Becks arabische Predigten – Claudia Roths islamischer Kinderhort

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Alhamdulillah, Allah hat ihnen den Verstand geraubt!

Volker Beck, Foto v. Fridolin Friedenslieb

Volker Beck, Foto v. Fridolin Friedenslieb

Volker Beck (Grüne) ist der Meinung daß die Deutschen Arabisch lernen sollten. Also los, Leute, haut rein, Arabisch lernen! Glaubt Ihr nicht, weil ein deutscher Abgeordneter so etwas nie fordern würde? Dann lest, was Eure neue Heimat ist:

Volker Beck bei n-tv: „Arabische Predigten sind ein Stück Heimat“

Wenn ich nicht wüßte, daß der Grüne Kirchen- und Kiffer-Beauftragte Volker Beck unter dem Einfluß von Crystal Meth stünde, würde ich ihn für einen durchgeknallten Polittypen halten (müssen). Und wie alle, die bekifft oder berauscht sind, macht er sich in die Hose, wenn er die Deutschen im Umgang mit ihren Willkommensfreunden beobachtet:

So geht das nicht, meint Beck. Diesen teutonischen Altgermanen fehlt das internationale Flair, die Luft und der Duft der großen, weiten (arabischen) Welt. Öffnet Eure Fenster und Türen, Ihr vermieften Deutschen, und laßt nahöstlichen Weihrauch eindringen! Den Geruch versengten Fleisches gefolterter Christen, den Duft vergewaltigter christlicher Jungfrauen, den kalten Hauch massakrierter und kastrierter unschuldiger Ungläubiger… An arabischem Wesen soll Deutschland genesen…

Rübe ab, Hand ab, Fuß ab – und dergleichen. So erzieht man das Volk! Jawoll, sagt Beck, wir müssen Arabisch lernen! Und à propos Lernen und Erziehung: Die Weltsprache Arabisch ist die Mutter der Völkerverständigung! Meint Beck. Und deshalb ist sein Vorschlag goldrichtig: Arabisch lernen! Wer nur auf Deutsch parliert, dem drohen Mißverständnisse. Es gibt ja schon sieben „authorisierte“ Übersetzungen des Koran, die sich z. T. heftig widersprechen! Was also soll die deutsche Renitenz? Ursprache ist besser! Also Arabisch lernen! Hobt´s mi?! (Tschuldigung, das war bayrisch.)

Der in Knabenstuben erwärmte Volker Beck gibt uns deshalb einen Rat: Er rät zu „mehr Entspannung(sic!), wenn in einem Stadtteil eine Sprache der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müßten die dort Lebenden die Sprache eben dieser Zuwanderer, also Arabisch, lernen…, oder so, meint Beck.

Wenn man Becks wirres Geschwätz hört, könnte man das damit abtun, daß man keine Forschung mehr bräuchte, um die schädliche Wirkung des Drogenkonsums zu belegen! Das aber wäre zu kurz gesprungen. Da Beck zwar verblödet, aber ein absolut intelligentes Kerlchen ist, sehe ich eher eine eiskalte Strategie dahinter: die Eroberung/Umwandlung Deutschlands! Bitte nie vergessen: „Nie wieder Deutschland!“ ist ein Grünen-Spruch! Klar?

Und so wird´s denn auch im Original deutlich:

Volker Beck (in n-tv): „Arabische Predigten sind ein Stück Heimat“

Der Grünen-Politiker Volker Beck rät zu „mehr Entspannung“, wenn in einem Stadtteil eine Sprache der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müßten die dort lebenden Deutschen diese Sprache lernen, sagt er im Gespräch mit n-tv Moderator Constantin Schreiber.

Constantin Schreiber (n-tv): Wie kann man für Migranten Integrationszugänge schaffen, wenn in manchen Stadtteilen inzwischen häufig kein Deutsch gesprochen wird?

Volker Beck: Andere Länder gehen damit entspannter um, daß in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. (…) Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen. (…) Da, wo es Probleme mit Islamismus und Gewalt gibt, muß man mit Sozialarbeitern rein, die dann die interkulturelle Kompetenz haben.

Wäre es nicht gut, wenn es keine Predigten auf Arabisch oder Türkisch in deutschen Moscheen gibt, sondern auf Deutsch?

