Aus Braun wurde Grün

(www.conservo.wordpress.com)

Von Querkopfgrüne

Ist aber mal wieder typisch Deutsch: Das hatten wir alles schon einmal zwischen 1933 und 1945. Die Treiber und Täter haben nur die Farben ihres Gewandes gewechselt. Aus Braun wurde Grün. So einfach kann man die Menschen täuschen. Damals wie heute. In Deutschland hat sich diesbezüglich nichts verändert. Neu ist nur der deutsche Selbsthass, verursacht durch zwei verlorene Kriege gegen eine vermeintlich bessere und überlegene angelsächsisch geprägte Gesellschaft.

Stolz verloren

Hätte Deutschland den II. WK nicht verloren, dann würden alle heutigen links-grünen „Gutmenschen“ lauthals dem damaligen „Verführer“ huldigen. Mit den zweimal verlorenen Kriegen aber verloren die Deutschen ihren Stolz und ihre nationale Identität. Auf der Suche nach einer neuen Identität schufen die Linken und Grünen den „neuen sozialistischen Gutmenschen“, der besser sein soll und wieder stolz auf sich und seineGruppe sein kann.

Unterstützt wurde und wird diese Identitätstransformation durch die Wallstreet und ihre finanzstarken Hintermänner, die dies schon 1941 propagierten und nun erfolgreich Deutschland, dem ungeliebten Konkurrenten, als Nation den Todesstoß versetzen. Und als nächstes ist dann Russland im Visier der kapitalistischen Globalisierungstreiber.

Antichristliche Ideologie Islam und „christliche Kirchenfürsten des Satans“

Wichtig ist m.E. auch die Feststellung, dass es sich beim Islam um eine antichristlische Ideologie, um eine Ideologie des Teufes handelt und, dass unser theologischer Wohlstandsklerus immer mehr zum Götzendiener dieser Teufelsideologie mutiert. Allen voran solche geistig verwirrten Subjekte wie der Kölner Kardinal Woelki und weitere. Die Folge sind immer mehr Kirchenaustritte und die Öffnung der so verlorenen christlichen Gesellschaftsordnung für den Islam, quasi als Ersatzreligion, als Ersatzideologie für das sich selbst zerlegende Christentum mit Hilfe der „christlichen Kirchenfürsten des Satans“. Es darf dabei nicht unerwähnt bleiben, dass auch die damaligen Nationalsozialisten immer wieder die Nähe zum Islam suchten und, dass beide gemeinsame Ziele hatten. Auch an diese Stelle passt also das Farbenspiel: Tausche braun gegen grün

www.conservo.wordpress.com   16.12.2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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3 Antworten zu Aus Braun wurde Grün

  1. saratoga777 schreibt:

    „neuen sozialistischen Gutmenschen“ = „arische Übermenschen“

    Hätte Deutschland den II. WK nicht verloren, dann würden alle heutigen links-grünen „Gutmenschen“ lauthals dem damaligen „Verführer“ huldigen.

    Richtig. Die neue Führerin heisst Merkel.

    Interessant ist auch das Bild auf dem Hitler exakt dasselbe okkulte Handzeichen macht, das die Merkel immer verwendet. Siehe hier: http://tinyurl.com/php223c

    „Heute Deutschland, morgen die ganze Welt“ = „Wir schaffen das“

    „Wichtig ist m.E. auch die Feststellung, dass es sich beim Islam um eine antichristlische Ideologie, um eine Ideologie des Teufels handelt“

    Richtig. „An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen.“

    Der Kubus in Mekka steht für Saturn, und Saturn steht für Satan. Der Halbmond steht für den islamischen Mondgott. Der Stern steht für Sirius.

    Jeder, der Jesus Christus verleugnet, ist ein Werkzeug des Teufels.

    „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus sei der Christus? Der ist der Antichrist, der den Vater verleugnet und den Sohn.“ 1.Johannes 2:22

    1.Johannes 4:3: und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Widerchrists, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.

    Wir befinden uns in einem akuten spirituellen Krieg, und mit rein weltlichen Argumenten ist der elitären Teufelsbrut nicht beizukommen.

    Epheser 6:…11Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. 12Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget.…

    In der Tat: Green is the new brown.

