Tauber von AfD, Die Linke und Terror umzingelt?

(www.conservo.wordpress.com)

Taubers weiße Mäuse

Peter Tauber

Peter Tauber

Wenn ein Mensch überall weiße Mäuse sieht, sollte er sich in ärztliche Behandlung begeben. Wenn ein Generalsekretär überall die AfD sieht, dann kann ihm wohl auch kein Arzt mehr helfen. Gestern vermeldeten wir, dass CDU-Pappkamerad Peter Tauber die Linken mit Sahra Wagenknecht für die rote AfD hält, heute hat er noch jemanden gefunden, der ihn an diese Partei erinnert.

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat FDP-Chef Christian Lindner mit AfD-Vize Alexander Gauland verglichen. „Ich bezweifle, dass es Herr Lindner mit seinem jetzigen Stil in den Bundestag schafft“, sagte Tauber der „Bild am Sonntag“. „Er redet teilweise wie Herr Gauland von der AfD. Der einzige Unterschied besteht darin, dass er statt eines abgewetzten Tweed-Sakkos einen überteuerten Maßanzug trägt. Der Grund, warum die FDP damals aus dem Bundestag geflogen ist, war nicht die CDU, sondern sie selbst. Und mit seinem selbstherrlichen Auftreten tut Herr Lindner gerade alles dafür, dass sie es wieder nicht schafft.“ Tauber ließ zugleich erkennen, dass er ein erneutes Scheitern der FDP bedauern würde: „Es braucht grundsätzlich liberale Politik in diesem Land. Aber die FDP muss sie halt auch machen.“

Natürlich ist das alles Wahlkampf-Gewäsch, aber es zeigt uns, wie groß die Angst der CDU vor der AfD bereits ist und wie sehr Peter Tauber bereits unfreiwillig Wahlkampf für diese neue Partei macht. Von daher sollten wir auch nicht diese merkwürdigen Wahlumfragen glauben, die uns erzählen wollen, Angela Merkel wäre immer noch die beliebteste Politikern des Landes. So dumm kann ja nicht mal das gehirngewaschene deutsche Stimmvieh sein.
Oder etwa doch?

(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/08/tauber-von-der-afd-umzingelt/)
***********************
Tauber verliert den Überblick!

In Zeiten wie diesen kann es schon passieren, dass der eine oder andere Merkel-Junkie den Überblick verliert. Wie zum Beispiel der arme Herr Tauber.

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:
CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat die Linkspartei mit der AfD verglichen und SPD und Grüne dazu aufgefordert, eine Koalition mit den Linken auszuschließen. Die Aussage von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht, Angela Merkel sei mitverantwortlich am Anschlag in Berlin, mache „wieder mal deutlich, dass die Linkspartei eine rote AfD ist“, sagte Tauber zu „Bild am Sonntag“. „Sahra Wagenknecht und Frauke Petry sind das doppelte Lottchen des Populismus in Deutschland. Deshalb schließt die CDU auch mit beiden Parteien eine Zusammenarbeit aus. So eine klare Abgrenzung nach beiden Seiten erwarte ich auch von SPD und Grünen.“
Klar, oder? Wer Angela Merkel kritisiert, darf nicht mitregieren. So einfach ist das. Es geht also nicht mehr um links oder rechts, sondern nur noch um Merkel oder gar nichts. Für Herrn Tauber zumindest. Für die Bürger aber geht es um alles.

(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/07/tauber-verliert-den-ueberblick/)
*************************
Wahlkampfposaune

Man merkt, daß der Wahlkampf begonnen hat. Jetzt tönen die Politiker, die dieses Desaster zu verantworten haben, wieder herum und fordern härtere Gesetze beim Thema „Abschieben“.
Da wollen wir doch mal wieder auf den Boden der Sachlichkeit zurückkehren und lesen, was
der Richterbund zur angeblichen Panikmache bei der Terrorgefahr von sich gibt, wobei alle etablierten Parteien Haue einstecken müssen:

Einfach lächerlich!

