Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *) und Peter Helmes

Christenverfolgung durch radikalisierte Moslems christenverfolgung 2

WARNUNG: DIE FOLGENDEN ARTIKEL ENTHALTEN GRAUSAME FOTOS. NICHTS FÜR KINDER, JUGENDLICHE UND ERWACHSENE MIT SCHWACHEN NERVEN!

Aus gegebenem Anlaß veröffentlichen wir diesen Doppel-Artikel, (A) Michael Mannheimer und (B) Peter Helmes, vom 16.Oktober 2014, erneut und aktualisiert. Es handelt sich um Darstellungen der Schwerverbrechen, die Moslems im Namen „Allahs des Barmherzigen“ aktuell an Christen in den Ländern des Islam verüben.

Die Artikel zeigen, was Moslems mit Christen in jenen Ländern machen, aus denen sie nun als sog. „Flüchtlinge“ zu uns kommen. Viele nur deswegen, um mit dem Schlachten auch hier zu beginnen. Die Ereignisse des letzten Jahres haben dies eindrücklich gezeigt.

Dieses Schlachten ist so alt wie der Islam selbst. Denn der Islam kennen nicht nur keine Religionsfreiheit – er fordert seine Anhänger an mehr als 2.000 (!) Stellen des Koran und der Sunna (des Propheten) ausdrücklich dazu auf, „Ungläubige“ zu töten, wo immer man diese vorfindet.

Teil A: Von Michael Mannheimer

Schlimmste Christenverfolgung aller Zeiten

Das kollektive Verschweigen der Massenmorde an Christen in islamischen Ländern durch die beiden Kirchen ist ein erneutes Großverbrechen

Dass die beiden Kirchen sich nun jüngst wieder hinter den Islam stellen und diesen als eine angeblich „friedliche Religion“ geradezu hofieren, ist angesichts der furchtbaren Verbrechen, die aktuell an Christen durch eben diesen Islam begangen werden, ein erneutes Großverbrechen der Kirche (nicht zu verwechseln mit dem Christentum) nach ähnlichen Großverbrechen während der Inquisition, der Hexenverfolgung und der Kollaboration mit den Nazis im Dritten Reich.

Wenn etwa der Münster’sche Bischof Felix Genn in einer Predigt meint, Angst vor einer Islamisierung Deutschlands sei nicht nötig, oder der unsägliche evangelische Bischof Bedford-Strohm mit Vertretern der islamischen Mordkultur, den Imamen und sonstigen Vertretern der Islamverbände, liebevoll und kollegial umgehen, ohne dieses Schlachten an ihren Glaubensschwestern und -brüdern auch nur zu erwähnen, dann muss man sich fragen, ob diese Kirchenmänner a) wie im Fall Genns überhaupt etwas vom Islam wissen oder b) wie im Fall Bedford-Strohm noch in der richtigen Religion sind.

Denn keiner Zeit zuvor wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Laut dem Weltverfolgungsindex der Menschenrechtsorganisation „OpenDoors“ aus den zurückliegenden Jahren sind Christen die weltweit meistverfolgte Religion.

„Millionen Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgung – sei es in islamischen Ländern, totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Bürger zweiter Klasse, denen selbst humanitäre Grundrechte verwehrt werden“, lautet das vernichtende Urteil von OpenDoors zur Menschenrechtssituation der Christen.

Opendoors hat in seinem  Weltverfolgungsindex eine Rangliste von 50 Staaten erfasst, in denen Christenverfolgungen vorkommen. Das Fazit dieser weltumspannenden Studie ist erschreckend und aufschlussreich zugleich: In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus.

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Teil B: Von Peter Helmes

Eine politische, nicht nur eine religiöse Herausforderung

Über einen absolut vertrauenswürdigen Gewährsmann erhielt ich vor zwei Tagen ein aktuelles Video, daß „Mitarbeiter“ des IS beim Abschlachten von „Ungläubigen“ zeigen. Die Bilder schockieren natürlich nicht nur wegen der gezeigten Grausamkeiten, sondern auch der Gleichgültigkeit – und manchmal Begeisterung – die aus den Gesichtern der IS-Kämpfer zu lesen ist:

Etwa 100 Gefangene in der typischen orangefarbenen IS-Gefängniskleidung werden mit einem LKW in ein großes Schlachthaus gekarrt und dort abgekippt wie Müll. Als alle „in Reih und Glied“ am Boden lagen, kamen die Schlächter mit einem großen Schlachtermesser. Man zog den (lebenden!) Gefangenen den Kopf hoch, so daß der Hals freilag. Dann folgte ein kurzer, scharfer Schnitt, und das literweise abfließende Blut wurde durch ein Gitter in Abfalltröge geleitet…

Die triumphierenden Rufe „Allahu akbar“ begleiteten die Aktionen…

(Weitere Schilderungen erspare ich unseren Lesern.)