  2. Es ist auffällig, dass derzeit vielfach extreme Gegenpositionen des Nationalsozialismus mit demselben Fanatismus wie damals umgesetzt werden. Mag man meinetwegen mangels Geschichtskenntnis und politischer Bildung „Antifaschismus“ nennen (baute doch bekanntlich die politische Konzeption des Faschismus auf der Bezugnahme „Staat und Nation“ auf, der NS hingegen auf „Volk und Rasse“), besser wird es drum auch nicht.

    Hieß es zu Führers Zeiten „Du bist nichts, dein Volk ist alles!“, sind wir heute beim gegenteiligen „Dein Volk ist nichts, du bist alles!“ angelangt. Ging früher das Individuum mit seinen Ansichten und Bedürfnissen in der sog. „Volksgemeinschaft“ unter, ist heute vom Gemeinwohl immer weniger erkennbar, soviel Egomanen und Soziopathen tummeln sich an maßgeblichen Stellen. Wurden im 3. Reich Behinderte generell als „lebensunwertes Leben“ eingestuft und nach Möglichkeit umgebracht, hingegen aus volks- und wehrpolitischen (nicht etwa aus christlich-ethischen) Gründen das ungeborene Leben geschützt, so proklamiert unsere Zeit die vorgeburtliche Kindstötung als „Menschenrecht“ und versucht untauglicherweise, per sog. „Inklusion“ eine künstliche Umwelt zu schaffen, die auf Behinderte ausgerichtet ist. Bereits aus finanzieller Sicht m.E. nach völlig aussichtslos. 

    Galt im Deutschland Adolf Hitlers offiziell der Grundsatz der Auslese der Besten und Härtesten, ist ideologisch heutzutage der Slogan chic „Keiner wird zurück gelassen“. Zur Folge hat dies, dass – wie selbst erlebt – die politisch korrekte Grundschullehrerin die Bedürfnisse der restlichen Schüler zurück stellt, um sich völlig den eins, zwei Kandidaten zu widmen, die Mühe haben, an der Grundschule überhaupt einen Notenschnitt von 3,5 zu schaffen. Das Ende vom Lied: die Problembären werden mit Phantasie-„Dreiern““ weiter geschoben, die anderen Kinder blieben mehr oder weniger sich selbst überlassen – aber Frau Lehrerin darf sich wieder einmal als „Problemflüsterin“ bestätigt sehen, den Preis dafür zahlen ja andere…

    Sollte früher europaweit aus allen, die blond und blauäugig waren, eine reine arische Herrenrasse gezüchtet werden, begünstigt man derzeit ebenso fanatisch die Mischung aller möglichen Rassen und Hautfarben. Bevorzugte Wunschrasse ist derzeit eine Mischung aus allem, eine dubiose „Gleichheit aller Rassen“ wird mit geradezu (zivil-)religiöser Inbrunst verkündet. Wobei mir wohlgemerkt nicht die Gleichheit der Person vor dem Recht dubios scheint, sondern die vorgebliche Gleichheit der Erbanlagen, historischen Erfahrungen, individuellen Möglichkeiten etc.
    Stand früher die Eroberung Europas auf der Agenda samt Kolonisierung und „Eindeutschung“, so wird jetzt im Gegenteil blindwütig alles ins Land gelockt, was laufen kann. War früher „deutsch“ das Maß aller Dinge, darf man heute alles sein – außer deutsch. Wurde früher das Volkstum gepflegt, so wurde es seit Jahrzehnten landauf, landab vorsätzlich von Pseudointellektuellen als „Volkstümelei“ lächerlich gemacht – das einschlägige Vereinsleben kommt daher bedingt durch Nachwuchsmangel zum Erliegen.

    Gab es früher die NSDAP als einzige Partei, so herrscht derzeit eine (lediglich vordergründig) vielfältige Parteienoligarchie, auf dem Wahlzettel garniert mit einer verwirrenden Vielfalt skurriler Kleingrüppchen und Splitterparteien, bei denen pathologische Züge und unfreiwillige Komik eng beieinander liegen. Wen man wählt, wird allerdings sowieso zunehmend gleichgültiger, die allgemeine Kartell-Richtung ist nämlich dieselbe. 

  3. Favre Jan schreibt:

    Vor 2000 war das Tötungrecht des Kindes Vaterrecht bei den Römern,, heute ist es Mutterrecht. Das heisst ein 2000 Jahre Rückschritt.

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