„Fassungslos und wütend“ – Ein (ehem.) ausländischer Arzt klagt Merkel an

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Vorsicht vor Vorurteil „Migranten“ – Es gibt auch andere!freiburg-mord

Manchmal fällt die Klappe „Migranten“ allzu leicht. Man denkt reflexartig: „Wieder so ein Bereicherer“ – und liegt oft daneben. Nein, liebe Mitbürger, wir „Rechten“ sind nicht ausländerfeindlich – sonst hätten wir nicht so viele in unseren Reihen. Bei uns ist jeder willkommen, der sich integriert, also unsere Sitten und Gebräuche akzeptiert. Er braucht dabei natürlich seine Herkunft nicht zu verleugnen

Allzu leicht stellt uns die linke Meinungsmafia in die rechtsradikale, fremdenfeindliche Ecke. Aber die Wirklichkeit – so man sie denn sehen will – kann auch für anderes Zeugnis ablegen. Lesen Sie, was uns (und Merkel) ein iranischer „Migrant“, ins Stammbuch schreibt:

Immer mehr Mut zeigen!

Von Dr. Sharam Kholgh Amoz:

Eine junge Frau, eine zukünftige Kollegin, eine angehende Ärztin ist vergewaltigt und ertränkt worden.

Unsere Beileid und Gedanken gelten ihrer Familie.

Der Täter?

Seit 2015 auf Merkels Einladung hier in Deutschland.

Merkel, Sie nennen sich „Wissenschaftlerin“?

Wir als Wissenschaftler stellen für Sie fest:

Hätten Sie diesen Täter nicht ins Land gelassen, wäre diese junge Studentin noch am Leben.

Dieser Mord wäre nicht geschehen.

Sie, diese junge intelligente Frau, wäre noch am Leben und sie hätte noch unzählige Leben gerettet. Leid beendet.

Doch sie musste selbst so unendlich leiden und dann sterben.

Fühlen Sie sich denn nicht „irgendwie“ verantwortlich/als Mittäterin?

Können Sie noch dieser Feststellung folgen/nachvollziehen?

Diese beiden letzten Fragen gelten im übrigen in Bezug auf die lange Liste der (indirekt Ihrer?) Opfer, all die unzähligen „Einzelfälle“ seit Silvester in Köln.

Nun Merkel,

…ich könnte Sie verachten, weil Sie scheinbar so viel Hass auf die WählerInnen, auf die Zukunft dieses Landes in sich tragen.

…ich könnte so wütend sein, dass ich mir immer wieder vorstellen würde, wie es wäre wenn es Sie nicht mehr gebe.

… ich könnte…

Doch Merkel,

…ich bin fassungslos, wie Sie bewusst wahrhafte Menschen verurteilen, diffamieren und das Volk in die Irre führen.

…ich bin fassungslos, wie Sie Feinde unserer Zukunft und Kinder bestärken und privilegieren.

…ich bin fassungslos…

und

…ich bin enttäuscht von denen, die die Gesetze hüten sollten, sich aber die Augen verschließen und Sie „machen lassen“.

…ich bin enttäuscht von vielen MitbürgerInnen, die Ihre planlose pathologische Selbstverliebtheit, Eitelkeit eben Narzissmus als Stärke interpretieren.

…ich bin enttäuscht…

Doch ich bin auch voller Hoffnung.

Denn ich sehe viele Menschen,

…die Sie und Ihre perfiden Manipulationen entlarven.

die immer mehr Mut zeigen.

die nicht ängstlich die Hände in den Schoß legen

die sich nicht diffamieren lassen

denn Wahrheit und Gerechtigkeit zu bekunden bedeutet nicht:

…Selbstaufgabe als Moral zu populieren.

…Selbstaufgabe als Toleranz zu verkaufen.

…Selbstaufgabe als Multikulti-Bedingung zu bezeichnen.

Für mich sind und waren Sie stets eine Person mit einem traurigen Privatleben und einer hervorragenden Fassade, aber nie meine Kanzlerin.

Möge der Geist dieser jungen Studentin in Frieden ruhen.

