Wann antworten Sie, Herr de Maiziere – und was?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen, Maintal *)

Brief 1 an de Maizière – bis heute ohne Antwort

Thomas de Maizière

Thomas de Maizière

Herrn Bundesminister des Inneren, Dr. Thomas de Maizière
Geschrieben am 14. Juni 2016 (bis 6.1.2017 keine Antwort)

Sehr geehrter Herr Minister,
auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung referierte ein Experte über die Situation der afrikanischen Länder. Unter anderem berichtete er über die immer stärker werdenden Intensionen der dort lebenden Bevölkerung, nach Europa umzusiedeln. Es soll sich um Millionenzahlen im zweistelligen Bereich handeln.

Es ist nicht zu übersehen, daß es bereits unzählige Versuche von Afrikanern gibt, die europäische Küste quer über das Mittelmeer mit oft seeuntüchtigen Schiffsbauten zu erreichen. Die Menschen nehmen jedes Risiko in Kauf, selbst den Verlust ihres Lebens, um ihr Traumziel zu erreichen.
Man stellte ihm die Frage, welche Maßnahmen die deutsche Regierung geplant habe, um dieser – gelinde gesagt – existentiellen Katastrophe sachgerecht zu begegnen. Als Antwort verwies er auf die Zuständigkeit Ihres Ministeriums.

Sehr geehrter Herr Minister, das deutsche Volk hat in den letzten Monaten als Folge der selbstherrlichen Fehlentscheidung dieser Kanzlerin ertragen müssen, daß über eine Million

Menschen aus fremden Kulturen, Religionen und Machtinteressen meist unkontrolliert unsere Grenzen passiert haben. Sie nehmen rücksichtslos und ungehindert deutsches Land in Besitz. Mit rüder Selbstverständlichkeit schalten sie sich in ein Sozialsystem ein, das von dem deutschen Volk zu seinem Nutzen aufgebaut wurde. Die Unterhaltskosten dieser Menschen belaufen sich auf dreistellige Millionensummen. Es ist unzweifelhaft, daß sie dem deutschen Volk entzogen werden, ja, daß bei der seit langem bestehenden Haushaltsüberschuldung diese Beträge über Kredite aufgebracht werden müssen.

In diesem sehr fragilen innenpolitischen Zustand der Bundesrepublik besteht eine reale Erwartung, daß ein Mehrfaches an Menschen zusätzlich auf uns eindringt. Bereits heute sind in vielen deutschen Städten Territorien entstanden, in den deutsches Recht und Gesetz keine Bedeutung mehr hat und von den staatlichen Organisationen nicht mehr zurückgewonnen werden können.
Was, sehr geehrter Herr Minister, wird in der Bundesrepublik geschehen, wenn die von dem Experten Ihrer Partei angekündigten Menschenmassen auf unseren Kontinent, gezielt sogar auf unser Land ein-strömen?

Es ist eine Folge der Politik, für die Frau Merkel als Kanzlerin verantwortlich ist, daß unsere Schutzorganisationen von Polizei und Bundeswehr dezimiert und entmachtet wurden. Sie sind bereits heute kaum in der Lage, dem deutschen Volk die notwendige Sicherheit zu garantieren. Ein Gespenst geht um in Europa: Die Angst, als Volk ausgelöscht zu werden!

Welche Maßnahmen sind geplant, die auf unser Land, unser Volk zukommende Katastrophe zu bewältigen? Ein Verweis auf die Zuständigkeit der EU dürfte als ein Spaß am Rande betrachtet werden, da dieser Verbund bereits aktuell unfähig ist, mit Schengen und sonstigen vertraglichen Vereinbarungen den notwendigen Schutz zu bieten.

Sehr geehrter Herr Minister, gehen Sie bitte davon aus, daß die vielen meiner Freunde mit mir auf eine baldige Antwort warten.

