Von Buckeln und Grinsen – die Gesichter des Volker Bouffier

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wolfgang Steiger *)

Offener Brief an den hessischen Ministerpräsidenten

Volker Bouffier

Volker Bouffier

Sr. Bouffier:

zunächst sei vorausgeschickt, dass meine Familie seit Generationen in Wiesbaden ansässig war, d.h., wir sind – im Gegensatz zu Ihnen – echte „Virrecher“, die jetzt allerdings den Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen in Spanien beibehalten werden, nachdem uns „Multi-Kulti“ und die Merdelsche Wilkommens“kultur“ die Lust auf einen Lebensabend im Taunus genommen haben.

Ihr Name, Sr. Bouffier, lässt eher darauf schließen, dass Sie Hugenottensprößling sind, was Ihre vorbehaltlose Unterstützung der Merdelschen Umvolkungspolitik bzw. Ihre Vorliebe für so genannte Migranten erklären könnte, mit der Sie sich mit Ihrem dümmlichen, stereotypen Dauergrinsen ständig bei Ihrer FDJ-Chefin einschleimen. Bei uns im sonnigen Spanien nennen wir das „sonrisa perenne“.

Das von Ihnen künstlich aufgesetzte Gesicht soll wohl freundlich und volksnah wirken, ist aber bei todernsten Angelegenheiten, um die es in der Bunten Republik Deutschland ja neuerdings geht, völlig fehl am Platz und wirkt zudem lächerlich und verlogen (= fast ein Pleonasmus, Sie sind ja Politiker😂…).

Vielleicht versprechen Sie sich davon ja ein höheres Amt auf Bundesebene?

Gerade wir Auslandsdeutsche, die wir z.T. schon seit 1945 hier leben, beobachten auf nicht zu vermeidenden Geschäftsreisen in unsere Heimat mit zunehmender Sorge die Überflutung unseres Vaterlandes durch unserer Art und Idiosynkrasie fremde und diametral entgegengesetzte Entwicklungen und Elemente, meist Sozialschmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge, etc., etc.

Ihre ausländerfreundliche und damit inländerfeindliche Haltung war schon oft Gegenstand von erregten Debatten in unserem DEUTSCHEN KLUB und auch in unserem FDKF (= FREUNDESKREIS DEUTSCHSPRACHIGER KONSERVATIVER FÜHRUNGSKRÄFTE mit Direktoren aus A, CH und D)), wo sie Abscheu, Empörung und lautstarken Protest hervorgerufen hat.

Von den Merdelschen Zumutungen den angestammten, autochtonen Bürgern deutschen Blutes gegenüber einmal ganz abgesehen, erscheint uns die neu-deutsche so genannten „Flüchtlingspolitik“ zumindest äußerst kurzsichtig und kontraproduktiv.

Die fortschreitende Umvolkung und Umwandlung unserer Heimat zu einem Vielvölkerstaat wird sich in gar nicht mehr allzu langer Zeit als Bumerang erweisen.

Ist den für diesen Schlamassel verantwortlichen „Politikern“ denn eigentlich nicht klar, dass die überwiegende Mehrheit der nach Europa drängenden Massen muslimischen Glaubens ist und daher nicht gerade bekannt für ihre überschäumende Liebe zur Christen- und Judenheit?

Ist ihnen ferner nicht klar, was ihnen blühen wird, wenn unsere Länder durch karnickelartige muslimische Vermehrung in ca. 20 bis 30 Jahren von Moslems majorisiert und beherrscht werden?

Kommende Generationen von Enkeln und Urenkeln werden die z.Zt. lebenden, vom Wohlstand eingelullten, Deutschen deswegen einmal zu Recht verfluchen!

Bei uns in Spanien ist inzwischen jedermann froh, wenn die mit „Asylanten“ jeglicher Couleur vollgestopften Schaluppen in der Meerenge von Gibraltar auf Grund laufen, denn das Land hat genug eigene Sorgen mit einer Arbeitslosigkeit von ca. 25%, bzw. von 50% gut ausgebildeter Jugendlicher unter 25!

Dazu passt wie die Faust aufs Auge die Brüsseler Schnapsidee, Spanien in Zukunft eine „Quote“ von rd. 10% dieser Wohlstandstouristen aufs Auge zu drücken.

Bessere Wohngebiete sind aber auch darauf schon vorbereitet. Dort läuft eine von den Eigentümern unserer Fincas unterhaltene Privatpolizei tagsüber und besonders nachts mit scharfen Rottweilern Streife, die vor allem Krummnasen mit starker Pigmentierung kontrolliert, die sich zu uns verlaufen haben.

