Konservativer Aufbruch: Wer Merkel unterstützt, schadet der CSU!

(www.conservo.wordpress.com)KA

Der Konservative Aufbruch, die CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit, nimmt Stellung zu den jüngsten Pro-Merkel-Äußerungen der CSU-Politiker Weber, Huber und Hasselfeldt:

„Die konservative CSU-Basis und die Stammwähler unserer Partei sind nicht bereit, Frau Merkel als Kanzlerkandidatin der CSU zu akzeptieren!

Frau Merkel hat vor allem mit ihrer Personalpolitik dafür gesorgt, dass konservative und wirtschaftsliberale CDU-Politiker aus Regierungen und Parlamenten gedrängt wurden, wie jüngst der designierte CDU-Justizminister für Mecklenburg-Vorpommern, Sascha Ott. Frau Merkel hat das Konzept einer einstigen Volkspartei der Mitte aufgegeben, um die CDU so weit nach links zu führen, dass sie heute für konservative und wirtschaftsliberal eingestellte Bürger kaum noch wählbar ist.

Die von Frau Merkel zu verantwortende Öffnung der deutschen Grenzen für Millionen illegaler Migranten zerstörte das Vertrauen in die Rechtstreue und Seriosität der amtierenden Kanzlerin restlos. Diese verheerende politische Fehlentscheidung hat das Leben von Millionen von Deutschen über Nacht zum Negativen verändert:

* Tausende Frauen und Mädchen wurden seither Opfer sexueller Übergriffe.

* Einbruchsdiebstähle und die Gewaltkriminalität haben historische Höchststände erreicht.

* Die Wahrscheinlichkeit Opfer eines islamistischen Terrorakts zu werden, war nie größer.

Doch selbst nach den unfassbaren Gewalttaten von Würzburg, Ansbach oder Reutlingen, verübt durch illegal eingereiste Migranten, sah Frau Merkel keinen Anlass, den rot-grünen Kurs ihrer Ausländer- und Asylpolitik zu ändern. Frau Merkel lehnte alle Vorschläge der CSU für eine Begrenzung der Zuwanderung ab, ohne Rücksicht auf ihre eigene Partei, die 2016 bei sämtlichen Landtagswahlen historische Wahlniederlagen hinnehmen musste.

Diese Fakten lassen nur eine Schlussfolgerung zu:

Wer als CSU-Politiker mit Frau Merkel und ihrem Politikangebot in die nächste Wahl gehen möchte, schadet unserer Partei und setzt auf eine krachende Niederlage „mit Ansage!“

Wenn sich die CSU-Führung nicht von Frau Merkel und ihrer zerstörerischen Politik mit einem eigenen Spitzenkandidaten abgrenzt, wird die CSU 2017 deutlich unter 40 % Gesamtstimmenanteil fallen und jedwede bundespolitische Bedeutung verlieren. Damit dürfte auch die Landtagswahl 2018 verloren gehen.

Als Konservativer Aufbruch fordern wir von der CSU-Führung:

  1. Die CSU muss sich jetzt für einen eigenen Spitzenkandidaten entscheiden und zur Bundestagswahl 2017 mit einem eigenen Wahlprogramm antreten. Frau Merkel darf nicht länger unterstützt werden!
  2. Die CSU muss alle landesrechtlichen Kompetenzen für eine eigenständige Ausländer- und Asylpolitik ausschöpfen. Dazu gehört vor allem die Durchführung eigener echter Grenzkontrollen an den etwa 60 Grenzübergangsstellen nach Österreich, an denen die Bundespolizei keine Kontrollen durchführt.
  3. Keine Integration der seit 2015 eingereisten Ausländer ohne Aussicht auf Bleiberecht, sondern Forcierung der Abschiebungen und Errichtung weiterer geschlossener Abschiebeeinrichtungen in ganz Bayern.
  4. Klarer Kurswechsel in der Ausländerpolitik: Abkehr von der doppelten Staatsangehörigkeit, Verbot von radikalislamischen Vereinen, Abschaffung von Geldleistungen auch bei anerkannten Asylbewerbern und Erhöhung der Hürden für Einbürgerungen. Keine Visafreiheit für die Türkei.
  5. Klarer Kurswechsel auch in anderen wichtigen Themenfeldern, wie der Energie- und Umweltpolitik, der Währungsfrage und der Wirtschafts- und Finanzpolitik.
www.conservo.wordpress.com 26.10.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Konservativer Aufbruch: Wer Merkel unterstützt, schadet der CSU!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Konservativer Aufbruch: Wer Merkel unterstützt, schadet der CSU!

    Diesen Satz unterschreibe ich .

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Merkel selbst ist ein Werkzeug einer globalen Finanzclique , Hillary Clinton ist auf dem Wege dorthin . Die EU ist nichts Anderes als ein Kontroll-Organ dieser Finanzclique.
    Bitte mal den Link öffen .

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  3. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Aus der CSU kamen sehr wichtige asylpolitische Impulse, deren Verlust unser Land und die CSU selbst teuer zu stehen käme. Bitte sagt uns, dass die von den Medien hochgejubelten Merkelfreunde in der CSU nur für diverse Raumschiffe aber nicht für die ganze CSU sprechen!

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