Gleichsetzung von Pegida und IS in der Zeitschrift des Erzbistums Köln „AdventsZeit“

(www.conservo.wordpress.com)
Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Von Dr. Christoph Heger

Bei weitem nicht alle Katholiken goutieren die Haltung des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki zu Merkels „Flüchtling“spolitik, AfD usw. So auch AfD-Wähler Florian Euring, der mir freundlicherweise seinen Offenen Brief an den Kardinal zur Verfügung gestellt hat. Ich leite ihn anliegend zu Ihrer Kenntnis weiter.

Mit freundlichen Grüßen, Ihr Christoph Heger

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Offener Brief eines katholischen AFD-Wählers an Kardinal Wölki

Sehr geehrter Herr Kardinal Wölki,

Sie haben sich mit ihrem Anti-AFD Video in einer Weise in die Politische Debatte eingemischt, die einem Kleriker in keiner Weise zusteht. Die AFD wurde im März mit zweistelligen Ergebnissen in drei Landesparlamente gewählt, wobei davon auszugehen ist, dass ihr auch zahlreiche Katholiken ihre Stimme gaben. Auch ich will hier offen bekennen, dass mich mein katholisches Gewissen nicht davon abgehalten hat, diese Partei schon zweimal gewählt zu haben und ich werde es, bei der Bundestagswahl nächstes Jahr, ein drittes Mal tun.

Vielleicht rechtfertigen Sie ihre politische Stellungnahme zuungunsten der AFD mit Anfängen eines dräuenden vierten Reiches, denen es zu wehren gilt. Doch die AFD ist keine NSDAP, und Sie wandeln keineswegs in den Fußstapfen des seligen Clemens August Kardinal Graf von Galen.

Im Gegenteil: Während dieser dem Zeitgeist todesmutig widerstand, biedern Sie sich ihm kritiklos an.

Was Glaubensfragen betrifft, bin ich durchaus bereit, auf die Kirche, ihre Priester und Bischöfe zu hören. Politische Ratschläge von dieser Seite verbitte ich mir jedoch entschieden. Ich habe Wahlprogramme der AFD gelesen und zahlreiche Reden ihrer Politiker gehört, was Internet und YouTube sei Dank, ja möglich ist. Da war nichts, was man auch nur im Geringsten als rechtsextrem bezeichnen könnte – eine Einschätzung, die ich mit dem Bundestagsabgeordneten der CDU Wolfgang Bosbach teile.

Während die AFD für ihre Sache völlig gewaltlos und mit Argumenten streitet, die ich zum größten Teil ziemlich vernünftig finde, habe ich von der Gegenseite bisher nichts als idiotische Schlagworte, üble Verdrehungen und platte Lügen gehört.

Den Vogel abgeschossen hat da unlängst Ralf Stegner, immerhin Vorsitzender des SPD Landesverbandes Schleswig Holstein und stellvertretender Bundesvorsitzender dieser Partei, mit der hanebüchenen Behauptung, die AFD sei für die Todesstrafe für demokratische Politiker. Der Mann sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Leider bleibt es nicht bei diesen verbalen Ausfällen. Es kam auch schon zu physischer Gewalt

gegen Mitglieder der AFD und ihr Eigentum. So gab es einen Brandanschlag auf das Auto von Beatrix von Storch, und sie selbst wurde mit einer Torte beworfen. In Stuttgart verwüsteten „Anti“faschisten den Garten des Landtagskandidaten der AFD Alexander Beresowski, der pikanterweise auch Mitglied der israelitischen Kultusgemeinde ist.

Ich möchte hier einmal die Frage stellen, ob solche Formen der Auseinandersetzung, die mit

zivilisierten und demokratischen Gepflogenheiten nicht mehr das Geringste zu tun haben, nicht auch einmal Anlass zu einem mahnenden bischöflichen Wort wären.

Aber ich verstehen schon: Mit den Wölfen des Zeitgeistes zu heulen und auf die einschlagen, auf die alle einschlagen, ist viel bequemer, und man bekommt dafür auch ein paar Streicheleinheiten von unseren Linksmedien.

Ihr Hauptvorwurf gegen die AFD richtet sich gegen deren Islamkritik. Dabei verweisen Sie auf das Grundgesetz und die darin verankerte Religionsfreiheit. Dieses verbietet jedoch in keiner Weise Kritik an Religionen, und gerade am Islam gibt es so einiges zu kritisieren, nicht nur den Terror.

Ein Blick in die islamischen Länder zeigt, dass dort, was Gleichberechtigung von Mann und Frau, Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit, sowie Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit im Allgemeinen betrifft, erhebliche Defizite bestehen.

Zur Zeit erleben wir die schlimmste Christenverfolgung seit Menschengedenken, an der die Islamische Welt einen Löwenanteil hat und die in deutschen Flüchtlingsunterkünften munter weitergeht. Angesichts dessen, was christliche Flüchtlinge in diesen Unterkünften erdulden müssen, finde ich die Aussage des deutschen Episkopats, christliche Flüchtlinge nicht bevorzugen zu wollen, einfach nur erbärmlich.

Die Islamkritik der AFD, aber auch eines erheblichen Teiles der Bürger, richtet sich nicht gegen die spirituellen Aspekte des Islam, wie beten, fasten und pilgern, sondern gegen die politische Agenda, die diese als Religion getarnte Ideologie hat und die mit dem Grundgesetz, auf das sich die Islamverbände so gern berufen, in weiten Teilen kollidiert. Die Worte des Imam von Izmir sollten uns eine Warnung sein:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen!”

