Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Kaum trudelten die ersten Erfolgsmeldungen der Silvester-Polizei ein, wurden in den einschlägigen linken Propaganda-Blättern auch schon die ersten Vorwürfe laut. Anstatt sich zu freuen, dass nach diesem Jahreswechsel weniger geschändete Frauen zu beklagen waren, wird den Polizisten nun „racial profiling“ vorgeworfen.

Allen voran natürlich wieder der „Spiegel“, bei dem sich die Dummen dieser Republik immer noch gerne versammeln, um der Öffentlichkeit ihren erbärmlichen, geistigen Zustand zu präsentieren:

In der Silvesternacht hat die Kölner Polizei Hunderte Männer kontrolliert, die „nordafrikanisch“ ausgesehen haben sollen. Die Behörde nannte sie „Nafris“. Nun wehrt sich die Polizei gegen Rassismusvorwürfe… (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-kontrollen-in-koeln-was-bitteschoen-ist-ein-nafri-a-1128172.html)

Kein Wort davon, dass die Polizei auch aufgrund von Erfahrungswerten handeln muss, dass sie präventiv arbeitet, um Schlimmes zu verhindern. Keine Nachfrage, etwa darüber, warum sich wieder mal so viele „Nafris“ in Armeestärke an den Bahnhöfen versammelt haben, dafür dann dieser dämliche Kommentar von Jan Böhmermann. Er twitterte:

„Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Nafri und Neger?“

Ein weiterer Hohlkopf namens Ullrich Fichtner, wurde noch deutlicher:

„Der nächste Untersuchungsausschuss: Arbeitet die Polizei in #Köln entweder gar nicht – oder nur auf der Grundlage rassistischer Klischees?“  (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-kontrollen-in-koeln-was-bitteschoen-ist-ein-nafri-a-1128172.html

Fairerweise lässt der „Spiegel“ auch die Urheber dieser „Täterbeschreibung“ zu Wort kommen:

„Dieser Begriff ist frei jeder Wertung“, sagte der Sprecher. Er beschreibe auch nur generell „Menschen eines bestimmten Phänotyps“, wobei in der Gruppe der „Nafris“ auch Intensivtäter vorkommen würden. Die Bezeichnung würde aber explizit nicht nur Straftäter, sondern generell Menschen dieser bestimmten Abstammung beschreiben… (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-kontrollen-in-koeln-was-bitteschoen-ist-ein-nafri-a-1128172.html)

Dieses ganze, leider auch zu erwartende Gekreische der linksgrünen Schlaumeier ist insofern unerträglich, weil bei ähnlichen Situationen geschwiegen wird, wohl, weil es sich dabei um Deutsche handelt:

Fast jeden Sonnabend stehen Hundertschaften der Polizei auf Bahnsteigen, in Bahnhöfen und in der Stadt bereit, wenn die Fans einer Bundesligamannschaft, die als Gäste eintrudeln. Sie werden ebenso kontrolliert und ins Stadion „begleitet“, damit es nicht zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Fangruppen kommen kann.

Auch diese Gruppen werden pauschal als „Hertha Fans“, oder „Schalke Fans“ pauschalisiert, „tricot profiling“ betrieben.

Nur interessiert das keinen, weil sie eben als „Bleichgesichter“ durchgehen. Die Linken sind die wahren Rassisten!

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (kurz: „JouWatch“) und ständiger Kolumnist bei conservo.
http://www.conservo.wordpress.com   2.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser?

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    In Abwandlung eines Churchill-Zitates könnte man sagen : “ Wer mit 20 nicht links ist hat kein Herz . Wer mit 30 immer noch links ist hat keinen Verstand “ !

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  3. francomacorisano schreibt:

    In Dortmund gab es auch richtig tolle „Kulturbereicherung“: Zwischen Brückstraße und Reinoldikirche am „Platz von Leeds“ gingen ca. 1.000 Personen, hauptsächlich Araber/Nordafrikaner, teils sehr aggressiv gegen die Polizeibeamten vor und bewarfen sie mit Feuerwerkskörper. Der WDR mildert das dann natürlich ab: http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/silvester-dortmund-100.html .
    Die Realität zeigt ein Reporter der Ruhr Nachrichten auf Twitter: https://twitter.com/RN_Bandermann/status/815336699182116864 .
    Hier ist auch der Schlachtruf „Allahu Akbar“ zu hören. Die Dortmunder Polizei dokumentiert 180 Einsätze, 79 Platzverweise, 12 Personen in Gewahrsam, 13 „Vorläufig Festgenommene“. Es wurden bisher 41 Gewalttaten angezeigt:
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3524699 .
    Nur durch ein massives Polizeiaufgebot konnte eine Katastrophe verhindert werden.

    Einfach tolle Gäste von Frau Merkel…..

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  4. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

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