Selbst wenn diesen nicht mehr sofort einfällt, aus welchem Land sie kommen und was sie eigentlich bei uns zu suchen haben, sind wir ihnen aus christlicher Nächstenliebe gerne dabei behilflich, in ihre Heimatländer zurückzufinden, indem wir sie auf unseren Yachten aufs Meer hinausfahren, bis kein Land mehr zu sehen ist, um sie den Rest dann Richtung Heimat schwimmen zu lassen, wo sie sich doch viel besser auskennen als in Europa, und wo sie keine Probleme mit fremden Sprachen, Sitten und Gebräuchen, einschließlich des Genusses von Schweinefleisch, haben, und wo sie – wie gerade in Biebrich geschehen – natürlich auch kein Halal-„Promi“-Dinner für hessische Gut-Spießbürger und -bürgerinnen (immer schön gendergerecht, das mögt Ihr Neu-Deutschen doch so sehr!) veranstalten und dazu auch noch trommeln können. So etwas hat meiner ausländerverseuchten Heimatstadt gerade noch gefehlt!

Wie o.e. lebe ich seit Jahrzehnten aus geschäftlichen und privaten Gründen in Spanien und habe auf Reisen in die erwähnten Länder, aber auch nach England, Frankreich, Schweden und Portugal, über die Jahrzehnte immer wieder mit Ärger, Betrübnis und Ingrimm feststellen müssen, wie negativ sich Europa in vielen Dingen inzwischen verändert hat, so dass es teilweise nicht mehr wiederzuerkennen ist.

Unsere schönen deutschen Städte und Landschaften, e.g., werden zunehmend von Burka, Kopftuch und sonstige Vermummungen tragende „Neubürgern“ sowie in vielen Fällen auch durch Moscheen und ihre Minarette, von denen der Muezzin bis zu fünfmal am Tag blöken darf, verschandelt, die einfach nicht in unser Städte- und Landschaftsbild und zu unserer deutschen Kultur und Wesensart passen.

Zudem machen sich Päderasten, Schwule, Lesben, Emanzen, Piercing-Träger dreierlei Geschlechts, Männer (?¿?¿?¿) mit Pferdeschwänzen auf dem Kopf und andere abartige Zeitgenossen und -genossinnen in einer nie dagewesenen Art breit, und vielen wird sogar von den Behörden gestattet, ihre Abartigkeit contra naturam auch noch auf sogenannten „Paraden“ in provozierender, schamloser und unverschämter Weise zur Schau zu stellen.

Auch unsere Muttersprache leidet unter der zunehmenden „Umvolkung“ unseres Vaterlandes, es wächst eine Generation von auf ihren „smartphones“ herumdaddelnden Fast-Analphabeten und Halbidioten heran, und jedesmal, wenn ich mir über Satellit Sendungen des „deutschen“ Fernsehens anschaue, fällt mir die rasant fortschreitende Verwahrlosung unserer Sprache auf, denn kaum einer der „Fernsehschaffenden“ ist noch in der Lage, Interpunktion, Intonation bzw. Satzstellung bei einem zu verlesenden Text korrekt zu beachten, oder einen Satz mit „weil“ richtig zu bilden, vom unsäglichen „Deutsch“ mancher Filme ganz zu schweigen.

Trotzdem aber gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass die konservativen Kräfte in Europa und den VSA (Víctor Orbán, Marine Le Pen, Donald Trump etc.) immer stärker werden und eines Tages dafür sorgen, dass unsere Länder wieder lebenswert werden, und man sich nicht mehr als Fremder im eigenen Land fühlen muss.

Als langjähriger Auslandsdeutscher sende ich Ihnen, Sr. Bouffier, einen besorgten reichsdeutschen Gruß aus Spanien und hoffe, dass in unser Vaterland bald wieder Verhältnisse zurückkehren, wie ich Sie aus „meinem Deutschland“ noch kannte, damit das Leben dort wieder lebenswert wird!

¡ARRIBA ESPAÑA!

Mit auslandsDEUTSCHEM Gruss!

Wolfgang Steiger *)

*) Unser Autor Wolfgang Steiger ist „Auslandsdeutscher“. Er ist zwar in Wiesbaden aufgewachsen, hat aber die meiste Zeit seines Lebens als Manager von Großunternehmen in Spanien verbracht, wo er seit Jahrzehnten lebt und die Politik seines Heimatlandes kritisch verfolgt.
www.conservo.wordpress.com   1.11.2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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