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:
„Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Jens Gnisa, warnt vor Aktionismus in der Debatte um Terrorgefahren und die innere Sicherheit. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag, 7.1.17) sagte Gnisa:

„Der politische Wettlauf um schärfere Sicherheitsgesetze zum Auftakt des Wahljahres erweckt den fatalen Eindruck, daß unser Rechtsstaat den Gefahren des Terrorismus weitgehend hilflos gegenübersteht. Dieser Aktionismus ist das Gegenteil einer besonnenen Sicherheitspolitik, die jetzt gefragt wäre.“

Gnisa betonte, es gehe nicht in erster Linie um Gesetzesdefizite, sondern um „Defizite beim Vollzug der bestehenden Vorschriften“. Angesichts einer seit Jahren akuten Terrorgefahr seien die Gesetze immer wieder verschärft worden. „Der Rechtsstaat gibt den Behörden bereits heute sehr weitreichende Befugnisse, die sie aber auch konsequent und in effizienter Zusammenarbeit anwenden müssen.“

Zur Debatte um Abschiebungen so genannter Gefährder sagte Gnisa: „Es ist nicht so, daß das Ausländerrecht den Behörden bisher keine Handhabe bietet.“ Zur Abwehr einer besonderen Gefahr für die öffentliche Sicherheit seien eine Abschiebungsanordnung und auch Sicherungshaft möglich, sofern sich die Gefährlichkeit des Betroffenen hinreichend belegen lasse, „was die Behörden im Fall Anis Amri aber verneint haben“. Der Tunesier Amri hatte am 19. Dezember einen Lkw in einen Weihnachtsmarkt in Berlin gelenkt und zwölf Menschen getötet.

Die Sicherheitsbehörden hatten ihn monatelang beobachtet und mehrfach als Gefährder eingestuft, ohne ihn aber in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken. Man könne auch einen Mann wie Amri nicht hinter Gitter bringen, wenn sich der Verdacht der Sicherheitsbehörden „auf Hörensagen“ gründe, hatte dazu am Donnerstag das nordrhein-westfälische Innenministerium erklärt. Auch für eine Abschiebehaft gab es dem Ministerium zufolge nicht die rechtlichen Voraussetzungen.“  (http://www.journalistenwatch.com/2017/01/07/wahlkampfposaune/ Nun, da können wir uns ja beruhigt zurücklehnen. Der Staat wacht, gell!

Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie JouWatch eine kleine Spende zukommen lassen würden! Hier der Link: http://journalistenwatch.com/

                                        www.conservo.wordpress.com 8.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, CDU, Die Grünen, Die Linke, Dritte Welt, Fachkräftemangel, FDP, Flüchtlinge, Islam, Medien, Merkel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Tauber von AfD, Die Linke und Terror umzingelt?

  1. gebenhoeh schreibt:

    Peter Tauber hat tatsächlich ein ernsthaftes Leiden: Er laboriert an der Phobia-AfD-ensis. Psychische Ursache von Phobien ist ein unbewußter Konflikt. So kann ich zur Ätiologie und Pathogenese dieses Gebrechens bei dem Playmobil-General etwas beitragen: Es waren und sind etliche frühere CDU-Parteifreunde, auch Gönner und Mentoren von P. Tauber, die sich seit 2013 für eine Alternative zur heruntergekommenen CDU aussprachen und entweder der neugegründeten Partei beitraten oder unverhohlen und anhaltend ihre Sympathie für diese äußerten. Tauber warf sich seinerzeit an alle Gruppierungen in der hiesigen Union heran, die seinem Karrierismus förderlich schienen; vom Arbeitskreis Konservativer Christdemokraten bis zur Mittelstandsvereinigung der Union. Gerade deren Hauptakteure im Main-Kinzig-Kreis waren aber die ersten, die ihm und der CDU von der Fahne gingen.
    Ein schweres seelisches Trauma darf man daraus bei einem Karrieristen nicht ableiten, aber doch vielleicht eine nicht unerhebliche „Verstörung“, was dann auch zu (unbewußten) Phantasmen führt.
    Man denke an die bekannte Geschichte von „Peterchens Mondfahrt“: Ein Kindermärchen, ausgefüllt mit Halluzinationen, Phantasie- und Trugbildern, mit Nachtmaren, Feen und Naturgeistern, Hampel-und Sandmännchen und dem Weihnachtsmann; fehlt nur der Maikäfer Herr Sumsemann.

    Gefällt mir

  2. francomacorisano schreibt:

    Politisches Schattenboxen nennt man das!
    Kein Wunder, der Wahlkampf beginnt……

    Gefällt mir

  3. karlschippendraht schreibt:

    Die SPD hat sich inzwischen eindeutig als Sammelbecken für Dummköpfe etabliert. Da aber nun unter Merkel eine zunehmende Annäherung der CDU an die SPD zu beobachten ist scheint sich diese Annäherung auch auf geistigem Niveau zu vollziehen . Und das könnte unter Umständen sogar von Nutzen sein . Tauber , mach weiter so !

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.