Straßburg fordert Umerziehungslager für Intolerante

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)strassburg

In einem Positionspapier fordern die Menschenrechtler vom Straßburger Europarat (ECRI) von allen europäischen Regierungen strafbewehrte Erziehung zu „Toleranz“ gegenüber einwandernden Fremdkulturen ab dem frühestmöglichen Alter und spezielle „Rehabilitationsprogramme“ für Jugendliche, die sich der Indoktrinierung widersetzen.  Auch den Medien wollen sie die Pflicht auferlegen, bei dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe mitzuwirken und einen bestimmten Anteil ihrer Bandbreite für Propaganda zur Verfügung zu stellen. Alexander Meschnig anaysiert in einem neuen Artikel diese neototalitäre Menschenrechtspolitk, deren Fäden stets in Straßburg zusammenlaufen, und stellt fest, dass Deutschland sein Soll bereits übererfüllt hat. Offen ist noch, ob es den Menschenrechtlern im Verlaufe ihres Marsches durch die europäischen Institutionen und die europäische Rechtsprechung gelingen wird, auch Osteuropa ähnlich schleichend zu entmündigen.. Meschnig zitiert einen amerikanischen Wissenschaftler:

Der amerikanische Politikwissenschaftler Paul Edward Gottfried verweist auf mindestens drei Strategien mit denen der heutige Staat mittels konformistischer Medien versucht, Konsens in Fragen der politischen Korrektheit herbeizuführen:

– Erstens die ständige Betonung des Maßes an Übereinstimmung in der Bevölkerung. Denjenigen, die Einspruch gegen die Politik des Multikulturalismus erheben, wird entweder vorgehalten, eine Minderheit zu sein oder unnötige Kontroversen und Ressentiments zu schüren;

– Zweitens die permanente Anrufung von Moral und gutem Gewissen („Aufstand der Anständigen)“, begleitet von einer Thematisierung eigener vergangener Verbrechen, die eine ständige Demonstration von „Rechtschaffenheit“ eröffnet; und

– drittens die Etikettierung abweichender Meinungen von vorgegebenen Sprachfiguren als eine Form von „Krankheit“, vorurteilsbehaftet und im Prinzip behandlungsbedürftig.strassburg-2

In dieser Aufzählung fehlt die einzigartige Methode, die sich aus der Verankerung in europäischer Menschenrechtspolitik ergibt. Diese Methode ermöglicht es, auch Länder wie Ungarn und Polen, die offiziell Widerstand leisten, nach und nach in einem Netz von Paragrafen und Institutionen zu verstricken, die nur eine kleine Minderheit wollte. Es sind auch osteuropäische Menschenrechtler, die in den internationalen Arbeitskreisen an Papieren arbeiten, von denen kaum jemand Kenntnis nimmt und die nicht einmal dann bemerkt werden, wenn sie in ein Urteil eines städtischen Gerichtes eingeflossen sind, welches beispielsweise in Warschau eine exhibitionistische Parade durchsetzt, die der Bürgermeister im Vorjahr noch verhindert hatte.

Globale Leitkultur

Wir wiesen auch darauf hin, dass die politmedialen Versager-Eliten sich darin einig sind, dass es keine nationale sondern eine globale Leitkultur gibt, in die es Einheimische ebenso wie Einwanderer zu integrieren gilt, und dass ihr Augenmerk bei der „Integration“  viel mehr den Einheimischen als den Einwanderern gilt. Die Einheimischen sind es, von deren Renitenz ihnen Gefahr droht. Sie sind es, die auf die Idee kommen könnten, ihre Interessen zu artikulieren und die Versager-Eliten, die sich in ihren Humanitärimperativen bequem eingerichtet haben, aus ihrer Komfortzone herauszuscheuchen.

Deshalb pflegen von dem Maas bis an die Merkel, vom der TAZ bis in die BILD alle weltvölkische Ideen von einer Staatsangehörigkeit, die sich über die Zustimmung zur herrschenden „Menschenrechts“-Ideologie (Leitkultur) definiert, und aus der diejenigen ausgeschlossen werden, die diese Zustimmung verweigern. Daher geistern regelmäßig Vorstellungen von Vertreibung oder Umerziehung der Abweichler durch den herrschenden Diskurs. Die „Integrationslager“, in die Einwanderungskritiker gesteckt werden sollen, sind nicht eine kreative Idee irgendwelcher Künstler, sondern eine konformistische Ausführung dessen, was die herrschende Politik vorgibt.

* Original: https://bayernistfrei.com/2016/11/05/ecri-umerziehung/
www.conservo.wordpress.com   7.11.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Straßburg fordert Umerziehungslager für Intolerante

  1. karlschippendraht schreibt:

    Sie fordern Toleranzund fördern Totalitarismus. Beides beginnt mit To….

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Machen wir es doch einfach Nordkorea nach, ab in den Gulag. Wer nicht hört muß fühlen. Aber dann müßten die Regierenden zu geben, das wir den neuen Kommunismus haben. Gott wie ich diese Deppen hasse. Entschuldigung, ist aber so.

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