´s und der Länder-Innenminister reichen! – Straftatbestand: z.B. massenhaft-vorsätzliche Verstöße gegen den Grundgesetz-Paragraphen 16a, Abs. (2) und (4) unter Berücksichting von massenhaft-vorsätzlichen Verstößen gegen die geleisteten Amtseide „Zum Wohle des deutschen Volkes handeln zu müssen“ u.a. – Weshalb reagieren unseren Verfassungsrechtler nicht entsprechend? Was ist mit unseren Gerichten los? Funktioniert unsere Justiz nicht mehr? Decken sie ggf. auch noch die Täter? – Dann dann wäre unsere Demokratie verloren! – Forderung an die Justiz jetzt: Handelt endlich gegen diese Regierung!

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Es werden und wurden Fehler über Fehler gemacht. Man hätte schon „aussortieren“ können, bevor sie Europäischen Boden betreten, so wäre man einen Teil schon los. Dann könnte man sich die Kosten Teilen. Wieso kommen Flugzeuge zum Einsatz, Ein Bus bis zur Landesgrenze und dann nimmt das nächste Land ebenso ein Bus bis zur Landesgrenze usw. Die Leute sollen gelaufen sein bis hier her, also wieso jetzt ein Flug vielleicht noch erste Klasse. Nach Afrika ein Bus bis Spanien dann eine Fähre nach Afrika. Fertig ist der Lack.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Wenn man die Lösung des Abschiebe-Problemes der deutschen Bevölkerung überlassen würde dann wäre es schon längst gelöst – und zwar enorm kostengünstig !

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  5. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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