Sie alle sehen mit größter Sorge auf die Entwicklung unseres Volkes und Landes, dessen Administration, auch aus ausländischer Perspektive, als Zerstörer unserer Zivilisation angesehen wird. Ich habe diese Anfrage auch an die Mitglieder der CDU-Fraktion im Bundestag gerichtet.
Mit besten Grüßen, Herbert Gassen *
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Brief 2 an Innenminister de Maizière: „Ihr Nationalbewußtsein“

Von Herbert Gassen *)

In einem Interview mit dem stern im August 2016 sagte de Maiziere: „Obwohl es uns ökonomisch gut geht wie selten zuvor, sind wir uns unserer selbst, unserer Identität nicht sicher genug. Wir wissen nicht mehr genau, wer wir sind und wer wir sein wollen. Was uns als Deutsche ausmacht.“
Herbert Gassen antwortete auf die Einlassungen des deutschen Ministers mit einem offenen Brief, ebenfalls ohne Antwort:

Sehr geehrter Herr Minister,
es ist ein Unverschämtheit, daß gerade von Ihnen auf den Mangel eines deutschen Nationalbewußtsein hingewiesen wird.

Es waren die Kräfte der 68er, die seit dieser Zeit den Auftrag haben, die deutsche Gesellschaft zu vernichten. Es war der Clan der Frankfurter Schule, der die Idee der Bolschewisierung der Welt wieder in die westliche Politik zurückgetragen hat. Sein Hauptziel war es bis heute, die deutsche Lebensart, die deutsche Kultur zu vernichten. Hierzu bediente man sich der Regeln des Leninismus: Sexismus, Verbildung der Jugend, Auflösung der Familie, Vergessen der eigenen Kultur und Geschichte. Die Sprache wurde umdefiniert, tradierte Begriffe erhielten neue, falsche Inhalte. Political correctness. Das Ziel war die Vernichtung der deutschen Identität, des deutschen Nationalbewußtseins. Die ersten Versuche wurden mit Gewalt und Terror gegen das Bürgertum gewagt. Als sie mißlangen, wurde der Weg der Nationalsozialisten gewählt.

Die Unterwanderung der staatlichen Administration wie vor allem die Justiz und das Bildungswesen. Urteile wurden aus der Perspektive des ‚Neuen Menschen‘ gefällt, die Kinder zu geistig und körperlich androgynen Wesen verbildet –mittlerweile bereits seit mehreren Generationen. Der Verbund innerhalb einer Gesellschaft, diesmal sogar unter einer deutschen Leitkultur, wurde als Freiheitsberaubung dargestellt. Es sind doch diese Kräfte, die als Vizebundestagspräsidentin oder anderen höheren Positionen unseres Staates sich unter dem Motto: Deutschland verrecke‘ in aller Öffentlichkeit ungestraft bewegen können. Der Begriff des ‚Deutschen Volkes‘ des Grundgesetzes wurde von den Neu-Undeutschen als ‚rechtsradikal‘ besetzt und verunglimpft.

Sehr geehrter Herr Minister, es war doch unsere derzeitige Vorsitzende der CDU, die zunächst ihre Partei zu einer linken Paradeorganisation umfunktioniert hat. Es begann im Verbund mit seltsamen Beratern in dem Fall Hohmann. Einer der bestgewähltesten Abgeordneten aus Fulda wurde über die political correctness falsch interpretierte Rede liquidiert.

Gegen die Politik der Leitungsfunktionäre der CDU hat sich oft genug, leider nicht immer stark genug, Widerstand gebildet. Waren es vor der Wende die Gruppen Freundeskreis Deutschland, Neuer Nationalverein, Gesellschaft für Deutschland und einzelne CDU-Bundestagsabgeordnete wie Heinrich Lummer, Wilfried Böhm, Manfred Kanther, Alfred Dregger u.v.a., die sich der Zerstörung des deutschen Nationalbewußtseins entgegenstemmten.

Es war doch die CDU Merkels, die nach der Wende die Partei auf die linke Schiene stellte. Unter ihr wurde der ‚Kampf gegen Rechts‘ ausgerufen. Schauen wir doch, wer ihr im In- wie im Ausland den Rücken stärkte. Was war ‚rechts‘? Rechts war Konservativismus, die Besinnung auf die alten tradierten Werte, auf denen Deutschland seine damalige Weltspitzenposition erreicht hatte, es war Patriotismus, die Liebe zum eigenen Volk, zum eigenen Vaterland, es war die Verteidigung der christlich-ethischen Werte einer in sich befriedeten Gesellschaft, es war die Bereitschaft mit allen Nationen dieser Welt in Freundschaft und Eintracht zu leben. Hiergegen hat diese ehemalige Kulturreferentin der FDJ/SED zu Kampf aufgerufen. Mit der Anwendung der political correctness wurde die deutsche Sprache in ihrem Sinne entartet. Es ist per Gesetz verboten, die Ursachen der Verwicklungen der deutschen Geschichte zu erforschen. Ereignisse und Personen dürfen in ihrem negativen Verhältnis zu Deutschland nicht erwähnt werden.

