Münchner Medien-Mix: Heile-Welt Flüli statt kritische Auseinandersetzung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alpenallianz *)abendmahl

Diffuse Ängste: „Wo hat Dir denn ein Flüchtling etwas weggenommen?“

Fortlaufend wird besorgten Bürgern vorgehalten, sie hätten diffuse Ängste. Mit Fragen wie „wo hat Dir denn ein Flüchtling etwas weggenommen?“ deuten Volkspädagogen Bürgersorgen zu psychischen Defekten um.  Verbunden mit dem Ziel, den Diskurs über die Zuwanderung zu unterbinden und um es Kritikern so ungemütlich wie möglich zu machen. Schließlich sollen wir uns an die Zuwanderung gewöhnen. Sehr gut nachvollziehbar ist diese Strategie und Verdrängungsarbeit der der Medien in den Print-Medien inklusive Werbekataloge. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen: Je mehr Strafdelikte von Merkels Gästen bekannt werden, desto mehr Heile-Welt-Flüli-Beiträge werden produziert, die  die aktuelle Völkerwanderungspolitik gegen Kritik abschirmen und   Merkels Steigbügelhalter in der CSU bestärken helfen. Wir haben schon mehrmals darüber berichtet, wie sich der Münchner Medien-Mix der Themen annimmt.  Es ist noch immer schwer zu verstehen, was unsere Medien und Politiker mit dieser Arbeit „schaffen“ wollen.  Dass Einheimische immer mehr aus ihrer gewohnten Umgebung verdrängt werden? Dass bald jeder einen Nachbarn hat, der Mohammed heißt?  Dass die Altersarmut noch mehr als bisher auf die Zuwanderung aus Nordafrika und islamischen Ländern an den Bahnhöfen aufeinanderprallt? Ein Besuch am Bahnhof in Deiner Stadt offenbart das Bild.

Seit über zwei Jahren dominieren nun in unseren Medien Meldungen über die unter dem Titel „Flüchtlingskrise“ abgehandelte Umsiedlungspolitik. Unsere Nachrichten „werden“ inhaltlich immer islamischer.  Stetig steigende Zuwanderungsströme machen sich im Alltag bemerkbar.   Nazifizierer sind im Dauereinsatz.  Einheimische spüren, dass die Integrations- und Nazifizierungsarbeit der Journalisten immer mehr einheimische Themen verdrängen. Einwanderern wird Platz gemacht. Zunehmend nehmen Wirtschaftsflüchtlinge die A-Plätze in den Zeitungen ein. Wo werden wir verdrängt? An öffentlichen Plätzen, an Bahnhöfen, in U- und S-Bahn […] sowie mit Belagerungen.   Meinungsmacher tun so, als wären die noch funktionierenden Infrastrukturen selbstverständlich gegeben.  Als würde bei uns Geld auf den Bäumen wachsen.

Es ist kein Wunder wenn  die Leitmedien jährlich um die 10% ihrer Leser/Rezipienten verlieren.  Trotz derabendmahl2

„Abendmahl“ mit Flüli

eklatanten Problemzonen gibt es so gut wie  kein kritisches Wort mehr über unsere Regierungspolitik und Politik Merkels. Der Sinkflug der Auflagezahlen der Mainstream-Print-Medien zeigt: Die Deutungshoheit der Leitmedien schwindet. Langsam aber stetig.  Viele Medien haben sich damit abgefunden und  geben sich gar Verschwörungstheorien von einem bösen Bär hin, der systematisch das Vertrauen in „unsere“ Institutionen unterminiere, indem er „populistische“ Gegenöffentlichkeit fördere.  Leitmedien leben zunehmend in einer Parallelwelt nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs gänzlich ungeniert“.

Wie dominant die Flüchtlingsarbeit in den Leitmedien ist, bekommen dieses Wochenende viele Münchner Haushalte zu sehen. Dieses Wochenende sieht sich der Wochenanzeiger in der Pflicht, Münchner an die Zuwanderung zu gewöhnen. Medienwirksam, zum Verdruss vieler Münchner und aufdringlich in der Darstellung. Der Journalist bringt es dann auch noch fertig, von einem „Abendmahl“ zu sprechen.  So präsentiert sich in der aktuellen Wochenanzeiger-Ausgabe Münchens neue Sozialreferentin Dorothee Schiwy mit Flüchtlingen und Wochenblatt-Reportern in einer Küche und überspielt die mit der Zuwanderung aufkommenden Problemzonen.

Die Kasblattl (Käseblätter) spielten immer wieder bei offensichtlich unpopulären Medienkampagnen eine Vorreiterrolle.  Dies beobachteten wir unter anderem kürzlich beim gescheiterten Versuch des Ippen-Verlags, gegen einen AfD-Stammtisch die Volksseele kochen zu lassen.  Aber auch abonnentenabhängige Medien wie die noch-großen Münchner Zeitungen folgen der Kasblattl-Avantgarde in den Sturzflug.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2016/10/23/muenchner-medien-mix-heile-welt-flueli-statt-kritische-auseinandersetzung/)www.conservo.wordpress.com 26.10.2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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Eine Antwort zu Münchner Medien-Mix: Heile-Welt Flüli statt kritische Auseinandersetzung

  1. greypanter schreibt:

    Es ist ekelhaft, dass christliche Symbole, wie das Abendmahl von dieser sozialistischen Brut umgemünzt und in den Dreck gezogen werden. Abendmahl gleichgesetzt mit Spiegelei und Salzkartoffeln! Alle Symbole des Islam sind über jede Kritik erhaben, doch unsere Kultur darf ungestraft zerstört werden. Siehe auch den unsäglichen Kardinal Woelki mit seinem angeblichen Flüchtlingsboot an Stelle eines Altars. Man darf gespannt sein und sich vielleicht sogar darauf freuen, was die Imame mit diesen sozialistischen Typen anstellen werden, wenn der Islam in Deutschland die Macht ergriffen hat. Wie dumm ist doch diese sozialistische Brut, dass sie nicht 20 Jahre in die Zukunft zu schauen vermag!

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