Es ist unvorstellbar, was vor der Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tungs, Pol Pots oder Stalins.

Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe – angeführt von Menschen in Teufelsgestalt, die Fratze Satans. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt

Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Nichts von den Morden an Priestern in Südamerika – jeder muß sich die Frage gefallen lassen: Was hast DU getan, um diesem Morden ein Ende zu bereiten? Hast Du bisher aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen? Oder hast Du Dich – wie auch immer – dafür eingesetzt, daß dieses Morden endet?

Den folgenden Absatz bitte nur lesen, wenn Sie die brutale Wahrheit ertragen:

Unschuldigen und wehrlosen Menschen wird mit einem stumpfen (!) Messer die Kehle durchgeschnitten, dann der Kopf abgetrennt – ganz langsam, damit der Schmerz lange andauert. Anschließend werden die Köpfe auf Zaunpfähle aufgespießt und einer johlenden Menge zur Schau gestellt.

Eine Frau wird nackt – die größte Demütigung im Islam – auf eine Schlachtbank (!) gespannt, dann wird ihr mit einem Dolch die Halsschlagader aufgeschnitten und das herausströmende Blut in Gefäße aufgefangen, weil Moslems mit dem Verkauf dieses Blutes viel Geld verdienen können. Kindern werden wie Puppen Gliedmaßen abgeschnitten – nur weil sie aus einer christlichen Familie stammen.

Eine besonders häufig angewandte Tortur ist es, den Christen bei lebendigem Leibe das Herz aus dem Körper zu schneiden. Frauen werden erst vergewaltigt, dann werden ihnen die Brüste abgeschnitten, bevor sie hingemetzelt werden – wobei häufig die Familie zuschauen muß. Den Vätern und Brüdern werden die Geschlechtsteile herausgerissen und ihnen in den Mund gestopft. Dann werden sie erschossen oder erdolcht… Die Liste der Grausamkeiten ist schier endlos.mm-christenverfolgung

Islamists killing a woman by slitting her throat and capturing her blood in a bowl, holding her firm

 

Bildquelle: http://www.catholic.org/news/international/middle_east/story.php?id=56481&wf=rsscol  (Einschub von MM)

 

Christenverfolgung in aller Welt

Christen werden in vielen Teilen der Welt verfolgt. Aktuell gehen Experten von ungefähr einhundert Millionen verfolgter Christen aus. Die Zahl steigt steil an. Auf dem Weltverfolgungsindex, der angibt, in welchen Ländern Christen unterdrückt werden, liegt Nordkorea auf Platz 1. Es folgen neun islamische Länder, in denen Christen unter islamischem Extremismus leiden, wie Somalia (Platz 2), gefolgt von Syrien, dem Irak, Afghanistan, Saudi-Arabien, den Malediven, Pakistan, Iran und dem Jemen. Sehr grob gefaßt kann man einen Überblick über die weltweite Christenverfolgung so zusammenfassen:

* In islamischen Ländern ist sie eine Folge des Hasses gegen die „Ungläubigen“, die der Islam predigt – weshalb es auch Unfug ist, eine Trennung von (gutem) Islam und (bösem) Islamismus vorzunehmen. Beide berufen sich auf den für alle gleichen Koran.

Der Islam hat nach einer Schätzung des Shoebat-Institutes in seiner rd. 1400-jährigen Geschichte etwa 270 Millionen „Ungläubiger“ ums Leben gebracht, derzeit in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 100.000 Menschen. Der (nicht erklärte) Krieg des ISIS ist nichts anderes als ein Feldzug, eine Kriegsoffensive zur Verbreitung des Islam und damit zur Ausrottung der „Ungläubigen“. Ein „friedlicher“ Islam läßt sich damit nicht vereinbaren.

* In atheistischen oder Ländern mit anderen Religionen ist es mangelnde Toleranz, die zur Christenverfolgung führt. Dazu gehören insbesondere Länder wie Nordkorea, die Volksrepublik China oder Kuba.

