Grüne: Staatlich bezahlter Sex-Service für Pflegebedürftige

(www.conservo.wordpress.com)

sexBeiträge von „Christliches Forum“*), „altmod“**) und Reiner Schöne***)

Zu dieser „neuesten grünen Sumpfblüte“ (Christl. Forum) zunächst der Kommentar auf dem „Christlichen Forum“ (veröffentlicht: 8. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble):

Grünen-Politikerin Scharfenberg wünscht Sex-Assistenz auf Rezept
Die grüne Abgeordnete Elisabeth Scharfenberg ist der Meinung, Pflegebedürftige und Behinderte sollten in Zukunft Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen.

„Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar“, erklärte die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen gegenüber der Wochenzeitung „Welt am Sonntag“. Die Städte und Gemeinden könnten “über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“.
Scharfenberg verweist auf Holland, wo es dieses Modell bereits gibt. Pflegebedürftige können sich dort sog. Sexualassistent/innen staatlich bezahlen lassen. Erforderlich ist ein ärztliches Attest, sich nicht anders befriedigen zu können, sowie der Nachweis, den „Service“ nicht selber bezahlen zu können.

Die abtreibungsfreundliche Organisation „Pro Familia“ wirbt in Deutschland schon seit längerem für derartige Modelle von staatlicher geförderter „Sexual-Assistenz“.

Die „Deutsche Stiftung Patientenschutz“ lehnt den Vorschlag der grünen Politikerin ab. Den Betroffenen sei damit nicht geholfen, sagte deren Vorstandsvertreter Eugen Brysch, denn diese hätten in ihrem Alltag „ganz andere Sorgen“.

Auch SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wandte sich gegen den „abwegigen“ grünen Vorstoß: „Wir brauchen keine bezahlte Prostitution in Altersheimen, schon gar nicht auf Rezept.“

*) Felizitas Küble verantwortet das „Christliche Forum“ https://charismatismus.wordpress.com
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Und der Kommentar des conservo-Publizisten „altmod“:

Die Grünen: Des Irrsinns stete Beute – Sex für Pflegebedürftige auf Rezept

 Das tickerte heute nicht nur durch das Netz:
„Pflegebedürftige und Behinderte sollen nach den Vorstellungen einer Grünen-Abgeordneten in Zukunft Sex mit Prostituierten bezahlt bekommen. „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar“, sagte die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Elisabeth Scharfenberg, der „Welt am Sonntag“. Die Kommunen könnten „über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“.

Ich glaube es nicht mehr, was für Ausgeburten an Blödsinn Politiker-Hirnen entsprießen kann. Roland Tychi zensierte kürzlich einen kritischen, gleichwohl zutreffenden Artikel über „psychopathologisch gestörte grün-linke Gutmenschen“ eines Gastautors auf seiner Seite. Man möchte ihm doch empfehlen, den ausgemusterten Beitrag bei dem aktuellen Vorgang umgehend wieder zu veröffentlichen.

Zunächst fragte ich mich, was ist eine „pflegepolitische Sprecherin“? Das gibt es aber offensichtlich. Bei den Grünen! Sowas zieht seine Qualifikation offensichtlich aus einem im Grunde nichtsnutzigen Studium der „Sozialarbeit“ oder „Sozialpädagogik“ an irgendeiner ominösen Fachhochschule in Berlin oder Bremen. Da darf man dann, ohne jemals selbst mal bei Pflegebedürftigen oder Kranken elementarste Verrichtungen und Probleme wirklich geübt oder erlebt zu haben, als „Expertin“ in derartigen Sachen für eine Partei seine Schau abziehen.

Zum Gehalt der Forderungen dieser grünen sozialpolitischen Krampfhenne aus Oberfranken:
„Sexualassistenz“. Das ist wieder so ein neuzeitlicher Sprach- und Denkdreck „humanwissenschaftlicher“ Provenienz.

Dass dazu die Wurzeln in Holland gelegen sind, spricht nicht für Güte, es sei denn, man meint holländischen Käse.

Da geht dann natürlich meine dreckige männliche Phantasie mit mir durch.
Pardon!

Was soll „Sexualassistenz bedeuten?
Die Bereitstellung von Wichsvorlagen, Praktizieren von Hand- und Blow-Jobs und Schnackseln auf Krankenschein? Werden besondere Vorlieben bei den Behinderten und genital Pflegebedürftigen auch tiefenpsychologisch analysiert und dann entsprechend „behandelt“?

Vielleicht haben aber die Grünen nur eine vernachlässigte Gesellschaftsgruppe als mögliches Wähler-Klientel erkannt: Die armen, dem Alterungs- und Aussonderungsprozeß brutal ausgelieferten  Gunstgewerblerinnen und vielleicht auch die ebenfalls irgendwann verwelkenden männliche Stricher?

