Die Bestie des ideologischen Fanatismus

(www.conservo.wordpress.com)

Von „saratoga777“

„Du bist ein Rechtspopulist“. Oder „Du bist ein Nazi“

Solche Sprüche sind keine Argumente, sondern ganz einfach nur Beleidigungen, und eine Beleidigung ist nie ein Argument.

Von der Beleidigung, das heißt von der psychischen Verletzung bis hin zur physischen Verletzung, das heißt der körperlichen Gewalt, ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.

Körperliche Übergriffe gegen Mitglieder der AfD durch Linksextremisten zeigen das deutlich. Mit den ersten Toten rechne ich täglich.

Wir haben es hier mit dem typischen Verhalten von Sektenmitgliedern zu tun, die einer massiven Gehirnwäsche unterzogen worden sind, vergleichbar mit dem Verhalten von Katholiken im Mittelalter, die jede Kritik an den kirchlichen Dogmen mit dem Spruch „Du bist vom Teufel besessen“ gekontert haben.

„Du bist ein Rechtspopulist“ oder „Du bist ein Nazi“ = „Du bist vom Teufel besessen“. Und was hat man mit den vom Teufel Besessenen gemacht? Genau, man hat sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Es ist kaum mehr möglich, mit solchen psychoenergetisch aufgeladenen Zombie-Menschen rational einen Dialog zu führen, ganz im Gegenteil, je besser die bürgerlichen Argumente sind, die man ihnen präsentiert, desto aggressiver und irrationaler werden sie. Gute Argumente führen bei solchen Zombies nicht wie erwartet zu kritischer Selbstreflexion, sondern zu einer pathologischen Abwehrhaltung.

Genau solche Verhaltensweisen kann man auch bei Sektenmitgliedern beobachten: Sie wurden mental so programmiert, dass jeder Versuch, sie mental und argumentativ zu deprogrammieren, durch das Programm sofort sabotiert wird. Die Gehirnwäsche, die man ihnen verpasst hat, schützt sich quasi selbst davor deaktiviert, das heißt, deprogrammiert zu werden.

Solche nicht selbstreflektierenden Zombie-Menschen sind das ideale Menschenmaterial für einen neuen Führer, das heißt für ein Viertes Reich, diesmal vermutlich auf globaler Ebene.

Der klassisch-bürgerlich Konservative wird erkennen müssen, dass der Bestie des ideologischen Fanatismus mit dem Instrument rationaler Logik nicht beizukommen ist.

Dies ist auch der Grund dafür, weshalb das deutsche Bürgertum der Weimarer Republik nicht dazu in der Lage war, den Aufstieg weder des marxistischen noch des faschistischen Totalitarismus mit der Kraft logischer Argumente einzudämmen.

Wir haben es hier mit magischen Prozessen zu tun, mit psychoenergetischen Seelen-Phänomenen, mit Gruppendynamik und kollektiver Psychose. Aus demselben Grund ist es auch nicht möglich, einem Geisteskranken mittels logischer Argumente seine Wahnvorstellungen auszureden.

Das Bürgertum wird erkennen müssen, dass dieser Kampf auf einer ganz anderen Ebene wird geführt werden müssen, wenn es nicht elendiglich verenden will als Folge dieser durch elitäre Schwarzmagier, das heißt durch die Illuminaten und deren Macht über die Massenmedien und das Schulsystem, synthetisch induzierten kollektiven Psychose.

www.conservo.wordpress.com   22.11.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Die Bestie des ideologischen Fanatismus

  1. Nun, die Wirkung des Satzes „eine Beleidigung ist nie ein Argument“ wäre natürlich größer, wenn man nicht wenig später selbst von „Zombie-Menschen“ sprechen und Andersdenkende mit Geisteskranken vergleichen würde…

    Das „die Katholiken“ im Mittelalter wie gehirngewaschene Sektenmitglieder handelten, hat der Autor exklusiv. Mal einfach in einem Geschichtsbuch z.B. etwas zur Rolle der Klöster als Kulturbringer nachlesen. Zudem wurden die meisten Hexen nachweisbar in evangelischen Gefilden verfolgt und verbrannt, vor allem im angelsächsischen Raum. Aber vermutlich ist auch diese Kritik an wutschnaubender Holzhammerpropaganda wieder „Haarspalterei“…

    Mit dem Verbreiten derartig platter Agitation, die haarscharf an tumber Pöbelei grenzt, tut sich CONSERVO jedenfalls keinen Gefallen.

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  2. conservo schreibt:

    Tut mir leid, lieber Kirchfahrter Archangelus. Das war ein (hoffentlich) einmaliger Ausrutscher.

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  3. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

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