Möge die Kraft der Natur, all die TäterInnen/MittäterInnen/die diese Gräueltat direkt oder indirekt ermöglicht haben, leidvoll und endlos bestrafen.

Denn das ist die Essenz der Gerechtigkeit!…

(Nichts, was oben steht, ist nicht einmal rechts.

Es ist eine wissenschaftlich korrekte Feststellung.

Als Meinung wird diese von meinem Recht zur freien Meinungsäußerung in einer Demokratie erwünscht, ge-/beschützt und getragen.) “

*) Facharzt Dr. Shahram Kholgh Amoz [https://www.facebook.com/shahram.kholghamoz] ist ein „Zuwanderer“, aber ein Zeitgenosse, dessen Ansichten natürlich den Systemmedien nicht passen, weshalb sie ihn mit Schweigen behandeln.. Dazu schreibt ein User auf Facebook die nachfolgenden Zeilen, die als Mahnung gegen die linksgrüne Propaganda betrachtet werden dürfen:

Dr. Shahram Kholgh Amoz an die linken Vollidioten

Dr. Shahram Kholgh Amoz, Mediziner aus Hamburg und iranischer, eingedeutschter Immigrant, spricht hiermit mal all die linken Totalversager ohne Berufsausbildung, ohne Studiumabschluß, ohne Moral, ohne Heimatliebe an, die Deutschland kaputt gemacht haben. Und alle, die diesen Leuten folgen:

Missbraucht bitte „mich und meinen Werdegang“ nicht als „Argument“ für Euer Integrationsgeschwafel. ICH habe nie einen Integrationskurs besucht. Ich konnte kein Wort Deutsch, aber ich wollte, ich sah mich als Gast, als Jemand der sich die Integration verdienen und diese nicht serviert bekommen muss.

Aber was schreibe ich: Nicht mehr!

Für „den Rest“ verschwende ich hier nicht mehr meine Zeit:

– die hier am Bahnhof nur noch klatschen, aber über „zu viele (zahlende) Deutsche“ auf Mallorca schimpfen und/oder

– die ein Dach für die ganze Welt auf dem Fleckchen Deutschland haben wollen, sich aber in den letzten 50 Jahren nicht einmal um einen einzigen Obdachlosen gekümmert haben und/oder

– die militant für die Erhaltung manch einer indianischen Kultur kämpfen und unsere PolizeibeamtInnen mit Steine bewerfen, aber „die deutsche Kultur“ bekämpfen und „Deutschland verrecke“ schreien und/oder

– die über zehn Drecksjahre dieses Landes (absolut Zurecht) schimpfen, aber 100 Drecksjahre anderer Länder schlicht ignorieren und durch unsachliche Diffamierung der Wahrhaften in Deutschland, nichts anderes als das Ebenbild der damaligen Nazis (jetzt im grünen Pelz) und deren Propagandamaschine darstellen und/oder

– die „den Hausherren“ das Hausrecht absprechen und sie nicht nur zwingen „Gäste“ (die sich „Flüchtlinge“ nennen, jedoch über 4000 Kilometer befriedetes Land hierher spazieren) selbst dann durchzufüttern, wenn sie Frauen vergewaltigen und die „Hauseigentümer/-herren“ verletzen und bestehlen, sondern den Hausherren auch noch zwingen wollen diese „Gäste“ im „Grundbuch des Landes als Eigentümer“ einzutragen, damit man sie nie wieder los wird und/oder …Sei es drum.

Ich weiß jetzt, dass es für die paradoxe und wahnhafte Haltung dieser „Reste“ vielerlei Gründe gibt u.a.:

– schlechte Kindheit/keine Liebe und deshalb ein primitiver Hass auf Deutschland und alles was dazu gehört und/oder

– niederträchtige, weil ausschließlich persönliche materielle/sexuelle Vorteile (Integrationsindustrie/-geschwafel & Co.) unter billigender Inkaufnahme der damit verbundenen Schäden für die Allgemeinheit und/oder

– Prägungen in der Jugend gepaart mit einer Frustration der eigenen privaten Verhältnisse im Alter und einer narzisstischen Grundstörung und/oder – …

Diese möglichen vielfältigen Ursachen würden sogar nicht mal eine deutsche Kanzlerin verschonen!

