Neujahrsansprache: Heute an Bischof F. Genn aus Münster

Bischof Felix Genn

Bischof Felix Genn

Neujahrsansprache: Heute an Bischof F. Genn aus Münster

(www.conservo.wordpress.com)

Von U. Jierchhoff

Betr: Neujahrsreden

An den sehr ehrenwerten Herrn Bischof Felix Genn, Münster,

gemeinhin werden zu Silvester und zu Neujahr Reden und Predigten gehalten, die die Menschen auf das neue Jahr einstimmen wollen und sollen, worauf auch immer.

Ihre Silvesterpredigt hat mich veranlaßt, Ihnen folgenden link zukommen zu lassen, dem ich aufgrund seiner klaren Aussagen nichts mehr hinzufügen möchte. (siehe : https:// consero…ff. weiter unten im Text)

Ich vermute, auch ihr Bistum benötigt dringend neue Heilige.

Bistum Köln hat bereits ein Boot als Reliquie, und es gibt noch derer zahlreiche – mitsamt Insassen, die man sich an Land ziehen kann. Man muß also nicht mehr nach Knöchelchen suchen oder Haarlocken wie früher, die Reliquien kommen quasi schon freiwillig zu uns ins Abendland. (Sie wissen: „Abendland“ ist da, wo die Sonne untergeht.)

Nennen Sie Ihre Reliquie einfach „Islam heißt Frieden“, lassen Sie sich auf einem möglichst gezähmten Teppich (die können zum Teil fliegen!!) kopfüber nieder und strecken Sie der Christengemeinde im Kirchenschiff den Hintern entgegen, damit der, der noch Resthirn zum Begreifen hat, erkennt, was sie von ihren „Schäfchen“ in Wahrheit halten.

Brennende Kerzen sind da nicht hinderlich, die können Sie weiter wie gewohnt überall hin- drappieren: https://conservo.wordpress.com/2016/12/31/das-leid-mit-den-kirchen-die-woelkis-dieses-landes-lassen-die-christen-im-stich/

Falls Sie im Stande sind, den Koran zu lesen, lassen Sie sich bitte nicht hindern, selbiges zu tun.

Sollten Ihre Augen nicht bluten, sind Sie schon ein abgebrühter Brocken, den nichts mehr aus der Fassung bringen kann. Nur Geduld, es ist zu schaffen, wie alles, was wir bisher geschafft haben.

Wir sind ein Volk von Schaffern .

Ich habe allerdings Zweifel, ob Ihr Gott noch mit von der Partie ist, er scheint aus der Kirche ausgetreten zu sein. Hat er doch auch Verstand und die Fähigkeit zu Zweifeln mitgegeben, was ihn eigentlich schon wieder recht sympathisch macht. Da sind manchen Christenmenschen schon einige Äpfel der Erkenntnis zwischen die Zähne geraten. (Sollten Sie Schwierigkeiten beim Äpfelessen haben, so empfehle ich Ihnen namhafte Zahncremes, die es Ihnen ermöglichen, wieder kräftig zuzubeißen.)

Ewwerr watt mer määt, määt mer verkiert (aber was man auch immer macht, es ist falsch), und schon liegen selbst die Fußtruppen des Allmächtigen dem Zerstörer vor den Füßen und finden Unterwerfung einfach sexy- äh- Verzeihung, aber jetzt fällt mir für „sexy“ einfach nichts anderes ein.

Ich wünsche Ihnen ein erkenntnisreiches Jahr, möge die Macht mit Ihnen sein oder so was ähnliches.

Der Apfel der Erkenntnis kann auch watt sauer sein, auch die Vertreibung aus dem Gutmenschen-Paradies schmerzhaft. Aber was haben wir nicht alles daraus gemacht, seit dem wir aus dem Paradies rausgeflogen sind! Wir waren sogar schon auf dem Mond. Na also.

Hoffentlich finden sich mutige Menschen in Ihrem Bistum, die Ihnen den islamverdrehten Kopf zurechtrücken. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Mit nachdenklichem Kopfschütteln

U..Jierchhoff

www.conservo.wordpress.com   4.1.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 43 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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2 Antworten zu Neujahrsansprache: Heute an Bischof F. Genn aus Münster

  1. Querkopf schreibt:

    Solche heuchlerischen Wohlstandstheologen wie Genn, Marx, Woelki, van Elst usw. haben doch schon lange nichts mehr mit Gott und Christus zu tun. Sie sind regierungsamtliche Götzendiener von Flüchtlingsmutti Merkel, die nur noch das kritiklos „vorbeten“ , was ihnen aus Berlin vorgelogen wird. Schließlich kommt das fette Gehalt ja auch aus Berlin. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ – Das sagt doch alles über diese verlogenen Subjekte!

  2. Favre Jan schreibt:

    Chrislamisten sind Apostaten, Die von den Moslem verfolgten christlische Martyrer schreien dem Herrn für Gerechtigkeit.

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