#KeinGeldFürRechts – eine unsägliche Kampagne gegen konservative Medien

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)Antifa

Die Kampagne #KeinGeldFürRechts ist eine Kampfansage gegen grundsätzliche Werte der Demokratie und Medienvielfalt

#KeinGeldFürRechts nennt sich eine linkspopulistische Kampagne, die über Werbeboykottaufrufe liberale und liberalkonservative Blogs, die den gegenwärtigen Linksrutsch in Deutschland kritisieren, vernichten wollen.

Offensichtlich ohne die Vorwürfe der selbst ernannten Aktivisten gegen Meinungs- und Pressefreiheit zu überprüfen, knicken selbst große Unternehmen inzwischen vor dem Gesinnungsterror ein und unterwerfen sich der Kampagne.

Dass die Kampagne dabei auch auf juristisch fragliche Methoden zurück greift, scheint ebenfalls nicht zu stören.

Wir veröffentlichen hier den Brief eines langjährigen Kunden des Konzerns „Conrad Electronic“, in dem dieser begründet, warum er nie wieder irgendetwas bei dieser Firma kaufen wird:

An Conrad Electronic

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war ca. 25 Jahre lang treuer Kunde (können Sie gerne in ihrer Datenbank überprüfen). Heute jedoch musste ich mit Entsetzen feststellen dass Sie sich in abstoßendem Opportunismus der links- faschistoiden #KeinGeldFürRechts-Kampagne unterwerfen.

Die besagte Kampagne zielt darauf politisch missliebige Medienteilnehmer, von liberalen Blogs wie Die Achse des Guten oder Tichys Einblick bis zu völlig legitimen rechtsliberalen Onlinemagazinen wie Breitbart-News an ihrer wirtschaftlichen Basis (den Werbekunden) zu treffen und schlussendlich deren wirtschaftliche Existenz zu vernichten.

Dies stellt einen verwerflichen Angriff auf die Meinungspluralität im Lande dar und ist in hohem Maße antidemokratisch.

Ich lehne jegliche weitere Geschäftsbeziehungen mit einem Unternehmen, das sich an einer solchen Kampagne, die auf ekelhafte Weise an die „Kauf nicht beim Juden“ Kampagnen aus ganz schwarzen Zeiten dieses Landes erinnert, beteiligt, ab.

Ich werde nie wieder irgendetwas bei Ihrer Firma kaufen.

Mit freundlichen Grüßen aus Mainz

Gerhard Skronn

***

Nachtrag: Ein Kollege des Initiators von #KeinGeldFürRechts kritisiert diesen hart:

„In einem Beitrag … legt der Initiator von #keingeldfuerrechts dar, warum Unternehmen wieder politisch sein sollten. Mit seiner Aktion aber bewirkt er das Gegenteil. Statt sich ein eigenes Bild über die Inhalte und Art von vermeintlich zu meidenden Medien zu machen, statt also aktiv am politischen Prozess teilzunehmen, folgen betroffene Unternehmen den Unterstützern von #keingeldfuerrechts blind, weiten den Boykott auf alles aus, was auch nur im Verdacht steht, irgendwie rechts zu sein, und übernehmen damit die politischen Ansichten einer besonders lauten Minderheit.

Ich dachte immer, politisches Engagement bestünde in der Hauptsache darin, sich eine eigene und mündige politische Meinung zu erarbeiten und diese zu vertreten. Mit #keingeldfuerrechts nötigen der Initiator und seine Unterstützer private Unternehmen, die Grundlage des politischen Prozesses aufzugeben und einer vermeintlich objektiven Wahrheit zu folgen.“

Hier geht es zu dem gesamten Beitrag: WUV 
(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons
(Original: https://philosophia-perennis.com/2016/12/09/kein-geld-fuer-rechts/)
*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS
www.conservo.wordpress.com   12.12.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu #KeinGeldFürRechts – eine unsägliche Kampagne gegen konservative Medien

  1. wreinerschoene schreibt:

    Genau das ist der richtige Ansatz, was diese Links-Grünen in Deutschland praktizieren, geht auch in entgegengesetzter Richtung. Und auch hier können solche Aktionen „weh“tun.

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  2. anvo1059 schreibt:

    Aber um so mehr Geld gegen RECHTS ! http://philosophia-perennis.com/2016/12/10/bundesregierung-1045-millionen-euro-gegen-nazis/
    Was, wie so und waruim läuft hier eigentlich so schief ?

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