Ich werde also hier keine Diskussionen mehr mit „dem Rest“ führen, wie ich auch keine Diskussion mit einem Meerschweinchen über Goethe führen würde. Das wäre sinnlos.

Aber ich merke sie mir, denn Sie schaden letztlich mir, meinen lieben Mitmenschen und lieb gewonnenen MitbürgerInnen…

Meine Zeit widme ich nun verstärkt der Welt da draußen.

Den Menschen, die nicht verharrt sind im jeglichen Knechttum, Narzißmus, Realitätsferne.

Menschen, die Weitsicht besitzen, anstatt Pragmatismus zu verteufeln.

Menschen, die sich für die Zukunft des Landes und der BürgerInnen ehrlich, selbstlos und verantwortungsvoll einsetzen.

Menschen, die sich trauen, die Wahrheit immer wieder und um jeden Preis zu bekunden:

Eben keine Heuchler…

Nichts, was oben steht ist rechts, sondern die nackte, jedoch unbequeme Wahrheit, welche vom Recht zur freien Meinungsäußerung getragen und geschützt wird!

Deutschland meine Heimat – Hamburg meine Perle.“

www.conservo.wordpress.com   8.12.1016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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3 Antworten zu „Fassungslos und wütend“ – Ein (ehem.) ausländischer Arzt klagt Merkel an

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……Für mich sind und waren Sie stets eine Person mit einem traurigen Privatleben und einer hervorragenden Fassade, aber nie meine Kanzlerin……

    Hier schließe ich mich an .

  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Die wüstesten Ausfälle gegen Frau Merkel und die „Flüchtlingsschwemme“ habe ich bei Menschen erlebt, die vor Jahrzehnten als Nichtdeutsche hier eingewandert sind, Steuern zahlten und sich (oft mühsam) eine Existenz für sich und die ihren aufgebaut haben. In der Regel haben alle Familienmitglieder im jeweiligen Geschäft, ob Obststand oder Restaurant etc. selbstausbeutend mitgearbeitet und fühlten sich durch spezifisch „deutsche Tugenden“ wie Fleiß, Ordnung, rechtsstaatliche Verwaltung angezogen. Interessanterweise haben gerade diese Neubürgern nichtdeutscher Herkunft zu der Flüchtlingseuphorie der gutdenkenden Merkelgläubigen eine dezidiert ablehnende Auffassung.

    Erleben sie doch nun fassungslos, wie die derzeitige Generation preiswerten Wohnraum und den Verzicht auf unsere Werte Fremden, deren Integrationswillen zumindest fraglich erscheint, regelrecht hinterherwirft. Abgesehen davon steigt auch die Anzahl desillusionierter Flüchtlingshelfer, die fassungslos berichten, dass die „Gäste“ von Frau Merkel bezüglich der ihnen zugedachten Wohnungen, Möbel etc. schon eine ziemlich ambitionierte Erwartungshaltung haben.
    Eine dubiose linke Unterstützerstruktur aus „couragierten“ Vereinen und „engagierten“ Anwaltskanzleien züchtet diese bezüglich der Dinge, die sich diese Bundesrepublikaner hart erarbeiten mußten.

    Die Trennungslinie verläuft daher meiner Ansicht nach nicht zwischen Biodeutschen und Ausländern, sondern zwischen „alteingesessenen“ Bundesrepublikanern und oftmals integrationsunwilligen Fremden. Wie viele „rassistische Fremdenfeinde“ unter diesen Türken, Griechen, Italienern oder Albanern zu finden sind, ist bemerkenswert…

  3. Querkopf schreibt:

    Vielen Dank, Dr. Sharam Kholgh Amoz! Sie dürfen das so sagen, wir Deutschen würden dafür als Nazi, Rassist oder Rechtsradikaler von dem linken grünen Pöbel (den Nazi-Nachfahren) beschimpft. Sie sehen da genau richtig!

Kommentare sind geschlossen.