Neujahrsansprachen von MinPräs’in Hannelore Kraft und BK’in Angela Merkel

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt und Georg Vendel *)

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Kraft,

ich unterstütze den folgenden Beitrag von Herrn Hildebrandt ausdrücklich, so wie das Millionen weiterer Bürger des Landes auch tun.

Wenn Sie und Ihre Politiker-Kollegen/Innen noch daran interessiert sind, was die Bevölkerung, was die Wähler denken und fühlen, dann möchte ich dringend Ihnen empfehlen, sich die stark wachsenden Sorgen und Nöte der Bevölkerung anzuhören und diese ernsthaft zu bedenken und wieder stärker als bislang zu berücksichtigen. Ansonsten „sehe ich bei den kommenden Wahlen sehr schwarz“ für Ihre Partei, die SPD.

Mögen Vernunft, Rechtsstaatlichkeit und öffentliche Sicherheit endlich wieder Oberhand vor überflüssigen Dekadenz-Themen, wie z.B. „Gender für alle“ in der Deutschen Politik erlangen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes neues Jahr!

Mit freundlichen Grüßen, Georg Vendel

* (Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo)

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Am 02.01.2017 um 08:56 schrieb Kl. Hildebrandt An: hannelore.kraft@landtag.nrw.de

Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft,

eher zufällig stolperte ich beim gestrigen Fernsehabend über Ihre Neujahrsansprache, die sich von der der Kanzlerin doch wesentlich unterschied. Klangen Ihre Worte ungewohnt nachdenklich, so handelte es sich bei der Ansprache Ihrer Kollegin Merkel um die üblichen eingeübten Volksbelehrungen im Sinne des bekannten „wir schaffen das“, so wie wir es früher aus der ehemaligen DDR vernahmen. Nun hat uns also auch noch der Terror erreicht, aber man wollte dem Volk ja nicht zuhören, geschweige glauben.

Auffällig und deutlich waren Ihre am Ende der Rede mehrmals wiederholten Appelle für mehr Respekt, den wir Bürger uns schon lange wünschen und wozu auch das Zuhören gehört. Waren es nicht gerade hochrangige Politiker sowohl aus den Landesparlamenten als auch Bundestag und Bundespräsidialamt selbst, die mit Vokabeln wie Pack, Rattenfänger und Dödel um sich warfen, um sich auf diese billige und peppige – ja populistische – Weise der neuen Konkurrenz von rechts (s. AfD) zu entledigen?

Woher soll denn Ihrer Meinung nach der von Ihnen angemahnte Respekt kommen, wenn Staat und Medien nicht selbst beispielhaft vorangehen und nur noch versuchen, sich auf Kosten und Knochen gut ausgebildeter und bis zu den Zähnen bewaffneter Polizisten im Amt zu halten? Eine Regierung, die Vorfälle wie sie sich in der Kölner Silvesternacht 2015 ereigneten, ganz offensichtlich über Tage hinweg vertuscht oder verharmlost, fürchtet schlichtweg die Wahrheit. An diesem Zustand sind heute tatsächlich alle gängigen Parteien mitschuld, denn sie verfolgen längst nicht mehr die Interessen des Volkes, das zunehmend nach Ordnung, Gerechtigkeit und Stabilität und ruft. Stattdessen beschäftigten sie (alle Parteien) sich allzuoft mit unnützen Dingen wie Gender, die sie besser dem Volk überlassen (Subsidiarität).

In diesem Zusammenhang fiel auf, dass Sie trotz des breiten Themenspektrums mit keinem einzigen Wort auf die Bedeutung der traditionellen Familie eingingen, trägt sie doch die allergrößte Last und Verantwortung gerade für das Erlernen des respektvollen Umgangs miteinander. Das ist verdächtig, denn anstatt diese tatkräftig zu unterstützen, wurde sie – auch unter Ihnen, Frau Ministerpräsidentin – im Schulterschluss mit den Grünen aktiv bekämpft (s. u.a. Klage gegen das Betreuungsgeld vor dem BVerfGG und die Einführung/Förderung von U3).

Respekt und Werte können effektiv und nachhaltig nur in der Familie gelehrt und auch geübt werden, und nicht von einem Staat, der Menschen bestenfalls verwaltet und – schlimmer noch – gezielt ideologisch färbt (s. jüngster Sexualerziehungsplan für Hessen). Wer also für mehr Respekt plädiert und dabei auf den Staat hofft, der setzt auf das falsche Pferd und verursacht obendrein auch noch unnötig Kosten. Ist es wirklich ein Wunder, dass soziale Unordnung, Kriminalität und Hetze immer mehr zunehmen? Lädt eine Bundeskanzlerin entgegen der eigenen Gesetze und sogar grundgesetzwidrig zwecks schnellem Ausgleich des  genderbedingten Bevölkerungsschwunds (s. auch hohe Zahl von Abtreibungen) dann auch noch scharenweise meist unkultivierte afrikanische und asiatische Männer (80 Prozent) ins Land, dann war’s das. (http://www.journalistenwatch.com/2016/12/31/wir-haben-angst-dass-sie-uns-lynchen/)

Ob Deutschland das alles nochmal in den Griff bekommt? Die Zeit ist längst gekommen, das Steuer wieder nach rechts zu drehen, oder sehen Sie das immer noch anders? Geld und Wirtschaft sind nicht alles! Und wer sich interessiert, weiß auch mehr. Also schau’n wir mal, wie Sie die Menschen in 2017 „verwalten“ und Ihnen hoffentlich wieder mehr moralischen Respekt (und keine Angst) vor der Politik einflößen. Nur noch mit Gottes Hilfe (!), die sie am Ende Ihrer Rede ja ausdrücklich anriefen, schaffen wir das. Schon im Mai wird in NRW gewählt. Das neue Jahr verspricht spannend zu werden.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com   2.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Neujahrsansprachen von MinPräs’in Hannelore Kraft und BK’in Angela Merkel

  1. karlschippendraht schreibt:

    Beide werden – hoffentlich – ab September in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.

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