Wir sind im Krieg – im islamischen Krieg!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

„Si vis pacem, para bellum“ (Marcus Tullius Cicero)

(Wenn Du den Frieden willst, bereite den Krieg)

Nicht nur die ‚Rechten‘ in der Bundesrepublik behaupten: Deutschland befindet sich im Krieg! Es sind sogar ihre Innenminister von Bund und Ländern, die dies feststellen.

Aber auch Politiker des Auslandes stellen fest: Deutschland befindet sich im Krieg.

Der Anschlag in Berlin wirft mehr Fragen auf, als es den Regierenden lieb sein kann. Der Attentäter war in ganz Europa polizeibekannt, über seine Aktivitäten lagen schriftliche Dokumentationen vor. Die Liste der unbeachteten Kenntnisgaben und Beobachtungen ist lang. In der bundesrepublikanischen Justiz, wie staatsanwaltlichen Polizeidienststellen scheint es verpönt zu sein, das deutsche Volk vor seinen Feinden zu schützen.

Wir stehen in einer Situation, die von den ´68ern losgetreten wurde. Ihr Haß auf unsere Geschichte, Kultur und Recht ist unermeßlich. Ihre Vertreter haben ihre Ideologie mitgenommen, als sie unsere staatliche Administration unterwanderten. Sie haben ihr Motto ‚Deutschland verrecke‘ in die Programmarbeiten der etablierten Parteien eingebracht und durchgesetzt.

Sie brechen, an der Spitze Kohl’s Mädchen, jedes Recht, Gesetz und jeden Vertrag, national wie international. Deutschlands Grenzen werden im Bündnis mit dem Gangster Erdogan gezielt in Frage gestellt. In diesem Parteienkartell ‚Scheißdeutschland‘ werden Millionen Deutscher ihres Heimatrechtes und ihres erarbeiteten Sozialvermögens beraubt. Der Bundesinnenminister verspricht: Wir werden mit dem Terror leben müssen! Kein Wort über die weiteren effektiv bestehenden Terrorattentate. Kein Wort über die Verteidigung unseres Landes vor den Mördern. Diese Politiker hatten fast 25 Jahre Zeit, sich dieses Problems anzunehmen.

Es begann mit der Invasion türkischer ‚Gastarbeiter‘ ab 1961. Dieses Land des Islams sollte Mitglied in der EU werden. Diese Narretei nahm kein Ende. Die Deutschen wurden verpflichtet, sich den Immigranten anzupassen. Deutsche Kultur hatte keinen Wert mehr. Die christlich-ethischen Grundwerte wurden verramscht. Der Islam wird zu einer dem Christentum gleichwertigen Religion erhoben.

Jetzt nach Dutzenden von Jahren wachsender substantieller Bedrohung, leichtfertig übersehen und ignoriert, sollen Maßnahmen zur Änderung der Situation eingeleitet werden. Die wesentlichsten Bereiche unseres Volkskörpers sind inzwischen von dem Virus Islam verseucht. Seine Burgen wachsen inzwischen über unsere Kirchen hinaus.

Nichts deutet darauf hin, daß das Merkel-Syndikat die Grundsätze seiner Politik ändern oder gar reformieren will. Das Prinzip lautet: Weiter so! Unsere Kanzlerin will von einer Politik, die Trump als ‚irrsinnig bezeichnet hat, nicht abrücken. Der Bürgermeister von Nizza hat ihr folgendes geraten: „Wir befinden uns im Krieg. Diesen Krieg haben wir nicht gewollt… Wir gewinnen nicht den Krieg mit den Gesetzen des Friedens.“

Das deutsche Volk muß heute feststellen: Weil wir uns nicht auf diesen Krieg vorbereiten durften, weil uns unsere ‚Politik‘ wehrlos gemacht hat, befinden wir uns verteidigungsunfähig im Krieg! Die Krieger, die Mörder sind zu Hauf unter uns!

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
http://www.conservo.wordpress.com   24.12.2016

 

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Wir sind im Krieg – im islamischen Krieg!

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……befinden wir uns verteidigungsunfähig im Krieg!…….

    Erstens trifft das vornehmlich auf Michel West zu und zweitens hätte es garnicht soweit kommen müssen wenn Michel-West nicht während der Wohlstandsjahre aufgehört hätte , eigenständig zu denken . Aber Lichterketten waren der verblödeten Masse ja wichtiger .

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  2. Querkopf schreibt:

    Ja, wir befinden uns in einem asymmetrisch geführten hybriden Krieg mit dem Islam und seinen diversen global operierenden Helfershelfern. Das haben aber leider immer noch alle in Deutschand begriffen.Das kommt aber noch, denn es wird im nächsten Jahr noch schlimmer werden, Dank der Merkelschen „Willkommeskultur“, die nun immer mehr in eine „Kultur von Angst, Tod und Lied“ umschlägt.

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