Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)tunesien-merkel

Europa hole sich gezielt den „Abschaum Afrikas“ herein, klagte 2011 ein kongolesischer Diplomat in Genf (siehe:https://conservo.wordpress.com/2015/08/24/asyl-fluechtlinge-verfolgte-zuwanderer-eine-geplante-verunsicherung-des-volkes/). Der mit dem Asylrecht verknüpfte Sozialstaat lockt eben besonders die Mühsalbeladenen, Querulanten und verkrachten Existenzen an. Etwas abmildern könnten wir dieses Problem, wenn wir die Spreu vom Weizen trennen, d.h. uns die Elite der „wirklich politisch Verfolgten“ herauspicken und den Rest ausschaffen würden. Aber das mögen die Herkunftsländer wiederum nicht. Wieso sollten sie es auch zulassen, dass wir gezielt eine Exil-Opposition gegen sie aufbauen und ihr ansonsten viel Arbeit machen? Tunesien wolle Merkels „Abfall“ nicht, schreiben dort Leute auf ein Demo-Spruchband, sofern wir das gebrochene Deutsch richtig verstehen.

tunesien-merkelDemo 2017-01-07: Tunesier wollen Merkels Abfall nicht zurück
Wie wäre es aber, wenn wir die Länder zu „sicheren Herkunftsstaaten“ im Sinne des Asylrechts erklären würden? Das geht gar nicht, denn sie entsprechen nicht den vom Straßburger Menschenrechtsgerichtshof hochgehaltenen hohen Menschenrechtsstandards. Auch in Tunesien, dem einzigen einigermaßen demokratischen Maghreb-Staat, könnten Schwule gemobbt werden. Daher sind neuerdings gemäß dem vom Europäischen Gerichtshof (EUGH) ausgeweiteten Asylrecht alle Schwulen (und sonstige in ihren gruppenidentitären Befindlichkeiten angegriffenen Unpolitischen)
asylberechtigt. Die Aussage, man sei schwul, genügt, denn jeglicher Versuch einer Überprüfung würde gegen die Menschenwürde verstoßen. Der Bundesgesetzgeber bewege sich auf dünnem Eis, erklären die Grünen. Wer ist also nun der Pragmatiker: Grüne Bürgerliche wie Wilfried Kretschmer, die auf dem Eis zu gehen anbieten, oder die von Cem Özdemir vertretene Führungsmehrheit, die vorauseilend mit Straßburg konform geht? Was sonst tun? Straßburger Standards senken? Das geht gar nicht, finden nicht nur die Grünen. Cem Özdemir hat eine Idee: Visaerleichterungen, Zollsenkungen und Entwicklungshilfe für die Maghreb-Staaten im Gegenzug für Rückführungsabkommen. Dann kämen Nafris noch ungehinderter her, aber man könnte wenigstens die heterosexuellen hässlichen alten weißen Männer und andere „Abfälle“ zurückschicken.

Umgekehrt fordert SPD-Oppermann gerade im Rahmen des anschwellenden Wahlkampfes

Sanktionsmaßnahmen gegen Maghreb-Staaten. In Frage kommen Visaverschärfungen, Handelsbarrieren und Entwicklungshilfestreichungen. Ob man damit wirklich etwas erreicht, ist obenso unsicher wie ob man in die „sicheren Herkunftsländer“ wirklich abschieben kann und, falls doch, ob die Menschenrechts-Hohepriester das gefundene Arrangement nicht doch wieder kippen.

Das ganze Konzept des Rechtes von Fernmigranten auf Asylprüfung funktioniert nicht, und auch die Idee, man könne Spreu und Weizen unterscheiden, ist inadäquat, wie Martin Neuffer (SPD-Linker) 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“ warnte:

„Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß. … Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung verlöre von einem bestimmten Punkt an auch jeden Sinn. … Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken. Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben. Wir müssen die Frage unverzüglich diskutieren und entscheiden.“

Diese Diskussion und Entscheidung verweigern jedoch bislang alle im Bundestag vertretenen Parteien ebenso wie die Medien. Angela Merkel ist das Symbol dieser Verweigerung, denn sie steht für „Weiter so, wir schaffen das, Augen zu und durch“. Solange die Diskussion aber nicht zu dieser vor nunmehr 35 Jahren von SPD-Linken Neuffer geforderten (und inzwischen von Österreich annähernd erreichten) Sachlichkeit zurückkehrt, kann Cem Özdemir sich als der Pragmatiker gerieren, der der „populistischen“ Versuchung trotzt. Alternativ gäbe es bis dahin nur noch allerlei praktische private Lösungen, mit denen Teddybärwerferinnen sich „Nafris“ auf einer Armlänge Abstand zu halten versuchen.

*) https://bayernistfrei.com/2017/01/09/tunesier-abfall/
http://www.conservo.wordpress.com 10.01.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

  1. floydmasika schreibt:

    Der Link http://bayernistfrei.com/2017/01/09/tunesier-abfall/ funktioniert nicht.

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  2. Querkopf schreibt:

    Das Tunesien seinen „Abfall“ nicht zurück will, nachdem es diesen „Abfall“ erfolgreich nach Deutschland entsorgt hat ist doch nur konsequent und logisch. Aber was macht man dann mit „Abfall“ …!

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  3. anvo1059 schreibt:

    Wie so Merkels Abfall ? Es ist denen ihr krimmineller Abschaum. Und Merkel war dämlich oder skrupelllos genug ihnen den unbesehen abzunehmen ! Ich wäre auch froh, wenn ich paar Schwerkrimminelle aus meinen überfüllten Anstalten an ein Land voller blöder Ungläubiger loswürde und würde sie ums Verrecken nicht zurück haben wollen ! Das isat jetzt Merkels Problem und wir haben es wohl auszubaden….

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  4. karlschippendraht schreibt:

    „Die Erde wächst nicht mit“

    Wer den tiefen Sinn dieser Worte nicht begreift und nicht danach handelt macht sich indirekt mitschuldig an der kommenden Katatrophe , die ohne Wenn und Aber Dimensionen des Zweiten Weltkrieges erreichen kann !

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  5. conservo schreibt:

    @floydmasika: Ich habe den link inzwischen dreimal kontrolliert. Bei mir funktioniert er richtig!

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  6. Pingback: News 11.01.2017 | Krisenfrei

  7. francomacorisano schreibt:

    Die USA schieben schon lange straffällige Lateinamerikaner nach Verbüßung von zwei Drittel der Haftstrafen in ihre Heimatländer ab. Die Regierungen dieser Staaten würden es nicht einmal wagen, ihre Bürger nicht zurück zu nehmen. US-Präsident Trump wird da noch rigoroser sein, nur Deutschland und die EU kuschen immer…..!

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    • floydmasika schreibt:

      Entscheidend ist wohl „nach Verbüßung“. Für die Straffälligkeit ist halt schon der Humanitärstaat mitverantwortlich, der die Leute reinlockt, gar mit Schleppertaxi übers Meer abholt, alimentiert und verwahrlosen lässt.

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