Islam-Injektion für deutsche Journalisten – offener Brief an den Innenminister

(www.conservo.wordpress.com)
Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Von Journalistenwatch *)

Mit allen Mitteln will unser Bundesinnenminister bei der Islamisierung Deutschlands die Journalisten an seiner Seite sehen. Von daher müssen diese von Zeit zu Zeit natürlich entsprechend geschult werden. „Kath.net“ schreibt zu diesem Thema:

„Frankfurt am Main (kath.net/idea) Scharfe Kritik an einer geplanten Veranstaltung des Bundesinnenministeriums gemeinsam mit islamischen Verbänden für Chefredakteure hat der Journalist Volker Siefert (Frankfurt am Main) geübt. Wie er in einem Kommentar unter der Überschrift „Heile-Islam-Welt-Workshop im Innenministerium“ im Magazin des Deutschen Journalisten-Verbandes „Journalist“ (Remagen) schreibt, haben sich die Mitgliedsverbände der Deutschen Islamkonferenz von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) einen Lehrgang gewünscht, „in dem Chefredakteure aller relevanten Medien in Deutschland lernen sollen, wie man richtig über den Islam berichtet“. Er werde nun Anfang 2017 in Räumen des Ministeriums stattfinden und sei vom Innenministerium und islamischen Verbänden entwickelt worden: „Damit haben die Verbände geschafft, wovon Lobbyisten sonst nur träumen: Nämlich dass der Staat in den Prozess der Meinungsbildung eingreift und Begrifflichkeiten und die Art, wie über etwas berichtet wird, direkt mit den inhaltlich verantwortlichen Führungskräften der Medien bespricht.“ (http://www.kath.net/news/57879 )

Martin Weidhaas hat daraufhin einen offenen Brief an den Innenminister verfasst (http://www.journalistenwatch.com/2016/12/31/islam-injektion-fuer-deutsche-journalisten-offener-brief-an-den-innenminister/):

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

der Artikel „Heile Islam-Welt-Workshop“ in der Dezember-Ausgabe von JOURNALIST entnehme ich auf Seite 14, daß Sie dem Wunsch der an der DIK teilnehmenden Islamverbände entsprochen haben und schon Anfang Januar 2017 einen Workshop für die Chefredakteure der relevanten Medien zum Thema „Wie ist über den Islam zu berichten?“ in den Räumen Ihres Ministeriums abhalten werden. Vorbereitet und durchgeführt werden soll dieser Workshop nicht nur von Ihren Mitarbeitern, sondern ebenso von den Vertretern der moslemischen Verbände. Dem Artikel ist nicht zu entnehmen, daß Sie auch Islamkritiker zu Wort kommen lassen werden. Die Chefredakteure der führenden Medien werden sich schon um der Kontaktpflege willen Ihrer Einladung nicht entziehen können. Damit werden der Islam-Indoktrination nicht nur der Journalisten, sondern indirekt aller Medienkonsumenten Indoktrination Tür und Tor geöffnet.

Es ist mitnichten Aufgabe der Exekutive, auf die Medienvertreter Einfluß zu nehmen, was und wie sie über eine Religion zu berichten haben, die für etwa 90 % des weltweiten Terrors derzeit verantwortlich zeichnet ungeachtet jener Moslems, die sich bislang nicht aktiv daran beteiligen.

Noch weniger kommt es Ihnen zu, den Verbandsvertretern hierfür ein staatliches Podium zu schaffen.

Ich sehe in Ihrem Workshop einen Angriff auf unsere grundgesetzlich garantierte Pressefreiheit.

Es steht selbstverständlich den moslemischen Kulturverbänden frei, bei den Medienhäusern zu antichambrieren und Ihre Sicht der Dinge kund zu tun. Es geht aber entschieden zu weit, wenn u.a. Aiman Mazyek vom ZMD sich wird anmaßen dürfen, den Medien vorzugeben, was und wie sie zu berichten haben. Es verbietet sich dem BMI, ein Multiplikator für moslemische Glaubensinhalte und Interessen nach Vorgabe der Verbände zu sein. Ich bin nicht der Meinung, daß Ihre aktive Mitwirkung an der Islam-Schulung der Medien-Führungskräfte verfassungsrechtlich zulässig ist.

Nach den zahlreichen Rechtsverstößen Ihrer Regierung seit dem 5.9.2015 ist umso peinlicher darauf zu achten, daß gerade Ihr Ministerium, dem das Hüten unseres Grundgesetzes aufgegeben ist, ausschließlich streng innerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung agiert.

Die Scharia, untrennbarer Teil des Islam, verlangt die Durchsetzung der Herrschaft Allahs, mithin den Gottesstaat; entsprechend müssen gläubige Moslems verlangen, daß das GG durch die Scharia abgelöst wird. Analog haben die OIC-Staaten sich bereits mit der Kairoer Erklärung von 1990 gegen die von der UN beschlossenen Menschenrechte gestellt und die Gewährung von Rechten allesamt unter den Vorbehalt der Scharia gestellt. Der Workshop könnte folglich auch dem Fernziel der Abschaffung der FDGO dienen. Obendrein verbietet die grundgesetzliche Trennung von Staat und Religion gemäß Artikel 140 in Verbindung mit Art. 136 – 139 WRV (Weimarer Reichsverfassung, Zusatz J.Th.) Ihr desaströses Vorhaben.

Ich fordere Sie auf, Ihren islamophilen Workshop abzusagen und nicht durchzuführen. Bitte geben Sie mir wieder Nachricht.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Weidhaas

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www.conservo.wordpress.com   31.12.2016

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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