* In vor allem südamerikanischen Ländern ist es die Mafia – oder verwandte Strukturen – die vor allem Geistliche (Priester, Prediger usw.) umbringt, weil diese in den Slums für Gottes Gebote werben und somit die „Kreise“ der Verbrecher z. T. erheblich stören. In den riesigen Slums am Rande der Millionenstädte in Brasilien oder Kolumbien werden immer häufiger Geistliche umgebracht, weil ihre Seelsorge- und Sozialarbeit den Interessen des organisierten Verbrechens zuwiderläuft.

„Das Ausmaß der Gewalt, der Drogenkriminalität ist hier unglaublich hoch“, erläutert z. B. der brasilianische Gemeindepriester Aecio Cordeiro da Silva in einem der über 2.600 Slums in der Megacity Sao Paulo. Überall im Gassenlabyrinth zwischen den Hütten, an den Bächen voller stinkender Kloake wird man mehr oder weniger auffällig von bewaffneten Drogengangstern beäugt, die wie Feudalherren die Regeln bestimmen und sogar Ausgangssperren verhängen.

Der Laien-Christ Orlando Barbie zählt zu den aktiven Gemeindemitgliedern: „Die Mafia der Drogengangster ist sehr stark, die beobachten alles und jeden – das ist einfach furchtbar. Wer, wie wir von der Kirche, jemanden aus dem Drogenmilieu, aus der Sucht rausholen will, wird gnadenlos verfolgt.“

Auch Padre Juarez de Castro, jahrelang Sprecher der Erzdiözese Sao Paulos, kennt diese Probleme nur zu gut: „…Weil Brasiliens offizielle Regierung nicht effizient handelt und ein Machtvakuum zuläßt, haben wir diese Banditendiktatur. Das sind im Grunde genommen Parallelstaaten mit Parallelregierungen. Und als Kirche werden wir massiv mit Gewalt attackiert, wenn wir versuchen, dagegen anzugehen.

Vor allem in Nordbrasilien stehen viele Bischöfe und Priester auf Todeslisten, weil sie die Armen und deren Rechte verteidigen.“ Und für Sao Paulos deutschstämmigen Kardinal Odilo Scherer ist bedrückend zu sehen, daß immer wieder Priester in den Slums arbeiten, ermordet werden, weil sie von der Drogenmafia als geschäftsschädigend angesehen werden.

ISIS – die Schlächter des Dschihadmm-christenverf

 

(https://i2.wp.com/www.nowtheendbegins.com/blog/wp-content/uploads/christians-suffer-persecution-in-egypt-copts.jpg?resize=401%2C271)

Überall in ihren Ländern, wo Moslems Christen verfolgen, kreuzigen sie diese auch. Das geschieht aktuell in Syrien und im Irak, aber auch im Sudan, in Pakistan, in Bangladesh und in Ägypten. Unsere linken System-Medien berichten darüber so gut wie nie… Bildquelle: http://www.nowtheendbegins.com/blog/?p=12676  (Einschub von MM)

Momentan jedoch ist die Situation im Irak und in Syrien besonders schlimm. Der Patriarch der christlich-chaldäischen Kirche im Irak, Louis Raphael Sako, richtete einen verzweifelten Hilferuf an die Menschen in aller Welt:

“Die Welt hat die Ernsthaftigkeit der Lage im Irak nicht erkannt (…) Unsere Verfolgung ist ein Vorbote von dem, was die europäischen und westlichen Christen in der näheren Zukunft erleiden könnten.”

Täglich sehen wir entsetzlich brutale Bilder von Folterungen, Exekutionen, Kreuzigungen und Massenerschießungen durch die Kämpfer des „ISIS“ – des „Islamischen Staates im Irak und Syrien“. Viele Medien berichten darüber – aber oft teilnahmslos, als ob es sich nur um irgendwelche Berichte über die Völker des Nahen Ostens handelte. Wir schauen hin – aber eigentlich schauen wir weg. Wir müssen jedoch helfen – ganz konkret, also vor allem mit Geld, mit Taten und einem steten Einwirken auf die Politik..

Heute der Nahe Osten, morgen wir!

Das Grauen kennt keine Grenzen. In einem Park in Mossul, einer Stadt im Norden des Iraks, wurden Kinder systematisch durch den “Islamischen Staat” enthauptet und deren Köpfe danach auf Pfähle aufgespießt. Viele Mütter der Kinder wurden erst vergewaltigt und danach umgebracht.

