Von Fremdenhaß, Ausländerfeindlichkeit und Gehirnwäsche

GehirnwäscheVon Fremdenhaß und Ausländerfeindlichkeit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Wir sind im totalen Zustand der Gehirnwäsche

Heute wie auch schon vor Jahren wird uns allen Fremdenhaß und Ausländerfeindlichkeit nachgesagt. Wir Deutsche sind ein markantes Beispiel für diese zwei Worte, die man uns auch bei jeder Gelegenheit auftischt und auffrischt.

Es mag den einen oder anderen Deutschen geben, der so denkt, ebenso wie den einen oder anderen aus allen Ländern der Welt, die so über uns denken. Das sind Menschen mit schlechten Erfahrungen, schlechten Vorbildern oder aus einer schlechten Erziehung heraus. Der allergrößte Teil aber denkt nicht so. Weder in Deutschland noch in der Welt.

Fremdenhaß und Ausländerfeindlichkeit entstehen nur durch zwei Tatsachen, durch Erfahrungen im Kleinen oder durch einen Befehl von ganz oben, wobei es hier wiederum zwei Möglichkeiten gibt: Zum Einen der Befehl, alle zu lieben, auch wenn sehr vieles nicht zum Lieben geeignet ist, zum Anderen einfach nur hassen.

In der Bevölkerung bliebt vieles offen, aber nur sehr wenige zeigen ihren Haß wirklich. Im Grunde kann man sich hier arrangieren, und man kommt miteinander aus. Fährt man in ein vollkommen fremdes Land, kann man es beobachten, auch fremde Menschen hier in Europa, die „kleinen“ Leute kommen immer aus, irgendwie. Auch wenn nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, so kommt man doch aus.

Anders sieht es aus wenn die Liebe zueinander von ganz oben befohlen wird. Die Erfahrungen sprechen eine andere Sprache, die Tatsachen sowieso, und trotzdem soll „Liebe“ aufkommen? Kritiker werden außerhalb der Gesellschaft gestellt, sie werden mundtot gemacht, unter Umständen sogar eingesperrt. Keiner will Kritiker zuhören, denn das wäre ja so, als würde man den Kritikern „Wasser auf die Mühlen geben“.

Jetzt entsteht Haß, und zwar wird hier durch dieses Handeln der Haß nicht nur produziert, sondern auch um ein Vielfaches potenziert. Denn man fühlt sich im Stich gelassen, als minderwertig allein gelassen oder als unfähig, selbst zu denken, an den Pranger gestellt.

Haß und Fremdenfeindlichkeit kommen von ganz oben. In der zweitausendjährigen Geschichte Europas bis heute hat es noch nie einen Krieg gegen ein anderes Volk gegeben, der seinen Ursprung im Volk hatte. Keiner dieser Kriege sind aus Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhaß entstanden, die angeblich im Volk ihren Ursprung haben. Sondern diese Kriege wurden dem Volk aufgedrängt, ebenso wie der Haß und die Fremdenfeindlichkeit, aufgedrängt durch Regierungen.

In Deutschland wird uns wieder etwas befohlen, allen Menschen, die hier wohnen, die hier herkommen, mit „Liebe“ zu begegnen. Wider dem, was wir tagtäglich zu sehen und zu hören bekommen. Entgegengesetzt aller Vernunft, die dem „kleinen Mann auf der Straße“ aber sein Leben sicherer macht. Man kann einem fremden Menschen nicht von vornherein trauen, man muß ihn kennenlernen, seine eigenen Erfahrungen sammeln. Nur dadurch lernt man, nur dadurch verfestigt sich die Begegnung. Das funktioniert aber nur dann, wenn keine Befehle von oben diese Erfahrungen sanktioniert. Andere Erfahrungen und Tatsachen aber werden im „bunten Deutschland“ ins Lächerliche gezogen, als „nicht geschehen“ deklariert oder einfach ignoriert. Wir sind soweit, den Haß aufzusaugen, da die wirklich aktive Welt ganz anders aussieht, als die Politiker da oben es uns glauben machen wollen. Da hat ein Anschlag nichts mit einer Religion zu tun, aber nur weil man diese Religion in zwei Teile teilt, den religiösen und den politischen Teil, beide haben aber nur einen Nährboden, nur eine heilige Schrift, nur eine wirkliche Lehre. Zu vergleichen mit der Entwicklung der SED zur Partei „Die Linke“. Nur ein anderer Name, der Grundstock, der Boden und die Pflanze ist die Gleiche. So auch hier.

