Der erfundene Extremismus – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer *)

Liebe Freunde,

Georg Elser

Georg Elser

am 8. November wurde wieder Georg Elsers gedacht, der es am 8. November 1939

mit einem Attentat auf Adolf Hitler versuchte. Dazu hatte er im Bürgerbräukeller in

München, wo Hitler seine Rede zum Jahrestag seine Putschversuches im Jahre 1923

hielt, eine Bombe installiert.

Den Anschlag kann man als dilettantisch bezeichnen weil der “Führer” kurz vor der

Explosion der Bombe den Saal verließ, Unbeteiligte ums Leben kamen und Elser

sich zudem noch erwischen ließ weil er sich nicht rechtzeitig von verdächtigen Ge-

genständen getrennt hatte.

Georg Elser stammt aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Nach ihm sind Schu-

len und Straßen benannt. Ihm sind Gedenkstätten und Gedenksteine gewidmet, einer

nur wenige hundert Meter von unserem Haus entfernt, wo am 8. November Georg El-

sers gedacht wird.

Denn der Bombenleger Georg Elser hat, bei allem Dilettantismus, bei dem er “Kollate-

ralschäden” billigend in Kauf nahm, ganz zweifellos Mut und Entschlossenheit bewie-

sen und ein Zeichen gesetzt. Und wenn er Erfolg gehabt hätte, wäre die Geschichte

vermutlich anders verlaufen.

Bei der diesjährigen Rede wurde das Vorbild Elser als Aufforderung gesehen, ge-

gen Intoleranz, Rassismus und Fremdenhass einzustehen und die Werte von De-

mokratie und Freiheit zu verteidigen. Womit das Bombenlegen sicher nicht gemeint

ist.

Folgen wir also dem Vorbild Elsers und fangen wir damit an uns für Freiheit und De-

mokratie einzusetzen. Allerdings nicht so wie sich das die Festredner gedacht ha-

ben, denn wenn wir gut informiert sind und uns ein eigenes Urteil bilden konnten,

werden wir feststellen, dass die akute Gefahr für Freiheit und Demokratie derzeit vom

Islam ausgeht.

Dabei gilt es zu erkennen, dass die Grenzen zwischen Islam und Islamismus fließend

sind – der türkische Präsident Erdogan sieht zwischen beidem ohnehin keinen Unter-

schied. Wie er seine in Deutschland lebenden Landsleute wissen ließ, “ist die Demo-

kratie der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind”. Wobei es die Frage ist,

wie dieses, für uns sicher unerfreuliche “Ziel”, aussehen soll. Wie schon zu hören war,

hat Allah den Seinen Deutschland zum Eigentum versprochen.

Das ist im Grunde eine Kriegserklärung.

Denn Islam heißt nicht “Frieden”, sondern Unterwerfung unter den Islam, der Religion

und Staatsform in einem ist. Friede ist erst dann, wenn alle Welt unterworfen ist. Wäre

der Islam nur eine Religion wäre dagegen nichts zu sagen. Für den Islam sind wir

aber “Ungläubige” und “Lebensunwürdige”, laut Koran “schlimmer als Tiere”, die weit

unter dem gläubigen Muslim stehen und diesem die Gewissheit verleihen, einer über-

legenen, siegesgewissen Religion anzugehören.

Jeder Muslim ist zum “Heiligen Krieg” gegen die Ungläubigen verpflichtet. Dass dies

in der Praxis anders aussieht und die meisten Muslime nicht an Krieg denken, nimmt

dem Islam nicht seine Gefährlichkeit.

Wer auf dieses Gefahrenpotential aufmerksam macht, ist ein “Rechtspopulist” für den

es ein ganzes Repertoire an schwammigen und äußert dehnbaren Begriffen, wie “into-

lerant”, “Rassist”, Fremdenhasser”, “islamophob” usw. gibt, das in inflationärer Weise

auf jeden angewandt werden kann, der sich nicht vollumfänglich und uneingeschränkt

in politisch korrekter Weise äußert. Dazu reicht bereits die Aussage, “dass der Islam

nichts zu unserer Kultur beiträgt”.

Und das passt dann auf jeden, der sich ein selbständiges kritisches Denken bewahrt

hat, womit ich zum “erfundenen Extremismus” komme. In der Ausgabe der JUNGEN

FREIHEIT vom 28. Oktober 2016 wurde auf Seite 7 darüber berichtet.

Hierzulande gibt es viele sich gelehrt gebende “Wissenschaftler”, die nicht nur in

Sachen Gender, sondern auch in anderen Bereichen allerlei unsinnige Theorien erfin-

den. In diesem Fall sind es ein “Erziehungswissenschaftler” Wilhelm Heitmeyer und

ein “Sozialpsychologe” Andreas Zink, die daran beteiligt waren, Begriffe wie “Syndrom

der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit” bzw. “Extremismus in der Mitte der

Gesellschaft” zu kreieren, die es zu “therapieren” gilt.