Die Väter wurden entweder gehängt oder auf andere Art nach unbeschreiblichen Folterungen auf brutalste Weise umgebracht. Manche mußten mitansehen, wie die unbeschreiblichen Gräuel an den eigenen Familienangehörigen verübt wurden. Kreuzigungen sind eine oft angewendete Methode, um Christen, die entweder nicht fliehen konnten oder sich weigern, zum Islam zu konvertieren, umzubringen.

– ? – (Hinweis: WordPress kann diesen Buchstaben nicht darstellen; das Fragezeichen am Satzanfang ist der 25. Buchstabe des arabischen Alphabetes und wäre in unserem Alphabet der Buchstabe “N”.) Mit diesem Buchstaben haben Gefolgsleute des Islamischen Staates (IS bzw. ISIS) die Wohnhäuser und andere Orte, an denen Christen zusammenkommen bzw. zusammenkamen, markiert. Er bedeutet „Nazarener“ (auch „Nazaräer“, aus Nazareth), in der Sprache des Islam also „Christen“. Mit dieser Brandmarkung soll den Islamisten die Verfolgung der Christen erleichtert werden. Wo ein ? draufsteht, ist ein Christ drin, also „Nieder mit ihm!“ Der Patriarch der chaldäischen Christen erklärte, daß „die Realität jeder Vorstellung spottet“.

Die Deutschen Konservativen wollen dringend benötigte humanitäre Hilfe über christliche Organisationen und Vertrauensleute den verfolgten und leidenden Menschen in Syrien und im Irak zukommen lassen. So können wir einen Beitrag leisten, damit die schrecklichen Lebensumstände wenigstens etwas gelindert werden. Viele von uns sind Nazarener. Gerade deshalb dürfen wir nicht einfach nur tatenlos zuschauen, wie unsere Mitmenschen verfolgt, gefangen, gefoltert und aufgrund ihres Glaubens umgebracht werden!

Dieser Horror hat, Gott sei Dank, die internationale Öffentlichkeit, viele Medien und Politiker aufgerüttelt. Der Wille, etwas gegen die Verbrechen zu unternehmen, ist vorhanden. Auch wir können und wollen helfen!

„Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät, indem er sie zu Taten werden läßt.” (Mutter Teresa)

Die verfolgten Christen benötigen unsere Hilfe aber sofort – mit Geld und Aufklärung! Die Öffentlichkeit muß dem Problem in seiner ganzen Dringlichkeit noch mehr Beachtung schenken. Politiker, Regierungen und internationale Organisationen müssen (noch) intensiver für die Thematik sensibilisiert werden, um den Christen und den anderen verfolgten Minderheiten im Irak und in Syrien zu helfen und die Verbrechen gegen Hunderttausende von ihnen einzudämmen. Da sind keine Ausflüchte erlaubt, da kann jeder in seinem Rahmen etwas tun. Wir werden mit dieser Kampagne insbesondere unsere Politiker an ihre Verpflichtung zur Hilfe erinnern.

„Wer zu handeln versäumt, ist noch keineswegs frei von Schuld. Niemand erhält seine Reinheit durch Teilnahmslosigkeit.“ (Siegfried Lenz 1926-2014)

Sie schlachten – wir schlafenkoepfungen-isis

Alan Henning (oben) war englischer Taxifahrer, der sich mit Hilfsmitteln nach Syrien aufgemacht hat, um notleidenden Kindern zu helfen. Doch in den Augen des Islam ist er zuallererst Kuffar – ein lebensunwürdiger „Ungläubiger“. Er erhielt das Schicksal, das er laut Koran und Aussagen Mohammeds verdient hatte. (Einschub von MM)

Das weitgehende Stillschweigen, das lange Nichtstun und die scheinbare Ahnungslosigkeit der deutschen Politiker angesichts der schrecklichen Zustände im Nahen Osten sind ein Skandal. Deutschland leistete sich einen Sommerschlaf. Uns geht´s ja gut!

Es ist auch kein Trost – und macht die Sache nicht besser – daß die Bundesregierung erst im August ein paar kleine Hilfsmaßnahmen anleierte (z. B. Decken und Helme). Das Ärgerliche daran ist doch, daß sie erkennbar erst jetzt, viel zu spät, reagiert hat – zwar nur ganz bescheiden, aber immerhin. Und der eigentliche Skandal ist, daß die Regierung erst bei der Vertreibung der Jesiden aktiv wird, aber bei den vielen hunderttausend Christen vorher passiv geblieben ist.