Aber halt! Hat nicht jüngst auch ein „Geistlicher“ Gratis-Prostituierte für Asylbewerber gefordert?

Da treffen sie sich: geistig verirrte evangelische „Geistliche“ und von krankhaften Veränderungen ihres Seelenlebens heimgesuchte grüne PolitikerInnen

(Original: http://altmod.de/?p=6954)

**) „altmod“ ist Blogger (altmod.de), Facharzt und Philosoph sowie regelmäßiger Kolumnist bei conservo

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„Wir bumsen für die bunte Republik“- die Grünen auf dem absteigenden Ast


 Von Reiner Schöne ***)

Die „Grünen“ vormals eine Protestpartei die selbst hart gesottenen Politikern das Grausen lehrte. Umweltschutz war ihr Thema, Atomkraftwerke die nicht gebaut und/oder abgeschaltet werden sollten. Bis vor einigen Jahren eines der wichtigsten Themen der Grünen, was gleichzeitig das Top-Thema der  Grünen war.

Jetzt hängen die Segel dieser Partei, ohne Wind herunter, Flaute bei der Themen suche. Viele Gründe die zur Gründung dieser Partei erfolgten, liegen jetzt irgendwo zwischen AfD und Linken.

Was bleibt ist das Lieblingsthema „Sex“. Ziellos wie diese Partei jetzt ist, versucht sie Stimmen, bzw. überhaupt ein ansprechendes Wahlthema zu finden. Das Einzige was ihr bleibt ist das Thema „Sex“ als Top-Thema. Zwischen  „Sexualerziehung im Kindergarten“ und „keine Verurteilung von Pädophilen“ steht das Thema „Sex unter Geschwistern“, oder „Prostituierte für Flüchtlinge“ nun will sie „Sex im Altersheim“, wir alle sollen nun den Sex verfallen sein. Sex hilf über die sinnlosen und im Moment sehr gefährlichen Zustände in Deutschland hinweg.

Sex, wer kann da „nein“ sagen. Die einstigen Kämpfer gegen den Beruf der „Prostitution“ sind jetzt auf dem Weg diese wieder einzustellen. Die Grünen im Wandel der Zeit, oder der ahnungslose Grüne und seine Sex-besessenen Wähler? Wie soll man nun diese Partei verstehen.

Ja die „Sex-Partei“, deren letzter Versuch den „Veggieday„, sang und klanglos den Bach herunter ging. Ebenso der „Kampf um die Gleichberechtigung der Frau“. Denn genau bei diesem Thema haben sie sich selbst verurteilt, in dem sie mehr „Flüchtlinge“ in der bunten Republik wollten. Flüchtlinge aus Gebieten, wo Frauen die letzten Menschen darstellen, kurz vor Hund und Katze. So liefen diese Versuche eines Programms ganz langsam davon, Frauenrechte sind so etwas von egal  solange nur mehr Flüchtlinge kommen dürfen. Jetzt braucht die bunte Republik mehr „Sex“, ob im Flüchtlingsheim oder im Altersheim, im Kindergarten Hauptsache „Sex“.

Im Kindergarten wird nun der Sex das Thema, unsere Kinder und Enkel werden durch diese „Kinderficker-Partei“ zum erlernen der Sexualität gezwungen. Das alles hat nur einen Zweck, Pädophilie in die Legalität zu bringen. Das sie mit diesem Thema nur wirklich auf dem besten Weg sind, und unsere Enkel und Kinder denen vollkommen Wurscht sind, entdeckt man nun das Altenheim.

Ein Wahlspruch der Grünen könnte jetzt heißen: „Wir bumsen für die bunte Republik“ (https://www.welt.de/vermischtes/article160957590/Gruene-fordern-fuer-Pflegeheime-Prostituierte-auf-Rezept.html)

„Die Betroffenen müssen per ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können und die Dienstleistung nicht selbst bezahlen zu können.“
„Da geht es allenfalls darum, Menschen durch sexuellen Druckabbau wieder funktionstüchtig machen zu wollen: Lasst die Alten Druck ablassen, dann sind sie pflegeleichter.“

Die Grüne Sex-Partei ist auf dem Weg ins Nirwana, der letzte Weg, das letzte Zucken einer überflüssig geworden Partei.

Sex hilft gegen Fremdenhass?  Zur Zeit schürt genau dieses Problem dieses.
Ob 8 oder 80, keine Frau ist mehr sicher. Diese Partei die Grünen sollten ihre Sachen packen und dorthin gehen wo sie einst her kamen. Vielleicht sich als „Steinewerfer“ gegen Polizisten verdingen?

***) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog „nachtgespraechblog“

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Fünf Kommentare zum Artikel auf dem „Christlichen Forum“ (s.o.):
1.  heinrich.blezinger@majolica.de sagt (8. Januar 2017 um 21:36):
Frau Scharfenberg wird wohl selber sich als pflegebedürftig sehen. Solche Vorschläge hat die grüne Ecke auch schon für 1 Mio Muslimeinwanderer gemacht.
Empfehle Plastikpuppen in männlicher und weiblicher Version, die desinfiziert werden können nach jedem Einsatz
2.  zeitschnur sagt (8. Januar 2017 um 21:35):
O echt, dann will ich auch ´n Callboy auf Rezept… mir gehts sooooho schlächt, Onkel Doktor…

Spaß beiseite: Diese Grüne hat doch einen ausgewachsenen Knall!
Ich habe 25 Jahre lang pflegebedürftige Menschen musiktherapeutisch betreut. Ich kann mit 100% Sicherheit sagen, dass davon 99,9% alle möglichen Probleme, aber nicht den fehlenden Sex hatten. Es gab mal den einen oder anderen Mann, der noch ein bisschen angegeben hat, aber das war kein Ausdruck eines sexuellen Wunsches, sondern die Rekonstruktion eines Selbstbildes. Wenn man dem eine Prostituierte angeschleppt hätte, wäre ein Desaster passiert und eine große Beschämung. Oje – Die Leute, die ich betreute, wären schon froh gewesen, wenn sie regelmäßig die Fingernägel geschnitten bekommen hätten und nicht morgens um 5 aus dem Bett geschmissen worden wären, nur weil die Pflegerinnen sonst nicht mit der Zeit rumgekommen wären.

3. Ralf sagt (8. Januar 2017 um 21:07):
Viele Pflegebedürftige wären froh, wenn sie alle ihre Pflegeleistungen bezahlt bekämen. Dieser Vorschlag ist absolut weltfremd und blöde, mir scheint, die Grünen wollen 2017 nicht mehr in den Bundestag gewählt werden.

4.  Adolf Breitmeier sagt (8. Januar 2017 um 20:15)
Wenn jede Grünin mitmacht, kostet das die Kassen keinen Cent, Frau Scharfenberg, Frau Roth und Frau Kühnast an vorderster Front. Die Heilerfolge wären wohl phänomänal.

5.  Kirchfahrter Archangelus sagt (8. Januar 2017 um 19:06):
Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
Paßt ins Bild.
Die Grünen postulieren seit Beginn ihres Bestehens die Transformation der menschlichen Sexualität von der personalen Beziehung hin zur käuflichen, anonymen Ware. Daher die massive Unterstützung der Forderung, Prostitution als „normalen Beruf“ zu sehen, die ungenierte Förderung der Päderastie in den 80ern (Cohn-Bendit läßt grüßen), heutzutage die vorsätzliche Sexualisierung im Grundschulalter durch die ratiophobe Gender-Ideologie oder neuere Vorstöße zur Freigabe von Inzest etc.
Sexualität soll möglichst unpersönlich geschehen, zudem ohne Folgen sein (die werden, falls erforderlich, halt diskret abgetrieben) und möglichst keine weiteren Bindungen entstehen lassen, welche ja den modernen Menschen bei seiner weiteren Persönlichkeitsentfaltung stören könnten.
Also kommt die „Sexualassistentin“ zum Oppi ins Heim zum Sex auf Krankenschein

Original: https://charismatismus.wordpress.com/2017/01/08/neueste-gruene-sumpfbluete-bezahlter-sex-service-fuer-pflegebeduerftige/
http://www.conservo.wordpress.com   9.1.2017

Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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2 Antworten zu Grüne: Staatlich bezahlter Sex-Service für Pflegebedürftige

  1. wreinerschoene schreibt:

    Sex ist in den Heimen das Letzte an was die Insassen denken. Es ist aktueller zum Beispiel an die fehlenden Informationen der Krankenkassen zu denken, die nicht mehr bezahlten Hilfsmittel durch die Krankenkassen, wenn wieder einmal ein ein alter Mensch den Brief zurück bekommt, das ein Hilfsmittel für ihn nicht mehr „rentabel“ ist und er somit mit seiner schlechten Sehfähigkeit oder sogar Blindheit allein zurecht kommen muß. Das mit dem „rentabel“ ist wirklich so, kein „Fake News“ von mir.

  2. francomacorisano schreibt:

    Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer macht seinem Ärger bei Facebook Luft: „Kann man denn als Bundestagsabgeordnete gut gemeinte Ideen nicht einfach mal im Koffer lassen, wenn sie so offensichtlich dazu dienen können, uns als weltfremde Spinner abzustempeln? Dieser Jahresanfang ist zum Haare raufen. Warum immer in Wahljahren solche Abenteuer?

    Merke: Auch für den Realo-Grünen Palmer sind die Ideen „gut gemeint“, eben nur nicht vor den Wahlen!

    Aufpassen Deutschland!</b<

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