Wahlplakat mit „So wahr mir Gott helfe“ erzeugt Schnappatmung

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Alpenallianz“ *)wahlplakat

Radio Salzburg (ORF) und Hofer- Gegner in Schnappatmung

Radio Salzburg am So 23.10.16: Sie kritisieren Norbert Hofer (FPÖ), weil der Norbert Hofer auf seinem Wahlplakat stehen hat: „So wahr mir Gott helfe“. Die Evangelische Kirche Österreichs liefert dazu Bibelzitate, die belegen, dass es ein Missbrauch sei, sich in der Politik auf Gott zu berufen.

Was sich aber hier mit der Reaktion der Gegner und Evangelischen Kirche offenbart, ist aufschlussreich: Ausgerechnet die Bischöfe, die in den vergangenen Jahren das Christentum politisiert und in den Dienst der Schleifung des Nationalstaats und Islamisierung gestellt haben, lassen sich erneut vor den Karren politischer Kampagnen spannen, indem sie wie auf Bestellung vor politischem Missbrauch des Christentums warnen.

Dabei hat Norbert Hofer nicht einmal das Christentum für seine politische Richtung in Anspruch genommen. Er hat lediglich unterstrichen, dass der Amtseid (mitsamt kulturchristlicher Färbung) für ihn wichtig ist. Genau für dieses Kulturchristentum können aber die Amtskirchen keine Deutungshoheit beanspruchen. Vielmehr haben sie durch ihr Verhalten diesbezügliche Glaubwürdigkeit verspielt.

Getroffene Hunde bellen. Der Vorwurf der Bischöfe wird zum Selbstvorwurf. Es entsteht eine interessante Diskussion, in der Hofer sich nicht rechtfertigen muss.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2016/10/23/so-wahr-mir-gott-helfe/)
www.conservo.wordpress.com   25.10.2016

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Wahlplakat mit „So wahr mir Gott helfe“ erzeugt Schnappatmung

  1. Querkopf schreibt:

    Und noch ein Tipp: Ab sofort nur noch in der Öffentlichkeit mit „Grüß Gott“ grüßen, auch das erzeugt Wirkung gegenüber rechtstreuen Muslimen und gegenüber den verlogenen grün-linken Humanitärheuchlern.

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  2. saratoga777 schreibt:

    Es müsste heissen: „So wahr mir Luzifer helfe“, dann hätten die Freimaurer-Medien nichts dagegen.

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  3. diwini schreibt:

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

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