Alea iacta est! Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

http://www.conservo.wordpress.com

von Martin E. Renner *)

Doch halt: Der oben zitierte lateinische Ausdruck bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Also noch nicht auf dem Tisch gelandet.

Wir haben also noch keinen Blick auf den Würfel und können noch nicht sehen, welcher Wert, welche Augenzahl oben zu liegen kommen wird. Das ist doch eine optimistische Betrachtungsweise – oder etwa nicht?

Viele, und zwar zunehmend viele Menschen und Bürger unseres Landes erwarten das denkbar Schlechteste, was die Zukunft für unsere Gesellschaft und für unser Vaterland zu bringen vermag.

Sie sehen die Entwicklung der letzten Jahrzehnte und vor allem der letzten Jahre unter einer fast schon feudal und monarchisch agierenden und entscheidenden Regierungschefin. Ihre Hofschranzen, auch Minister genannt, liegen ihr zu Füßen und wagen keinen Widerspruch. Ihr Hofstaat, aus den Parlamentariern bestehend, verrät unentwegt seine verfassungsmäßigen Funktionen, da die Parlamentarier doch eigentlich als Treuhänder der Souveränitätsrechte des Bürgers und als Kontrollinstanz der Exekutive dienen sollten. Ihre – Merkels – Freibeutergesellen, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs, Medien, Unternehmen der Sozial- und Wohlfahrtsindustrie und den vielen anderen bedienen sich ungeniert an dem hart Erschufteten der werteschaffenden Milieus.

Man könnte nun seitenlang aufzeigen, wo im Einzelnen

diese Fehlentwicklungen zu sehen sind. Doch heute nicht – da es hier und jetzt im Wesentlichen darum gehen soll, wie der geworfene Würfel so beeinflusst werden kann, dass zu guter Letzt die SECHS doch noch oben zu liegen kommt, dass Licht ins Dunkel gebracht werden kann.

Natürlich hat die nunmehr 70 Jahre währende identitätszerstörende und linksideologische Indoktrination (Umerziehung, neo-marxistische Frankfurter Schule, 68er-Bewegung mit ihrem erfolgreichen „Marsch durch die Institutionen“, grün-ökologisch-alternativ-feministische Bewegung, multikulturelle Bekehrung, Gender-Mainstreaming) extreme Schäden in unserer Gesellschaft, im Wertefundament unserer nationalen Gemeinschaft angerichtet. Und es würde wieder viele Seiten füllen, wollten wir die Schadensbeschreibung dieser Einzel-Etappen des chronologisch aufeinander aufbauenden Zerstörungswerkes im Einzelnen abhandeln.

Ein langer Weg, eine lange Zeit, bei der wir – in der Mehrheit immer noch konservativ strukturiert – einfach gedankenlos und tatenarm zugeschaut haben, wie die Politik sich immer feindlicher gegen uns entwickelt hat. Bei den Einen – den Linken und ihren rot-grün-dunkelroten Abspaltungen – aus ideologischen Motiven. Bei den Anderen aus schieren parteitaktischen Opportunitätsgründen – also den „christlichen“ Demokraten und den Liberalen, die Freiheit immer schon als freien Zugang zu den gefüllten Näpfen definierten.

Warum hat denn Kohl bereits im Jahre 1981 von der so dringend notwendigen geistig-moralischen Wende gesprochen? Ganz sicherlich erkennend, dass die langsame, aber stetige Diffusion des linken, sozialistischen und kollektivistischen Zeitgeistes in die Architektur unseres Staatswesen und in die Seelen unserer Bürger existenzbedrohende und irreversibel erscheinende Zersetzungsprozesse auszulösen vermag. Gemacht – im Sinne einer Gegensteuerung und einer konservativen Offensive – hat er nichts. Und die Meisten werden ihm diese Untätigkeit auch nicht verzeihen.

Nun ist es aber so, dass in der letzten Dekade unserer Zeit eine extreme Rasanz in die Verwüstungsprozesse der politischen Wirklichkeit „im Hier und Jetzt“ gekommen ist.

Das EU-Konstrukt mit einer immer aggressiver werdenden Dekonstruktion der nationalstaatlichen Verfasstheit, die wohl beabsichtigt in der Auflösung der Nationalstaaten enden soll.

Das EURO-Währungsexperiment, das von Anfang an von den Meisten – mit Kenntnissen der Volkswirtschaftslehre – als verheerend bewertet wurde. Rechtsbrüche, Vertragsverletzungen, Enteignung und Entwertung der Alterssparvermögen waren insoweit erwartbar und wirtschaftlich als Gefährdung unseres Wohlstandes zu beschreiben.

Doch das Euro-Desaster geht weit darüber hinaus. Es stellt auch einen Epochenbruch unserer Rechtskultur dar. Geschlossene Verträge müssen nicht eingehalten werden. Das ist die wesentliche Lehre, die wir daraus zu ziehen haben. Lassen sich die Vertrags- und Rechtsbrüche doch politisch leicht und widerspruchsfrei als „eben systemrelevant“ und „politisch alternativlos“ verniedlichen. Und dabei gleichzeitig das deutsche Staatsvolk auf Generationen hinaus verschulden und in die Bürgschaftshaftung für „befreundete“ aber dennoch fremde Staaten ziehen. Die Politik hat sich mit diesem EURO die staatliche Autorität über seine Währung und über seine autonom zu befindende Stabilitätspolitik, also über die wert- und wohlstandssichernden Instrumente, die nur und ausschließlich dem Wohl seiner Bürger dienen dürfen, nehmen lassen. Und das ganz ohne Rückversicherung bei seinen Bürgern.

