Die Verachtung des Volkes gegenüber der politischen Führung – und die Verachtung der politischen Führung gegenüber dem Volk der Deutschen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

…Der Staat tue alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten. 2017 werde die Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig seien, diese schnellstens umsetzen… (Merkel in ihrer Neujahrsansprache am 31.12.2016)

Brav gesprochen, Frau Kanzlerin!

Sie sagten, „ab 2017“. Warum haben Sie das nicht schon 2015 gesagt, als die Gefahr bereits nicht mehr zu übersehen war? Warum immer wieder ein „Wir schaffen das!“, wenn wir heute Veranstaltungen (auch der Kirchen!) mit Maschinengewehren und Tausendschaften von Polizisten schützen müssen?

Ein Tiefpunkt im Verhältnis Bürger und Staat

Schlimmer noch, Sie, Frau Bundeskanzlerin, haben jene, die aus tiefer Sorge mahnten, in die rechte oder gar rechtsradikale Ecke und an den Pranger gestellt. Ihr Justizminister jagt zusammen mit einer Expertin für Subversion unverdächtige Staatsbürger, sofern sie nicht ganz links sind und auf der Linie der politischen Korrektheit wandeln!

Schon Weihnachten 2014 (!) habe ich mich über die Ansprache des Bundespräsidenten geärgert. Er, der eigentlich aus seiner eigenen Biographie wissen müßte, daß „biedere Bürger“ nur dann auf die Straße gehen, wenn sie keine andere Möglichkeit zur Gegenwehr sehen, warnte damals (wie heute) vor diesen Bürgern und hofierte die, von denen sich unser Volk bedrängt fühlt („Der Islam gehört zu Deutschland“, „Willkommenskultur“ etc.).

Ob Bundeskanzlerin, Bundespräsident und die ganze politisch korrekte Berliner Entourage – sie stellen demokratische Republikaner in den Senkel wie weiland der Oberlehrer seine mißliebigen Schüler.

So zeigen fast alle Repräsentanten unserer Republik ihre Mißachtung gegenüber weiten Teilen der Bevölkerung und ihre Verachtung des Willens des Volkes. Ein Tiefpunkt im Verhältnis Bürger zu Staat! Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?!

„Die Politik“ unseres Landes – die Opposition eingeschlossen – hat es einfach versäumt, den kleinen, redlichen Bürger, denjenigen, der besonders schnell nervös wird und schnell Lebensangst entwickelt, „mitzunehmen“. Das aber sind ausgerechnet diejenigen, für die die Politik wenig tut. Die Politik setzt nur dann ein, wenn sie gezwungen wird, ihr Verhalten zu verbessern – vor allem dann, wenn soziale Dinge in starker Weise verbessert werden müssen. Aber für den kleinen redlichen Bürger zeigt sie selten Spielraum:

Dringende Sozialstaatskorrekturen wurden (und werden noch) verweigert mit der Begründung, wir hätten dafür kein Geld. Und dann muß der verdutzte Bürger zur Kenntnis nehmen, daß wir für das Heer der Flüchtlinge, Asylbegehrenden, Schein- und echten Asylanten offenbar genügend „Geld ohne Abwinken“ haben. 20 Milliarden, 30 Milliarden – egal, die Wirtschaft brummt, und man muß „diesen traumatisierten Menschen“ helfen! Derweil rücken tausende Rentner, Kleinverdiener, Arme usw. Morgen für Morgen aus, um die öffentlichen Abfallbehältnisse nach Brauch- oder Verwertbarem zu durchwühlen und/oder stehen an der „Tafel“ Schlange – und müssen oft hilflos mitansehen, wie ihnen die Gäste der Willkommenskultur das bißchen Essen wegnehmen. Das, ja, auch das entfremdet die Bürger von ihrer Führung.

Tiefe Kluft von öffentlicher zu veröffentlichter Meinung

Warum schaffen es unsere Oberen nicht, sich unters Volk zu begeben und den dortigen Pulsschlag mitzuerleben? Warum diktieren sie von oben herab(lassend) ihre Meinung und weichen Diskussionen aus? Hat etwa Kritik an ihrem Verhalten einen Nerv getroffen, nämlich den der immer größer werdenden Kluft zwischen „öffentlicher“ – welche sich „am Hofe“ verbietet – und „veröffentlichter“ oder verordneter Meinung?

Abweichende Meinungen sind nicht gefragt, ja sollen unterdrückt werden…

…aber sie sind wertvolle Instrumente der Bewußtseins- und Willensbildung einer freien Gesellschaft. In einer solchen – notabene freien – Gesellschaft ist Streit Wettstreit und Antrieb für neue politische Weichenstellungen. Das betont auch der Historiker Arnulf Baring: „Nur wenn Meinungen aufeinanderprallen, kann sich der Bürger ein Urteil bilden. Doch bei uns (…) werden kontroverse Standpunkte bekämpft.“

Diktatur der politischen Korrektheit

Bei uns – es lebe der rotgrüne Zeitgeist, der auch weite Teile der Union ergriffen hat! – glaubt eine gewisse (Führungs-)Schicht der Politiker, sie sei im Besitz der absoluten Wahrheit. Das hat etwas Absolutistisches: „L´ état c´est moi!“, hieß es bei den absolutistischen Monarchen Frankreichs. Heute ist es die Diktatur der „politischen Korrektheit“ – einer neuen „Staatsraison“ von Besserwissern und Bessermenschen, die das Volk umerziehen und eine neue Gesellschaft wollen. Dafür brauchen sie aber nicht einen kritischen, sondern einen entmündigten Bürger.

