„Humanistischen Wert erkennen!“ Sind die Alternativen ‚rechts‘?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

afd wahlplakatDas Motto der Alternative für Deutschland muß lauten: Die Alternativen müssen ihren humanistischen Wert erkennen und vertreten!

Sie müssen sich darüber klar werden, wer ihr politischer Gegner ist.

Ihre politische Aufgabe ist es, eine Alternative zu der satanischen Selbstzerstörung, der Unterdrückung der Freiheit der Gedanken, der Forschung und der Meinungen, der Freiheit für die ethischen Gebote der Menschheit zu bilden.

Die Alternativen sind aufgeklärt genug, als daß sie sich von den Feinden unserer Kultur, den destruktiven ideologischen Gewalttätern, sagen lassen, daß sie anders als ALTERNATIV sind.

Leitkultur unserer Nation

Die Probleme der Bundesrepublik Deutschland rütteln an ihrer Existenz. Es ist eine Politkaste, die nicht mehr in der Lage ist, das darzustellen, wozu sie aufgerufen ist, wozu sie gewählt wurde. Man redet vom Souverän, dem Volk, und schmäht es.

Seine Funktionäre, seine Beauftragten kennen kaum noch die Regeln einer Demokratie, noch kennen sie so etwas wie eine Leitkultur einer Nation, eines jeden Volkes. Sie verhöhnen die tradierte Kultur, von der sie kaum noch wissen, wobei es darum geht. In dieser Ignoranz, in dieser Selbstüberschätzung eigener Nichtleistungsfähigkeit in fachlicher und geistiger Hinsicht, verfolgen sie Ziele, die außerhalb der mit dem Grundgesetz damals beabsichtigten sittlich-moralischen Auflagen liegen und nicht mehr mit ihm zu vereinbaren sind – wurden sie doch in einer Gesellschaft erzogen worden, in der die 68er die Menschenwürde zentral in Frage stellten!

Die diabolische Konsequenz: Frankfurter Schule

Mit diabolischer Konsequenz haben sie die pseudo-philosophischen Lehrmeinungen der Frankfurter Schule verfolgt. Stammt sie doch aus der Quelle des Instituts für Sozialforschung, das die akademische Untermauerung des Bolschewismus zum Ziele hatte.

Wo Thomas Mann von standrechtlichen Maßnahmen sprach, umjubelten sie die Exzesse millionenfachen Mordens für eine Ideologie, die Menschen wie Staaten das größte Elend dieser Welt brachte. Ihnen galt nicht der Vorteil einer Gruppe von Menschen, eines Volkes, ihrem Volk, einer Nation, nein sie strebten eine Globalisierung über die Weltrevolution an, um über eine Züchtung des Neuen, des Einheitsmenschen zu herrschen.

Es war keine Demokratie, die sie ersehnten. Diese war nur das Werkzeug, der Weg zu ihrem Ziel. So wie Religion als Opium fürs Volk diffamiert wurde, waren die großen Ideen von Freiheit und Adel des Menschen Gift für ihre Ziele. Die geistige Arbeit der gesamten Menschheit wurde von ihnen zu einem Nichts verdammt. Ihr Sozialismus oder besser das, was sie darunter verstanden, wurde zur Heilslehre der Menschheit erklärt und sogar von den Kanzeln als solche verkündet.

Kampf gegen Familie und Gesellschaft

Die Konsequenzen dieses dialektischen Materialismus müssen wir hautnah Tag für Tag erleben. Die tradierte Kultur, die sittlichen Grundwerte sind durch den Zwang einer Freiheit vernichtet worden, die die Menschen von sich, ihren Nachbarn, von ihrem Volk trennen. Sexismus, Verbildung und Umvolkung sind die Ziele ihrer destruktiven Politik. Die Familie als Baustein ein jeden Gesellschaft soll aufgelöst werden.