Es sind die besten Strafrechtler dieser Nation, die die Politik dieser Kanzlerin als strafrechtlich relevant dargestellt haben. Was ist ein Nationalbewußtsein noch wert, wenn die Güter, das Heimatrecht, die Kultur und die Geschichte eines Volkes der Invasion von Millionen fremder Menschen aus allen Bereichen dieser Welt unkontrolliert zur Plünderung freigegeben werden? Was ist ein Volk, eine Nation, deren Bürger sprachlos zuschauen müssen, das ihr ‚bißchen‘ Verfassung, sein Eid kontinuierlich von Sekunde zu Sekunde verraten wird. Was heißt das in vielfacher Hinsicht äußerst fragwürdige Motto: ‚Das schaffen wir‘, wenn der ‚wir überhaupt nicht gefragt wurde? Wo ist unsere Demokratie geblieben, auf der wir unser Nationalbewußtsein aufbauen wollen?

Herr Minister, was glauben Sie weswegen sich eine Partei gegen jeden Widerstand hatte gründen können, die an der Macht dieser CDU kratzt? Die Alternative für Deutschland ist dem Grunde nach die CDU unter der Regie Adenauers. Innerhalb der CDU hatte es viele Versuche gegeben, sie auf den ‚Rechten Weg‘ zurückzuführen. Ich nenne nur den Freundeskreis Deutschland, das CKDF (= Christlich-konservatives Deutschland Forum), den AKC (Arbeitskreis konservativer Christen. Ihre Grundsatzprogramme sind inhaltlich alle mit dem der AfD identisch. War es doch der Bundesrichter a.D. Friedrich-Wilhelm Siebeke, ( ein über 40jähriges Mitglied der CDU) der zunächst Martin Hohmann (ein Deutscher bis ans Herz, gewählt mit über 50%) verteidigt hatte, um später innenhalb der CDU die Gruppe ´Linkstrend stoppen!‘ zu gründen. Jedes Mal ging es um das deutsche Nationalbewußtsein. Wir waren alle Deutsche, die sich zurück auf ein Vaterland besannen, das sie einst gehabt hatten.

Haben Sie, Herr Minister, nicht die ministerielle Aufgabe, die Identität unseres Vaterlandes zu wahren? Sie sind doch der Träger der internen Staatsgewalt. Wie können Sie es zulassen, daß Deutschland von der gesellschaftlichen Primitivität bis zu den höchsten Amtspositionen als ‚Scheiße‘ bezeichnet werden kann? Wo, Herr Minister, bleiben Ihre Aktionen, wenn in aller Öffentlichkeit ‚Deutschland verrecke‘ gebrüllt und seine Fahne verbrannt werden kann?
Herr Minister, das deutsche Nationalbewußtsein ist trotz aller regierungs- und parteiseitigen Gegenaktionen nicht zerstört.

Was die religiöse Bindung der Gesellschaft angeht: Das Verhältnis der Kirche zu dem Gebot Christi entspricht der Verantwortung dieser Regierung, dieses Parteienkartells zu dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.

Sehr geehrter Herr Minister, überraschen Sie das deutsche Volk nicht mit Ihren Gedanken über Nationalbewußtsein, Integration, Kultur der Rußlanddeutschen und dem fundamentalen Unterschied von Christentum und Islam. Hier die Religion der Vergebung und der Gnade, dort der Befehl zum Mord des Andersgläubigen.

Sie sind von Amtswegen aufgerufen zu handeln. Es ihre Pflicht dem deutschen Volk auf der Basis des Grundgesetzes Lebensbedingungen zu schaffen, die sie stolz an ihre Nation glauben läßt.
Sie mögen mich als einen Rechten, gar als einen Rechtsradikalen bezeichnen. Ich bekenne: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.“
Dieses Zitat stammt von einem von den Nazis ermordeten deutschen Politiker, der zweifelsohne kein Rechter gewesen war, Ernst Thälmann.

Sehr geehrter Herr Minister, übernehmen Sie diese Confessio und handeln Sie danach.
Mit den letzten Worten der deutschen Widerstandskämpfer von 20.7.1944: Es lebe das heilige Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen, Herbert Gassen
(Quelle: http://altmod.de/?p=6621
http://www.conservo.wordpress.com 7.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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