Es ist natürlich auffällig, daß sich Angela Merkel persönlich aus solchen Streitpunkten heraushält. Es ist nicht ganz zu verstehen, wieso sie zum Beispiel vor einem Jahr die Grenzen geöffnet und relativ wenig reagiert hat, als die Flüchtlinge sich vor Mazedonien in Griechenland wiederfanden. Und wäre sie nicht von Horst Seehofer gedrängt worden, würde sie vermutlich ihren Kurs „unbeirrt“ weiterfahren.

Niedergang von Freiheit und Pluralität

Damit haben wir also den Niedergang von Freiheit, Pluralität und Demokratie! Und dem voraus und damit einher geht eine ungeheure Feminismuswelle, die Bestandteil der neuen, der politischen Korrektheit ist und eben den „neuen Menschen“ verlangt.

Diese Feminismus-Ideologie zerstört zugleich die humanistischen und demokratischen Ideale. Der neue Totalitarismus der Linksgrünen in Politik, DGB-Gewerkschaften, weiten Teilen der Gesellschaft, im Bildungswesen und in Kirchen(!) wäre ohne diesen radikalen Feminismus nicht möglich.

Mit dem eingangs zitierten Satz: …Der Staat tue alles, um seinen Bürgern Sicherheit in Freiheit zu gewährleisten. 2017 werde die Bundesregierung dort, wo politische oder gesetzliche Veränderungen nötig seien, diese schnellstens umsetzen… ist die Bundeskanzlerin einer wichtigen Frage, nämlich dem Kernproblem, ausgewichen: Sie hat sich nicht der Frage gestellt, wie es zu der jetzigen Situation gekommen ist und wie – möglichst im Konsens! – die Probleme gelöst werden können. Das aber funktioniert nicht „am Volk vorbei“, sondern nur im Diskurs mit ihm: Wie kann man in einer unsicher gewordenen Welt Halt und Orientierung finden? Diese Frage zu beantworten, schließt (gegenseitige) Beschimpfungen aus. Und so drängt sich zu Beginn des neuen Jahres 2017 die Frage stärker auf als zuvor:

„Frau Bundeskanzlerin, wo bleibt die Antwort?“

Alles läuft auf eine finale Kraftprobe zwischen dem uns beherrschenden linken Establishment und dem Freiheitswillen des deutschen Volkes hinaus.

Der politischen Führung ins Stammbuch geschrieben:

„Die Arroganz der Macht und Ignoranz gegenüber den Problemen wird dieser Bundeskanzlerin im Jahr 2017 – schon wie 2016 – mit Sicherheit größte Schwierigkeiten bescheren. Wer Volkes Wille so übergeht, wer die unzweifelhaft stattfindende Islamisierung verleugnet und den massenhaften Asylmißbrauch durch unkontrolliert bei uns einfallende Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen, die nicht selten bei uns kriminell in Erscheinung treten und vielfach kulturell inkompatibel sind, als “Bereicherung” verkauft, verhöhnt den Eid, den man als Bundeskanzler zum Wohle für das deutsche Volk zu schwören hat.“ (MM)

www.conservo.wordpress.com   3. Januar 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Die Verachtung des Volkes gegenüber der politischen Führung – und die Verachtung der politischen Führung gegenüber dem Volk der Deutschen

  1. karlschippendraht schreibt:

    Auch hier sehe ich eine praktische Auswirkung des philosophischen Lehrsatzes : “ Keine Wirkung ohne Ursache “ ! Wer sich so benimmt dass er Verachtung verdient , der soll auch verachtet werden.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Dieses „Wir schaffen das“ verstehen viele falsch inkl. uns. Es bezieht sich aber auf alle Anderen, was bedeuten soll, sie schaffen uns. Ich trau der Frau Merkel nicht ein Wort mehr, wenn sie „Guten Morgen“ sagt hat sie schon dreimal gelogen.

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  3. Querkopf schreibt:

    Die Mehrheitsgesellschaft dieses Landes muß sich unbedingt schnellstens aus den Krallen dieser unheiligen Minderheiten-Allianz aus rot-grünen „Bös-Menschen“ und staatszersetzenden Neo-SED-Kommunisten befreien. Dazu muß jedes Mittel recht sein. Der Geist von Bürgerkrieg und Revolution zieht auf. Ein friedliches Zusammenleben wird auf der aktuellen Gesellschaftsbasis nicht mehr lange möglich sein.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    ……. Ein friedliches Zusammenleben wird auf der aktuellen Gesellschaftsbasis nicht mehr lange möglich sein…….

    Jenauso isset !!!

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    • Querkopf schreibt:

      Der kulturelle und geistige Bürgerkrieg ist schon seit Jahren im Gange. Wir sind schon in die nächste Eskalations-Stufe, den pysischen Bürgerkrieg übergangen (einseitige Gewalt, Terror aus „dem Dunkeln“). Noch wird dieser seitens des Islam und seinen deutschen rot-grünen Helfershelfern assymetrisch und hybrid geführt. In der nächsten Eskalationsstufe wird er dann offen miltärisch ausgetragen werden, analog z.B. Syrien.

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