Selbst der schöpferische Unterschied zwischen den Geschlechtern und ihrer kosmischen Zielsetzung werden zum größten Schaden an der Selbstachtung des Individuums verhöhnt und verspottet.

Ganz aktuell wird das Deutsche Volk, so nennt es sein Grundgesetz, zugunsten fremder Auftraggeber materiell ausgeplündert. Millionen fremder Menschen wurden unkontrolliert in das Land willkommen geheißen, Billionen Euro, die Arbeitsleistung des Deutschen Volkes, müssen zur Verfügung gestellt werden. Die Gefahr, zusätzlich von Millionen Menschen aus dem afrikanischen Kontinent überschwemmt zu werden, ist keine Illusion.

Die Verdammung der „Rechten“ und die Ausrottung des Christentums

Zu all diesen Problemen haben unsere Politiker keine Meinung, auf keinen Fall eine, die dem Amtseid des GG entspricht. Sie labern sich durch die immer größer werdenden Ängste und Gefahren ihrer Wähler hindurch, und die wachen jeden Morgen mit dem Gefühl auf, noch mehr betrogen worden zu sein als am Tag zuvor.

Wer hiergegen Stellung nimmt, wird als ‚rechts‘ verdammt und verfolgt. Rechts ist die Opposition zu den etablierten Kräften der Zerstörung unserer Kultur und der europäischen. Weit über 1000 Jahre Geschichte und geistigem Engagement, Entwicklung auf allen Gebieten der Zivilisation stehen auf dem Spiel. An der Spitze einer Clique, die den Islam für einen Teil Deutschlands hält, unterstützt eine Kanzlerin einen als religiös etikettierten Faschismus, der die Ausrottung jedes Christseins verfolgt. Er kennt kein Gebot, kein Gesetz an, das nicht die Auslöschung der Andersgläubigen vertritt.

Wer sich hiergegen stellt, wird als ‚rechts‘ verleumdet und als ‚nazistisch‘ verfolgt.

Eine solche Diffamierung sollte für all die eine Auszeichnung sein, die es wagen, Widerspruch zu leisten, Widerstand anzukündigen. Erinnern wir uns, was ‚rechts‘ in der Geschichte Deutschlands war. Die ‚Rechten‘ sind von den Nazis genauso verfolgt worden wie die ‚Roten‘. Auch die ‚Konservativen‘ waren für sie Gegner ihres Systems.

Also sind diejenigen, die als ‚rechts‘ beschimpft werden, die wertvollsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie setzen sich deutlich ab von den Personen wie Merkel, Maas, Beck und Roth und ihrem nationalfeindlichen, menschenverachtendem Umfeld. Sie sind es, die sich ein Urteil über einen großen Teil der deutschen Wähler erlauben, die sie gegen alle Regeln der Demokratie aus der Gesellschaft ‚ausgrenzen‘ wollen. Das war und ist ein wesentliches Merkmal des Faschismus, des Totalitarismus.

Hiergegen stehen die Mitmenschen, die eine Alternative wollen. Es ist völlig gleichgültig, ob sie dabei als ‚links‘ oder ‚rechts‘ verschrien werden. Sie wollen eine grundsätzliche Alternative für das bestehende, total verrottete System unserer Republik. Sie wollen frei sein, frei für die Gestaltung eines Staates, wie er einst von Adenauer und Schumacher gewollt war. Die Alternativen wollen keine ideologische Gestaltung ihres Staates, weder Rosenberg, noch Marcuse, noch Ehrenberg, noch Mohamed.

Sie wollen frei sein, wie die Väter waren. Es sind nicht die Züchter der Neuen Menschen, die ihre satanischen Verse deklamieren, an die sie glauben. Es sind Sokrates, Augustin, Luther, Rousseau, Schiller und die tausende Dichter und Denker des christlichen Abendlandes, die ihnen die Vorstellungen eines menschlichen Daseins vermittelten, die die Kreation Mensch über sich hinaus erhob.

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com 19.10.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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