Das geht nicht. Wir haben Gottesdienste immer schon in der katholischen Kirche in Deutschland gehabt, seit der Gastarbeitereinwanderung, auf Kroatisch, auf Italienisch, auf Ukrainisch. Selbstverständlich gehört das zur Religionsfreiheit dazu, und es ist auch ein bißchen Heimat, daß man ein Gottesdienstangebot bekommt in der eigenen Sprache!

Muß man als Muslim inzwischen Angst haben in Deutschland?

Man darf nicht pauschalisieren, aber es gibt eine Muslimfeindlichkeit in dieser Gesellschaft, die aus dieser Pauschalisierung wächst. Gegen die müssen wir uns wenden, wie gegen islamistische Tendenzen im Islam. Wir dürfen bei beiden Dingen nicht wegschauen, und wir dürfen Pauschalisierungen nicht zulassen, weil die immer die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft infrage stellen. (…)

„…Die übergroße Mehrheit selbst der Islamisten in Deutschland ist gewaltfrei. Im Islam gibt es problematische Aussagen von manchen, aber die Muslime in Deutschland haben damit in der ganz großen Mehrheit nichts zu tun. Das sind friedliebende Menschen, die an Allah glauben, die gelegentlich mal beten, die manchmal auch in die Moschee gehen und ansonsten den Nachbarn einen guten Mann sein lassen…“

(Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Arabische-Predigten-sind-ein-Stueck-Heimat-article18860806.html)

Kurzkommentar meines Freundes David Bendels (15.10.16):

„Der #Pädophilie- und #Drogenbeauftragte der #Grünen, Volker #Beck, rät den Deutschen, daß sie in „Migrantenvierteln die Sprache der Zuwanderer lernen“ sollten…:

„Lieber Volker Beck, ich rate Ihnen:

Treten Sie von Ihren politischen Ämtern zurück. Machen Sie einen Entzug!

Und behelligen Sie uns zukünftig bitte nicht mehr mit Ihrem kruden, irrsinnigen und depperten Geschwätz!“

Danke David, das war´s! Kurz, knapp, klar!

Es fehlt nur noch 1 Vorschlag: Claudia Roth eröffnet und leitet einen islamischen Kinderhort in arabischer Sprache für arabisch sprechende Flüchtlinge! Für deutsche Kinder natürlich off limits!

P.S.: Nicht vergessen: Im Herbst 2017 finden die nächsten Bundestagswahlen statt. Muttis Lieblinge sind grün! Alles klar?

www.conservo.wordpress.com 16.06.2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 43 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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4 Antworten zu Becks arabische Predigten – Claudia Roths islamischer Kinderhort

  1. text030 schreibt:

    Manche Politiker dürfen ungestraft die Bürger, ihre Kultur, ihre Sprache und Identität mit Füßen treten. Im Interesse einer geopolitschen Neuordnung der Welt, zu der kein einziger deutscher Wähler befragt wurde.

    Wenn die Folgen diese Handelns nicht so verheerend wären, müsste man über Leute wie Herrn Beck kein Wort verlieren, Das wirklich fatale ist aber, dass die Menschen dieses „Treiben“ zulassen und immer noch auf die Phrasen und kruden „Gedanken“ dieser Leute reinfallen.

  2. anvo1059 schreibt:

    Und der sächsische Landesschef dser GRÜNEN , Zschocke , forderte zum heutigen PEGIDA Jahrestag „..ein Verbot solcher Hetzer und Parteien wie der AfD….“ und warf der Dialogberieten Landesregierung vor zu weit „Rechts“ zu stehen und so etwas zu tollerieren…..also LINKEN Gewsinnungsterror pur….Was verboten gehört ist die GRÜNE kriminelle Vereinigung die längst vom Boden der „Verfassung“ abgehoben ist….

  3. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  4. Querkopf schreibt:

    Weg mit dem Pack: Beck in Entzugsanstalt, dannach wegschließen und Roth ohne Pension zu ihren Freunden in die Türkei abschieben …
    Übrigens wäre Beck einer der ersten, der nach der Scharia aufgehängt würde (Schwule sind nach der Scharia aufzugehängen). Das würde dann wohl ein Volksfest, zu dem Tausende kämen.

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