“Syndrom” ist ein medizinischer Begriff unter dem verschiedene Symptome eines

Krankheitsbildes gebündelt werden. So gibt es z.B. das “LWS-Syndrom” – LWS

ist die Abkürzung für Lendenwirbelsäule – in dem die Beschwerden in diesem Be-

reich zusammengefasst werden.

Es reicht also nicht mehr aus, eine wirklich extremistische Gesinnung zu haben,

sondern es werden ganze Bevölkerungsgruppen – von denen man annehmen kann,

dass sie über einen gesunden Menschverstand verfügen, weil sie nicht alles beju-

beln – unter Generalverdacht gestellt. Der nicht konform Denkende wird so zum

“Feind der Menschheit”.

Theoretisches Fundament ist der “Bielefelder Desintegrationsansatz. Nach dieser

mehr als einfältigen und einseitigen Sichtweise, ist die “Abwertung” anderer stets

auf den faktischen oder gefühlten Verlust materieller Sicherheit, sozialer Anerken-

nung und persönlicher Akzeptanz zurückzuführen.

Und das trifft dann auf diejenigen zu, die Masseneinwanderung ablehnen, die Islami-

sierung skeptisch sehen oder AfD wählen. Diesen werden rationale Gründe abge-

sprochen und Minderwertigkeitskomplexe unterstellt. Wer so zu den “sozial Abge-

hängten” gehört, wird demnach zum “Menschenfeind” und AfD-Wähler.

Der “Menschenfeind” hat damit nicht nur etwas gegen den Islam, sondern wertet

auch Langzeitarbeitslose, Asylsuchende, Wohnungslose, Behinderte, Homosexuelle,

Sinti und Romas ab. Er ist zudem ein Rassist, Antisemit, Fremdenfeind und Sexist.

Von diesen Leuten kämen dann auch die Hasskommentare im Internet, gegen die

vorzugehen ist.

Soweit die neue Irrlehre.

Wie ist das alles zu bewerten?

Durch den Abfall vom Glauben und den damit verbundenen Wertmaßstäben ist ein

Vakuum entstanden, das folgerichtig mit menschengemachten und sich menschen-

freundlich gebenden Theorien gefüllt wird, die ihrem Wesen nach aber tatsächlich

menschenfeindlich sind, weil sie die Natur des Menschen ignorieren und diesen im

Sinne ihrer jeweiligen Ideologie umerziehen und damit “verbessern” wollen. Und eben

gerade das ist unmenschlich!

Statt von einem “Extremismus in der Mitte der Gesellschaft” zu schwadronieren, sollte

man, bezogen auf die Protagonisten und Anhänger solcher Theorien, zutreffender von

einer “Verblödung in der Mitte der Gesellschaft” sprechen, denn die, von den beiden

eingangs genannten “Wissenschaftlern” erfundenen Theorien, stoßen in gleichgerich-

teten linken Kreisen auf große Zustimmung, wobei es an Ehrungen nicht fehlt.

So erhielt Wilhelm Heitmeyer anlässlich seiner Emeritierung 2013 den “Ehrenpreis”

des von der nordrhein-westfälischen Landesregierung gestifteten “Innovationspreises”.

Zur Verbreitung seiner geistigen Ergüsse kann er auf ein effektives publizistisches

Netzwerk zurückgreifen, wodurch seine Lehren durch Multiplikatoren weiterverbreitet

werden.

In die Nachfolge von Wilhelm Heitmeyer ist Andreas Zick getreten, der im Frühjahr

mit dem “Communicator-Preis” der Deutschen Forschungsgemeinschaft bedacht

wurde.

Nun gab es ja schon immer Philosophen die irgendwelche Ideen entwickelt haben,

dabei aber immer in Konkurrenz mit anderen Lehren standen. Konkurrierende

Lehren vermisst man aber bei linken Philosophien, was auf eine Einseitigkeit im

Wissenschaftsbetrieb schließen lässt.

So konnten Heitmeyer und Zick eine Theorie entwickeln, die vergleichbar mit dem

Gender-Schwachsinn, von linksorientierten Kreisen begierig aufgegriffen wurde, und

sicher hat der eine oder andere schon Begriffe wie “Extremismus in der Mitte der

Gesellschaft” gehört ohne groß darüber nachzudenken.

Das Fatale an solchen schwammigen, absichtlich nicht eindeutigen Begriffen ist,

dass sich damit vom Mainstream abweichende politisch unkorrekte Sichtweisen,

mit geschraubten pseudowissenschaftlichen Begriffen dem “Abartigen” zuordnen

lassen und anstelle der sachlichen Auseinandersetzung das “therapeutisches Ge-

spräch” tritt, der Andersdenkende also nicht ernst genommen wird.

