Wer ist Butterwegge? – Ein „Linker“ will uns Demokratie lehren

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Christoph Butterwegge

Christoph Butterwegge

Herr Butterwegge, Träger der „Roten Mai-Nelke“ und anderer sozialistischer Auszeichnungen, hat allen Konservativen den Kampf angesagt.

„Gleichzeitig forderte Butterwegge ein „breites Bündnis, das von links bis in die bürgerliche Mitte reicht und alle Kräfte vereint, die die Demokratie bewahren und schützen wollen“.

Demokratische Kräfte, die von „links“ bis in die bürgerliche Mitte reichen, wer ist in der demokratischen Mitte, Herr Butterweggge? Sie meinen doch sicherlich nicht die SPD, die inzwischen schon ganz in ihrer Nähe einzuordnen ist wie die Grünen, und die CDU hat den Platz der ehemaligen SPD eingenommen.Wo verläuft jetzt die bürgerliche Mitte?

Ein „Linker“ spricht von Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland. Höchstwahrscheinlich meint er eine Demokratie, wie man sie aus alten, verstaubten Demokratien kennt, wie DDR und den ganzen ehemaligen Ostblock-Staaten, die das Wort Demokratie, ohne dafür bestraft zu werden, in Ihrem Staatsnamen trugen.

Kommunisten und Demokratie ist ein Unikum, so was wie ein Untoter oder eine lebende Leiche. Demokratie kann und wird es nie in den Kommunismus schaffen, da „Sozialismus“ die Vorstufe zum Kommunismus, also eine Diktatur des Proletariats, ist, laut allen kommunistischen Vorbildern, denen es auch egal ist, wieviele Millionen bei der Umstellung zum Sozialismus drauf gehen. Wie sagte Franz Josef Strauß: „Demokratischer Kommunismus ist das gleiche begriffliche Monstrum wie geröstete Schneebälle“ Anlässlich einer Wirtschaftspolitische Rede Strauß vor dem Executive Club in Paris 1985 (ACSP, NL Strauß, Slg. Kray RA 85/10, S. 13)

Wie kommen diese Leute dazu, das Wort““ Demokratie“ in den Mund nehmen zu dürfen.

Wie alles in der Welt, haben auch die Linken Begriffe übernommen, die aber ganz anders bei ihnen definiert werden.

Demokratie bedeutet bei den Linken nur eines. Sie geben eine Ideologie vor, wenn alle klatschen, ist es gut, wenn einer nicht mitmacht, wird demokratisch entschieden, in welche Umerziehungslager bzw. in welches Gefängnis er verbracht wird. Sollte hier wieder einer dagegen formulieren, kann dieser gleich mitgehen. Demokratie auf „linkisch“.

Demokratie der Linken, als ob sie je wieder in eine Opposition gehen würden, wenn man sie nur einmal nach oben läßt! Wie schnell Gesetze geändert werden können, wie schnell man seine Einstellung und politische Ideologie verändern kann, sehen wir doch inzwischen jeden Tag.

Also Leute, wehrt Euch, sobald einer der Linken nur das Wort „Demokratie“ in den Mund nimmt! Links und demokratisch sein, ist das Gleiche wie ein sprechendes Pferd.

Martin Mejstřík (tschechische Bürgerrechtler und Politiker): “Der Kommunismus ist keine Philosophie, sondern eine verbrecherische Ideologie”.

„Neun Jahre zuvor schrieb Butterwegge in der Verbandszeitschrift des Sozialistischen Hochschulbunds, frontal: Der Sozialismus sei kein „Pluralismus-Paradies, sondern das Gesellschaftssystem, wo die Arbeiterklasse ihre politische Macht errichtet, sie – unter Wahrung der sozialistischen Gesetzlichkeit, wenn es sein muß mit Gewalt – gegen ehemalige Kapitalisten und Konterrevolutionäre verteidigt und zur Umwälzung der herrschenden Eigentumsverhältnisse einsetzt“.

Nur der Tot ist das einzig Wahre, das einzig Wirkliche bei dem Linken, sie gehen wie der Faschismus über Millionen Leichen, um ihr Ziel zu erreichen.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   28.11.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Wer ist Butterwegge? – Ein „Linker“ will uns Demokratie lehren

  1. karlschippendraht schreibt:

    Ich hatte es schon mal erwähnt , woran unsere Gesellschaft krankt . Die politischen Maßstäbe in Deutschland sind abnorm nach links verschoben.
    Einen Millimeter rechts neben der CDU sieht man nur noch NAZI`s , während man einen Kilometer links neben der SPD – ja selbst bei der kommunistischen Plattform – immer noch Demokraten zu erkennen glaubt ! Und diese Verschiebung hat Michel-West bis heute nicht erkannt .

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Ergänzung : Schon ein Blick in WIKIPEDIA lässt erkennen , wessen Geistes Kind Butterwegge ist.
    Unter Demokratie versteht dieser Herr linke Diktatur . Ob der nun Prof. Dr. ist oder nur Schütze Arsch im letzten Glied , das ist völlig unerheblich denn die Lebensrealität zeigt immer wieder dass solch linke Titelträger mitunter horrende Dummköpfe sind . Ein Paradebeispiel wäre Kurt Hager , Professor für Marxismus Leninismus – in der Realität ein absoluter Dummkopf. Aber persönlich habe ich auch von anderen Titelträgern Erschreckendes vernommen , so auch von Jens und Leggewie . Die wissen vermutlich alles über Marx , aber von einem Voltaire scheinen die noch nie etwas gehört zu haben .

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Das schlimmste an der ganze Sache ist doch, diese linken Ideologen dürfen ihren Müll ohne Repressalien erwarten zu müssen, einfach so verbreiten. Angeblich, so die allgemeine Meinung aber auch die Sicherheitsorgane, haben sie sich jetzt geändert und sind „Demokratisch“ geworden. Keine fühlt denen auf den Zahn, sonst würden sie erkennen, daß es keinen Demokratischen Sozialismus geben kann. Scheint aber allen egal zu sein, bis in das „Schloß“ Berlin. Ich empfinde es als ignorieren einer Gefahr für Deutschland und der Demokratie.

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    • nwhannover schreibt:

      Das „Verbreiten“ derlei linken Unsinn wird immer weiter gehen…weil die Deutschen nix gebacken kriegen. Gehen nicht in eine Ratssitzung oder in eine Partei…Demos gehen gar nicht…zumindestens im Westen. So wird das nix.

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