Weilers Wahrheit: Wie lange wollen wir uns das im eigenen Land…

(www.conservo.wordpress.com)

asylantenVon Michael Weilers

Wie lange wollen wir uns das im eigenen Land eigentlich noch gefallen lassen? Wenn man über die Straße geht und ein Vogel kackt einem direkt auf den Kopf, kann man getrost von Zufall reden. Auch ein Sechser im Lotto, wenn man denn überhaupt Lotto spielt, passiert rein zufällig und hat mit bewusstem Tun herzlich wenig zu tun.

Wenn aber ausländische Schläger, Dealer und Verbrecher vor Gericht dauernd mit Samthandschuhen angefasst werden, Deutsche aber dagegen für vergleichsweise weniger schwerwiegende Taten gnadenlos verknackt werden, kann man beim besten Willen echt nicht mehr von Zufällen sprechen.

Oder glaubt das immer noch irgendjemand?

Glaubt ihr etwa, es wäre ein Zufall, dass die türkischen Polizisten-Schläger aus Düren sofort nach deren Festnahme wieder frei gelassen wurden?

Meint ihr etwa das wäre so ein Huch-Die-Sind-Jetzt-Aber-Durchgerutscht-Ding?

Typen, die die mit Wagenhebern bzw. Schraubenschlüsseln sage und schreibe zehn Polizisten zum Teil schwer verletzt haben, spazieren tags darauf wieder fröhlich durch die Gegend.

Zufall? Geht mal beispielsweise auf die nächste Pegida-Demo und greift mal einen Polizisten an, dann werdet ihr feststellen, wie hart Angriffe auf Polizisten bestraft werden können, wenn der Täter keinen Migrationshintergrund hat und obendrein aus dem rechten Lager kommt.

Oder was war mit den ausländischen Vergewaltigern, die eine 14-Jährige erst vergewaltigten und dann zum Sterben in den Hof warfen? Bewährung für die grinsenden Typen. Zufall?

Denkt ihr etwa, es hätte auch Bewährung gegeben, wenn die Täter Deutsche und das Opfer eine 14-jährige Türkin gewesen wäre? Bestimmt nicht, denn als jetzt die Gerichtsverhandlung gegen einige Männer, wohlgemerkt deutsche(!) Männer, nach den Protesten in Heidenau stattfand, zeigte der Staat dann auch sofort wieder seine ganze Härte: Zwei Jahre und zwei Monate ins Gefängnis, sowie ein Jahr und acht Monate Gefängnis für einen Mitangeklagten lauteten die Urteile. (Welt online) Nix Bewährung!

Und was hatten die getan, weswegen sie nun in den Bau müssen? Mit Wagenhebern Polizisten ins Krankenhaus geprügelt? Nein, natürlich nicht. So ´was Brutales machen in der Regel nur Migranten, die sich ziemlich sicher sein können, auf milde Richter zu treffen. Die Deutschen hatten doch tatsächlich Flaschen und Böller in Richtung der Polizisten geworfen. Getroffen? Nein, auch nicht, aber das spielt auch keine Rolle, wenn man keinen Migrationshintergrund hat. Deutsche werden nämlich per se knallhart verknackt, erst recht, wenn man sich wagen sollte, auch nur ansatzweise gegen die Merkel-Gäste aufzumucken.

Völlig unerheblich, ob es nun Ficki-Ficki-Fachkräfte sind, die reihenweise Freisprüche bekommen und sogar mit tausenden Euros Haftentschädigungen freigelassen werden, Vergewaltiger, die Bewährungsstrafen grinsend entgegennehmen oder türkische Gewohnheitsschläger, die nach einem morgendlichen Pro-Forma-Pflichttermin bei Gericht wieder einmal auf die deutsche Opfer-Gesellschaft losgelassen werden, das Muster ist immer dasselbe.

Ausländische Kriminelle werden nach Möglichkeit vor Strafen bewahrt, wohingegen man gegen politisch inkorrekte Deutsche sämtliche Register zieht, um sie in den Knast zu schicken, wobei es dazu nicht einmal zu Böller- oder Flaschenwürfen kommen muss, sondern hier reicht schon ein „falscher“ Facebookeintrag.

Rassismus wird durch die Ansicht definiert, dass Menschen einer bestimmten Rasse/Nationalität weniger wert sind als andere, und dass ihre politische und soziale Unterdrückung deshalb auch gerechtfertigt ist. Ausgehend von dieser Definition, kann man diese Art von Ungleichbehandlung vor Gericht eigentlich nur noch als Rassismus benennen. Genauer gesagt, antideutscher Rassismus. Antideutscher Rassismus von Deutschen gegenüber Deutschen. Und ich sage euch was: Der ist nicht zufällig in der Welt, sondern staatlich verordnet! Wie lange wollen wir uns das im eigenen Land eigentlich noch gefallen lassen?

www.conservo.wordpress.com   22.11.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Weilers Wahrheit: Wie lange wollen wir uns das im eigenen Land…

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  2. wreinerschoene schreibt:

    Wir alle die wir hier und anderswo Kommentare liefern, sind doch plötzlich nur „Modernisierungsverlierer“. Wenn dieser unser Staat, so als „modern“ gilt, wäre es besser wir wären „altmodisch“ geblieben. Wenn die Modernisierung so ausfällt, daß wir Menschen ins Land holen die noch im Mittelalter leben, in der Religion wie auch im wahrem Leben, wo soll jetzt dieses moderne Deutschland herkommen. Frau Merkel scheint Wortspiele zu lieben, Flüchtlinge, Asylanten, dann waren und sind es MIgranten, die den Demographischen Wandel aufhalten sollten und nun plötzlich zur Modernisierung Deutschlands beitragen. Sind denn wirklich alle krank da Oben?

  3. Pingback: So schlimm war der Rassismus in Deutschland seit 1945 noch nie – philosophia perennis

  4. Pholym schreibt:

    Hat dies auf Pholym rebloggt.

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