Dazu passt die zutreffende Kommentierung des Chefredakteurs der JUNGEN FREI-

HEIT, Dieter Stein, zur Wahl Donald Trumps zum neuen US-Präsidenten:

Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten ist eine schallende Ohr-

feige für das Establishment in den Vereinigten Staaten – aber auch in Europa. Es

war ein Plebiszit gegen die saturierte politisch-mediale Klasse in den Metropolen,

gegen die arrogante kulturelle Happy Few Hollywoods und New Yorks, gegen die

geölt laufenden Netzwerke von Lobbygruppen und Thinktanks.

Die Leute haben die Politische Korrektheit satt, sie haben die ständigen volkspäda-

gogischen Belehrungen und Umerziehungsprogramme satt, sie haben die einseitige

Berichterstattung der großen Zeitungen und Fernsehkanäle satt, sie haben die durch

die Windkanäle konturenlos und austauschbar gewordenen Technokraten der Appa-

rate satt.

Eine Sichtweise, die auch von der Züricher Weltwoche geteilt wird.

Eigentlich zeigt das Wahlergebnis in den USA, dass es dort eine lebendige Demo-

kratie gibt.

In Deutschland und Europa wird das dazu führen, dass die “Rechtspopulisten” – auch

so ein schwammiger, dehnbarer Begriff – weiter Zulauf erhalten. Allerdings kocht auch

ein Donald Trump nur mit Wasser. Auch er unterliegt Sachzwängen, und er wird, wie

seine Vorgänger, auch seine Wähler enttäuschen. Also kein Grund zur Panik!

Was ist vom Wort Gottes dazu zu sagen?

„Die Verleumder bringen sich selbst in Schande, und niemand hat sie gern

um sich.“ Sirach 21, Vers 31

Dieser Vers stammt aus den Apokryphen, die nicht zur eigentlichen Heiligen Schrift

gehören, aber dennoch nützlich zu lesen sind, wie Martin Luther schrieb.

Ein Verleumder ist, wer über andere oder über einen anderen vorsätzlich oder fahr-

lässig falsche Behauptungen verbreitet, mit dem Ziel, diesem damit zu schaden.

Das Verleumden ist damit der Lüge gleichzusetzen.

Kann man “Wissenschaftler” die fragwürdige Hypothesen, so wie hier aufgezeigt,

entwickeln, auch als “Verleumder” und damit als “Lügner” bezeichnen? Die Grenzen

sind hier fließend. Im biblischen Sinn ist die Lüge sehr weit gefasst und betrifft jeden,

der nicht aus der Wahrheit ist, und das trifft damit von Natur aus auf uns alle zu.

Die “alltägliche Lüge” besteht darin, dass nicht vorsätzlich gröblich gelogen wird,

sondern das Dinge “geschönt” und von uns in einem für uns günstigen Licht darge-

stellt werden.

Eine Steigerungsform ist die einseitige tendenziöse Berichterstattung unter Weg-

lassen von Tatsachen, was zum Pauschalbegriff der “Lügenpresse” führte.

Eine Form der Lüge ist auch die Irrlehre, und die haben wir in Gestalt der ideologisch

gefärbten Genderlehre und im “erfundenen Extremismus” mit der Andersdenkende

verleumdet werden.

Der Verleumder bringt sich spätestens dann in Schande, wenn er durchschaut wird

und sich sein Machwerk offenkundig nicht nur als falsch, sondern als sozialschädlich

erweist. Dazu kann durch Aufklärung beigetragen werden.

Und dass man Verleumder, vor denen man sich vorsehen muss, nicht gerne um sich

hat, ist klar.

Nachlesbar in den FCDI Christlichen Impulsen (www.christliche-impulse.de)
www.conservo.wordpress.com   28.11.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Der erfundene Extremismus – Gedanken zur Woche

  1. karlschippendraht schreibt:

    Das ist eine ganz gemeine Masche der linken Volksverdummer . Sie erstellen ein für eine gesunde Gesellschaft tödliches Dogma : Wer gegen Multikulti ist , ist ein Feind der Demokratie . Sie verlassen sich dabei ( und erschreckender Weise mit Recht ) auf die immer noch vorhandene Wohlstandsverblödung von Michel-West . Wer sich auf den Verlauf der Geschichte beruft muss ohne Wenn und Aber zugeben ( wenn er ehrlich ist ) , dass ohne Merkel ebenfalls der Verlauf der Geschichte anders gewesen wäre und zwar positiver .
    Aber die Weltgeschichte hat unzählige Beispiele dafür , dass Dogmen irgendwann zusammen brechen . Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg , und je dümmer Michel-West ist , umso länger ist dieser Weg.

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