„Schulleiterin lebt mit EheFRAU“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Vendel

General-AnzeigerDie schönsten Satiren schreibt das Leben: „Bonner Generalanzeiger“ (GA), Artikel v. 16.12.2016 – Eine Realsatire

Glauben Sie mir bitte, liebe Leser, der unten zitierte Zeitungsartikel des GA ist echt! Und ich musste ihn einfach sarkastisch kommentieren. Der Ball lag auf dem Elfmeterpunkt für mich. Musste ihn reinschießen ins Tor. Die Sache ist saukomisch, aber bierernst!

Also hockte ich mich hin und schrieb an den GA:

Sehr geehrte GA-Redaktion,

zu Ihrem heutigem Artikel im GA (Zitat): „Schuleiterin lebt mit Frau.

Alfter. In der Mittwochsausgabe des GA (14.12.26) hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die neue Schulleiterin der Vorgebirgsschule in Alfter Bettina Mrosek-Monheim lebt nicht – wie geschrieben – mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Köln, sondern mit ihrer Frau und ihrer Tochter. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.“

Politisch inkorrekt!

Liebe GA-Redaktion, nur zu allzu gerne entschuldigen wir verblüften Leser Ihr politisch völlig inkorrektes Versehen. Mehr noch, wir Leser sind maßlos erleichtert.

Zum Glück haben Sie Ihren gewaltigen Fauxpas ja noch rechtzeitigt bemerkt, bevor Ihnen die „politisch korrekte“ rot-grüne Schwulen-und Lesben-Lobby gewaltigen Ärger bereitet hätte.

Nun aber werden die Schulkinder und Eltern in Alfter ganz bestimmt aufatmen und sich bestimmt riesig freuen: Endlich eine leibhaftige gendergerechte lesbische Vorzeige-Schulleiterin für Alfter!

Welch eine Freude, welch ein Glück, welch großartiges Vorbild für unsere armen hinterwäldlerischen Kinder, welch epochaler Entwicklungssprung für Alfter.

„Hoch lebe der Genderismus – Hoch lebe der Schwulen- und Lesbenkult! – Hoch lebe die totale Dekadenz in Deutschland!“

Mit freundlichen Grüßen

G. Vendel (Hetero, männlicher Ehemann, männlicher Vater, Christ, deutschstämmiger und bekennender Konservativer)

www.conservo.wordpress.com   17.12.2016

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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3 Antworten zu „Schulleiterin lebt mit EheFRAU“

  1. karlschippendraht schreibt:

    Persönlich sehe ich die Sache so : Wer von Geburt an gleichgeschlechtlich orientiert ist ,dem kann man nicht einfach Schlechtes unterstellen . Dieser Mensch konnte sich sein Schicksal ja nicht aussuchen und ist bestimmt nicht immer glücklich darüber . Ich sehe das so wie man auch andere angeborene körperliche Missbildungen sieht . Ein Fehler der Natur ohne jedliche Eigenschuld des Betroffenen . Das sollte man akzeptieren und tolerieren wie andere körperliche Behinderungen auch . Allerdings wäre es vernünftig , dieser Tatsache auch im realen Leben Rechnung zu tragen . Es wird also kein v e r n ü n f t i g e r Mensch auf den Gedanken kommen , einen Behinderten in einem Beruf auszubilden , dessen Anforderungen der Behinderte nicht gewachsen ist und den dieser niemals richtig ausführen kann . Und ein körperlich Behinderter wird wohl nie auf den Gedanken kommen andere Menschen dazu aufzufordern , sich auch eine körperliche Behinderung zuzufügen .
    Bei gleichgeschlechtlicher Veranlagung sehe ich die Sache anders . Wie heißt es doch offiziell :
    “ Sex spielt sich im Kopf ab „.
    Also sollten wir gleichgeschlechtliche Veranlagung als psychische Behinderung sehen die teils im Verborgenen , teils offen aber friedlich und aber offen aggressiv bis hin zu gewalttätig und gar tödlich gegenüber Mitmenschen gelebt wird. Ein körperlich gefährlicher Sexualtäter wird strafrechtlich verfolgt und im Bedarfsfalle zum Schutz der Bürger auch dauerhaft isoliert. Wie sieht es aber bei psychischer Nötigung aus ? Wie sieht es aus wenn einem psychisch Behinderten offizielles Weisungsrecht über Kinder erteilt wird ? Die gegenwärtige Gender-Idiotie ermöglicht doch inzwischen straffreie psychische Körperverletzung an unseren Nachwuchsgenerationen ! Und diese psychische Körperverletzung ist eben nicht nur straffrei sondern linke Kreise bemühen sich , diese zur Staatsdoktrin zu erheben. Und hier zeigt sich eine wirklich existenzielle Gefahr für für die Volksgesundheit und für den Fortbestand unseres Volkes , denn jene Gleichgeschlechtlichen oder andere Gender-Idioten , die beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben werden mit Sicherheit versuchen , die sexuelle Ausrichtung ihrer Schutzbefohlenen in eine abnormale Richtung zu lenken . ( Ausnahmen bestätigen die Regel ) Bei der Eignungsprüfung für Lehrer , Erzieher und Betreuer sollte auch die sexuelle Eignung geprüft werden und dieses nicht nur im staatlichen Bereich sondern auch im kirchlichen !!!

  2. Favre Jan schreibt:

    Lieber karlschippendraht der Genderismus sagt, dass die Geschlechst Orientierung hauptsächlich sozial und kulturel bedingt ist. Die Genetik spielt eine untergeordnete Rolle. Als Genetiker habe ich gelernt das die Gehirnfähigkeit zu 70% genetisch bedingt sei. Ich vermute ebenfalls für die Geschlechtsorientierung, das heisst, genetisch gesehen existieren kaum Zwitter wenn überhaupt.

  3. Querkopf schreibt:

    „Und hier zeigt sich eine wirklich existenzielle Gefahr für die Volksgesundheit und für den Fortbestand unseres Volkes , denn jene Gleichgeschlechtlichen oder andere Gender-Idioten , die beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben werden mit Sicherheit versuchen , die sexuelle Ausrichtung ihrer Schutzbefohlenen in eine abnormale Richtung zu lenken“:
    – Das ist der Punkt! Den kleinen schutzbefohlenen Kindern wird eine anormale, krankhafte Elternrolle, da gendefekte Krankheit, als gesundes und geleichwertiges Elternmodell vorgegaukelt. Hier besteht die Gefahr, dass ein Krankeitsbild 1:1 auf eine gesunde Gruppe übertragen wird.
    Menschen mit diesem Krankheitsbild müssten vom Schuldienst für Kinder ferngehalten werden, sie sind für kleine Kinder keine guten und gesunden Vorbilder, sie sind pädagogisch nicht geeignet.
    Und der Generalanzeiger Bonn macht sich einfach nur lächerlich und zeigt einen hilflosen Kniefall gegenüber der rot-grünen seuchenartigen Gender- und Schwulen-Lesben-Lobby.
    Das ist einfach nur erbärmlicher Provinz-Journalismus von drittklassigen Redakteueren.

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