Das hatten wir schon einmal in Deutschland, dass die Feinde von Freiheit und Demokratie diese benutzten, um sie abzuschaffen. Das sollten wir nicht noch einmal hinnehmen.

Die katastrophalen Zustände in Schweden zeigen, das diesbezügliche Befürchtungen inner- und außerhalb der AFD nicht grundlos sind. Seit sich Schweden in den 70er Jahren zu einem

multikulturellem Land erklärte und eine schrankenlose Einwanderung, vor allem aus islamischen Ländern, zuließ, haben sich die Lebensumstände in diesem einstigen Musterland dramatisch verschlechtert. Die Kriminalitätsrate explodierte förmlich. Es gibt Stadtviertel, wo Feuerwehr und Krankenwagen nur mit Polizeieskorte hineinfahren, und was die Anzahl Vergewaltigungen betrifft belegt Schweden weltweit den zweiten Platz. Dabei sind 77% der Täter Moslems und nahezu 100% der Opfer eingeborene Schwedinnen.

Die Ereignisse der letzten Silvesternacht vor Ihrer Haustüre lassen für unser Land eine ähnliche Entwicklung befürchten. Nach der Lektüre des Koran wundert

mich das auch nicht. Ich habe noch nie etwas derartig Frauenfeindliches gelesen wie dieses „heilige Buch“.

Es gibt noch etwas, was mir am katholisch-islamischen Kuschelkurs missfällt: Er liefert jenen

aggressiven Atheisten die Argumente, die mit Hilfe des islamischen Terrors eine Gewaltbereitschaft und Freiheitsfeindlichkeit aller Religionen herbeifantasieren wollen. Diese Geisteshaltung kommt im Titel der Ausgabe 13/2016 des Spiegel zum Ausdruck. Über dem groß gedruckten Haupttitel „Der missbrauchte Glaube“ steht etwas kleiner: „Die gefährliche Rückkehr der Religionen“. Das Titelbild zeigt im Vordergrund eine Hand die ein Kruzifix hält, als ob Christen die Hauptverantwortlichen der Terroranschläge der letzten Zeit gewesen wären. Anders, als uns dieser plumpe bildliche Manipulationsversuch weismachen will, ist die einzige Religion, die da gefährlich zurückkehrt, der Islam.

Man soll ruhig einen Dialog mit dem Islam führen, aber der sollte ehrlich sein und kritische

Themen nicht aussparen. Auch sollte man sich über die islamische Taktik der Taqyya im Klaren sein, die es erlaubt, die Ungläubigen anzulügen und zu täuschen, solange man in der schwächeren Position ist.

Vor allem aber sollte man aufrecht und mit breiter Brust zu seinem religiösen und kulturellem Erbe stehen. Selbstkritik ist gut und für eine gesunde Weiterentwicklung von Individuen, Nationen und Institutionen notwendig. Es ist allerdings schädlich, wenn Selbstkritik zu

Selbsthass wird. Die Geschichte Deutschlands besteht aus mehr, als aus 12 Jahren Nazidiktatur und die Geschichte der Katholischen Kirche besteht aus mehr als Hexenwahn und Inquisition.

Unsere ständigen Selbstanklagen werden uns in der Auseinandersetzung mit dem Islam nur als Schwäche ausgelegt. Der Islam ist nämlich zu einer gesunden Selbstkritik nicht fähig. Im Koran heißt es in Sure 3 Vers 110: „Ihr seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; ihr gebietet das Gute und verwehrt das Böse und glaubt an Allah.“

Ich bin kein Theologe, aber ist eine solche Aussage nicht Hochmut, der nach katholischer Lehre ja eine Todsünde ist? Wir sollten nicht vor lauter christlicher Demut Selbstliebe und Selbstbewusstsein vergessen.

Ich ziehe eine echte Nächstenliebe jener Fernstenliebe vor, die zur Zeit von zu vielen Christen, aber nicht von diesen praktiziert wird. Und wenn die AFD und andere angeblich „rechte“ Gruppierungen gegen den immer unerträglicher werdenden Gesinnungsterror in unserem Land ihre Stimme erheben, haben sie meine volle Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen, Florian Euring

http://www.conservo.worddpress.com   16.12.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Gleichsetzung von Pegida und IS in der Zeitschrift des Erzbistums Köln „AdventsZeit“

  1. text030 schreibt:

    Zu den realitätsfremden Sichten der „Meinungseliten“ paart sich der neurotische Hass auf Andersdenkende, wie er sich im folgenden Beispiel ausdrückt. Die gleiche Sichtweise, nur auf den Gipfel getrieben!

    https://text030.wordpress.com/2016/12/15/geschmackloses-fressen-kreuzberger-befindlichkeiten/

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  2. Querkopf schreibt:

    Woelki ist der Prototyp eines verwöhnten und überheblichen Wohstandsklerikers, der alles möglich vertritt, nur nicht seine Katholiken. Dass eine solche Type Kardinal sein darf, lässt schlimme Rückschlüsse auf den inneren hochdekandenten Zustand der Kirche erkennen. Woelki „singt das Lied der regierungsamtlichen „Politischen Korrektheit“, schließlich ißt er ja auch üppig von dessen Brot“. Vor Typen wie Woelki oder van Elst hat man keinen Respekt, nur tiefe Verachtung.

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  3. Favre Jan schreibt:

    Wölki ist ein apostatischer Chrislamist, Der kann nicht beurteilen wer Christ. Möge der Herr in den rechten Weg leiten.

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  4. francomacorisano schreibt:

    Was würde Wölkis Amtsvorgänger Joachim Kardinal Meisner wohl dazu sagen….???

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