Das Eurosystem nahm uns antidemokratisch die Autonomie und die Souveränität über unser Geld und über unsere Sparvermögen, die zur Altersabsicherung geplant waren.

Die Zuwanderungsflut wird uns – auch nach dem zu erwartenden Zuzug von „Familienangehörigen“ – absehbar die Autonomie und die Souveränität über unsere Gemeinschaft und unsere nationale Identität (definiert als Gemeinschaft, Raum und Traditionen) sowie unsere gesellschaftliche Integrität antidemokratisch und – klar rechtswidrig – nehmen.

Die Transformation der bereits weitgehend entwickelten Parallelgesellschaft zu einer veritablen – islamischen – Gegengesellschaft ist absehbar. Die deutsche Gesellschaft und die dann existierende islamische Gegengesellschaft werden – durch die Politik der Ignoranz – in rigide Auseinandersetzungen und Durchsetzungskämpfe geführt werden. Die Frage, wem die normsetzende Kraft und Kompetenz im gesellschaftlichen Leben zukommt, wird sich nur streitend klären lassen. Es wird kaum ein Miteinander als vielmehr ein Gegeneinander sein. Die zu uns Gekommenen („Geschenke“) und die bereits hier in der dritten Generation lebenden Islamanhänger halten ihre Herkunftskultur für so wertvoll und unserer Kultur gegenüber für so überlegen, dass sie diese mit Vehemenz statuieren wollen und werden.

Die Folge davon wird ein Chaos, eine Barbarei und eine neue, in Deutschland nicht gekannte gesellschaftliche Dysfunktionalität sein, die sehr viel Ähnlichkeit mit den Staaten der Dritten Welt des afro-arabischen und asiatischen Raums haben wird.

Wir werden als „Alternative für Deutschland“ politische Konzeptionen entwickeln, die – auch innerhalb der AfD – heftig umstritten sein werden. Diese müssen dennoch entwickelt und verantwortlich in unsere gesamtgesellschaftliche Politik implementiert werden.

Wir müssen den linken „Hass auf das Eigene“ bekämpfen und die Zerstörungen der sozialwissenschaftlichen „Menschenklempnerei“, die vorgeblich der „Schaffung des Neuen Menschen für die Neue Gesellschaft“ dient, beenden.

Wir werden die Budgets der akademischen Lehranstalten für derartige „wissenschaftliche“ Laufbahnen um etwa 80% kürzen. Gender-Lehrstühle werden komplett gestrichen werden.

Wir werden die Effeminierung (Verweichlichung. d. Red.) unseres männlichen Nachwuchses stoppen. Eine Effeminierung, die nicht zuletzt auch durch die kindliche Frühbetreuung durch (zumeist weibliche) Berufserzieher begünstigt und erzwungen wird.

Der ultimative Zwang zum Doppeleinkommen beider Elternteile der mittleren und niederen Einkommensgruppen muss durch staatliche Regelungen gemildert werden.

Die Überlegenheit unserer abendländischen Kultur, die in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ihr staatliches Fundament gefunden hat und auf der dialektischen Synthese von Religion (christlich-jüdisch) und Säkularität (Aufklärung) beruht, muss wieder zum Zielpunkt unserer Bildungsvermittlung werden.

Die Unvereinbarkeit einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaftsordnung, die die Freiheit des Individuums garantieren soll und einer islamischen Schariagesellschaft – die explizit einen theokratischen Ansatz verfolgt – und in der die Freiheit des Individuums gar nichts gilt, muss festgestellt werden.

Legitime Rückführungsprogramme, auch auf der Basis humanitärer Überlegungen und materieller Vergünstigungen müssen entwickelt, politisch durchgesetzt und im Millionenmaßstab realisiert werden.

*) Martin E. Renner, Sprecher der AfD NRW
(Original: https://99thesen.com/2016/10/16/alea-iacta-est-die-zukunft-wird-dunkel-sein-oder-koennen-wir-doch-noch-licht-ins-dunkel-bringen/)
www.conservo.wordpress.com   17.10.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Alea iacta est! Die Zukunft wird dunkel sein. Oder können wir doch noch Licht ins Dunkel bringen?

  1. karlschippendraht schreibt:

    Wir können immer noch zu jeder Zeit eine Wende zum Positiven herbei führen . Aber das klappt nur , wenn wir unsere Dummheit überwinden . ( Ausnahmen bestätigen die Regel ) Nur mal ein Beispiel für diese Dummheit : Bundesweit schimpfen Autofahrer über den schlechten Zustand der Straßen , wollen aber nicht begreifen und einsehen , warum die Straßen so schlecht sind und warum angeblich kein Geld für Ausbesserung da ist.

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  2. Querkopf schreibt:

    Nein, es ist noch nicht zu spät! Aber die Zivilgesellschaft muß nun endlich aktiv werden und handeln. Die Zeiten von „die da oben werden das schon für uns richten“ sind endgültig vorbei. Nein, „die da oben“ haben total versagt, uns vorsätzlich „verraten und verkauft“. Nun ist der Deutsche Bürger selbst aktiv gefragt. Geht auf die Strassen und vor die Rathäuser, demonstriert mit allen Mitteln, wo immer es geht und es angesagt ist. Lasst Euch NICHTS mehr gefallen denen da oben, denn sie sind nichts anderes als unsere zu gut bezahlten Angestellten/Beamten, und sie könnnen es eben nicht besser als wir, das Volk, und sie wissen auch nicht mehr als wir, das Volk. Ihre Unfähigkeit haben die nun zu Genüge bewiesen. Sie haben total versagt und nun müssen sie im ersten Schrift mit Schimpf und Schande davon gejagt werden. Also steht endlich auf und wehrt Euch gegen diese Subjekte!

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