Ich wage zu behaupten, läßt man den Menschen im Land die Freiheit, zu sagen was sie denken, zu tun, was sie tun wollen, ebenso zu schreiben, was sie schreiben wollen, der Haß bliebe in Grenzen. Aber will man das?

Will man das in den Regierungsetagen wirklich? Ein Volk, was sich versteht, hat noch keiner Regierung gefallen, zumal wenn es dem Volk immer schlechter geht und es merkt, dass hier Kräfte am Werk sind, die man weder einschätzen noch beurteilen kann.

Unser Haß wird uns eingeredet, unsere Fremdenfeindlichkeit wird uns eingeredet, denn nur ein gespaltenes Volk läßt sich gut „lenken“.

Werden wir uns unsere Stärke bewußt, wären wir gewillt, und vor allem wäre es uns erlaubt, unsere Differenzen unter uns auszuhandeln, hätten solche Aussagen von Politiker keine Chance. Im Grunde hetzen sie uns gegen uns auf, sie treiben den Keil in die Gesellschaft, denn Ihr Ziel ist es, über uns zu herrschen. Und das können sie nur, wenn sie uns spalten und Haß einreden.

Seit 1960 gibt es Ausländer der verschiedensten Länder in Deutschland, noch nie bis 2008 gab es in Deutschland Wörter wie „Ausländerhaß und Fremdenfeindlichkeit“. Erst als die Regierungen in Europa ein Ziel vor Augen hatten, uns alle in einem Land zusammenzustecken, Fremde zu uns kommen zu lassen, die aus ganz anderen Regionen der Welt, mit ganz anderen Lebensweisen hier her kommen und mit einer ganz anderen Religion herkommen – erst dann wurde uns gesagt, die eine Hälfte der Deutschen, der Europäer sind Fremdenhasser und Ausländerhasser. Haben sich die Menschen in Europa innerhalb ein oder zwei Jahre so verändert, oder hat sie der Regierungsstil geändert.

Wir Menschen in Europa sind die Gleichen geblieben, wir haben ganz andere Sorgen, als uns Sorgen zu machen, wer hier lebt oder arbeitet. Es sei denn, wir machen Erfahrungen, die unser Leben kreuzen und uns nicht passen.

Der Regierungsstil hat sich geändert, abgesehen von der Zentralregierung in Brüssel, hat so auch ein anderer Stil in den Regionalregierungen Europas Einzug gehalten.

Man will uns unser Land wegnehmen, unsere Nation, unsere Lebensweise, unsere Glauben und alles, an was wir je geglaubt haben. Wir kämpfen ums Überleben, ob finanziell, politisch und auch Gesundheitlich.

Diese Menschen, die herkommen, wollen uns verändern, unsere Nation, unsere Lebensweise, ohne auch nur daran zu denken, in ihrem eigen Land aufzuräumen, vielleicht den Lebensstil von uns zu übernehmen, um auch ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen. Nein, sie kommen, um uns zu ändern.

Wobei unsere Lebensweise seit über 70 Jahren Wohlstand, Freiheit und Gesundheit garantieren.

Wir sollen hassen, damit wir uns hassen und wir alles zerstören, was wir aufgebaut haben. So ist das Ziel einer „alternativlosen Politik“. Wer dieses Wort in den Mund nimmt und Politiker ist, hat seinen Beruf verfehlt. Denn eine alternativlose Politik gibt es nicht, denn gerade die Aufgabe von Politikern ist es, Alternativen zu finden, denn Krieg ist nur die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.

Wir sind im totalen Zustand der Gehirnwäsche. Wir werden alle weich gewaschen, ganz zum Wohle der Regierenden, um wieder strammzustehen, wenn sie uns rufen.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog „nachtgespraechblog“
www.conservo.wordpress.com   23.12.2016

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, APO/68er, Außenpolitik, Die Linke, EU, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Medien, Politik abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Von Fremdenhaß, Ausländerfeindlichkeit und Gehirnwäsche

  1. karlschippendraht schreibt:

    Man kann es nicht oft genug wiederholen :“ Wer sich benimmt wie ein Idiot der wird auch so behandelt “ !

    Michel-Ost hat es verstanden , Michel-West wird es vermutlich nie begreifen .

    Gefällt mir

  2. Pingback: News Weihnachten 2016 | Krisenfrei

  3. Pingback: News 23.12.2016 – Cybersenat

Kommentare sind geschlossen.