Nicht „das christliche Abendland“, sondern „das Christliche im Abendland“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

Abartig! Das nenne ich mal Selbstaufgabe!christen-kreuz

Das Erzbistum Berlin hat das christliche Abendland aufgegeben!

Um Europa nicht zu schwächen, arrangiert man sich dort mit der sozialistischen Multi-Kulti-Ideologie! Multi-Kulti, neudeutsch für sozialistische Islamisierung, ist für sie nicht mehr aufzuhalten!

Deshalb wollen sie in Zukunft nicht mehr das christliche Abendland retten, sondern „das Christliche im Abendland“ bewahren!

Was dieser Schwachsinn auch immer bedeuten mag!

Erzbistum Berlin:

„Angesichts der Migrationsströme sei nicht das christliche Abendland zu bewahren, sondern „das Christliche im Abendland“.

Für Zulehner ist die kulturelle und religiöse Vielfalt unumkehrbar. Eine „Politik, die mitunchristlichen Mitteln das christliche Abendland retten will“, führe nur zu einer weiteren Schwächung Europas.“

Mittwoch, 7. Dezember 2016 – Beginn 15:00 Uhr, Ende 21:30 Uhr:

Mit einem eindringlichen Appell zum Thema Flucht und Migration hat sich der Pastoraltheologe Paul M. Zulehner zu Wort gemeldet. In seinem neuen Buch baut er viele Texte ein, die ihm bei einer Online-Umfrage zu diesem Thema übermittelt wurden. Er geht den Ängsten nach, die hinter den Sorgen und abwehrenden Positionen liegen können und zeigt Wege einer lebenslangen Balance zwischen Angst und Vertrauen auf. Angesichts der Migrationsströme sei nicht das christliche Abendland zu bewahren, sondern „das Christliche im Abendland“. Für Zulehner ist die kulturelle und religiöse Vielfalt unumkehrbar. Eine „Politik, die mit unchristlichen Mitteln das christliche Abendland retten will“, führe nur zu einer weiteren Schwächung Europas

(Quelle: http://www.erzbistumberlin.de/hilfe/fluechtlinge-im-erzbistum-berlin/veranstaltungen/)
www.conservo.wordpress.com   8.12.2016
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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Eine Antwort zu Nicht „das christliche Abendland“, sondern „das Christliche im Abendland“

  1. francomacorisano schreibt:

    Die Katholische Kirche ist nur in Deutschland so erfolglos, während sie überall wächst, gerade in der Dritten Welt. Warum wohl?!?

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