Gutmenschen an der Front

Monate dauerte hierzulande alleine die Diskussion darüber, ob wir die unterdrückten Christen und Jesiden mit Waffen unterstützen sollen. Endlich liefern wir – aber leider auch viel Schrott. Deutschland blamiert sich vor der ganzen Welt. Gutmenschen aller Art – Katholiken, Protestanten, Grüne, Rote – überschlagen sich bei dem Versuch, Deutschlands Augen vor den Massakern zu verhüllen. Beschämend, wie die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Ex-Bischöfin Käßmann, mit dem Thema Waffenlieferung umging.

Kauder: „Christen in der Politik machen sich schuldig“

Nur Volker Kauder, der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, nimmt seine Mitchristen in die Pflicht: „Christen in der Politik machen sich schuldig.“

Die Regierungsentscheidung, Waffen in den Irak zu liefern, ist auch für Volker Kauder eine Gewissensfrage. Christenverfolgung, so Kauder, finde aktuell vor allem dort statt, „wo staatliche Autorität nicht mehr in der Lage oder nicht bereit ist, Religionsfreiheit zu schützen und die Christen zu schützen“.

„Ich bin bereit, mit der Verantwortung vor meinen Gott zu treten“

Auf die Frage, ob es ein Christ verantworten könne, Waffen zu liefern, antwortete Kauder: „Wir, die wir als Christen politische Verantwortung haben, wissen, dass wir schuldig werden, […] ob wir helfen oder ob wir nicht helfen.“ Aber er müsse in der Situation auch handeln. „Dort wo es so offensichtlich ist, […] gibt es eine Grenze und dann sage ich: In dem Fall bin ich bereit, Verantwortung zu übernehmen und mit der Verantwortung vor meinen Gott zu treten.“

Wer nur hohlen Phrasen und hehren Grundsätzen – so ehrenwert sie auch sein mögen – folgt, muß wissen: Keine Waffen in dieses Krisengebiet zu liefern, bedeutet, Verfolgte, wie z. B. die Christen oder die Jesiden, ihren Schlächtern zu überlassen. Das muß auch für die Bundesrepublik Deutschland gelten. Es ehrt ja, wenn man sich gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete ausspricht. Aber wenn es keine andere Hilfe gibt, sollte dies das letzte Mittel sein. Deutschland ist gefordert!

Militärgewalt sollte immer die Ultima Ratio bleiben, aber im Irak ist sie offenkundig die einzige Möglichkeit, die tödlich bedrohten Jesiden, Christen und Kurden zu schützen. Doch die vielen Konflikte der vergangenen Jahre, die Zunahme der Brutalität und die Flüchtlingsströme erhöhen den Druck auch auf Deutschland, sich mehr zu engagieren.

Wir dürfen nicht schweigen und untätig bleiben. Ob Christen, Atheisten oder Andersgläubige: Hier geht es um Krieg und Frieden, somit also auch um die Verteidigung unserer wichtigsten Werte. Da darf niemand reserviert bleiben!

*) Anm. d. Verf.: Der vorstehende Text ist die Einleitung zu einem neuen Buch des Autors Peter Helmes, das bei den Deutschen Konservativen e.V., Hamburg, erschienen ist – eine Spezial-Publikation zum Thema Christenverfolgung in aller Welt, das viele weitere Fakten enthält. Diese Sonderausgabe des Deutschland-Magazins kann hier bestellt werden: „Die Deutschen Konservativen“, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel:: 040/299401, e-mail: info@konservative.de
*) https://michael-mannheimer.net/2017/01/08/grausamste-christenverfolgung-aller-zeiten-nicht-wegschauen-sondern-helfen/   www.conservo.wordpress.com   12.1.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten – Nicht wegschauen, sondern helfen!

  1. wreinerschoene schreibt:

    Die grausamen Bilder in der Deutschen Presse und dann sollen die Täter noch Moslems sein. Das geht ja nun überhaupt nicht. Hier, an solchen Beispielen ist zu erkennen, das christliche Nächstenliebe, auf die sich unsere Regierung und speziell Frau Merkel beruft, nur einseitig ist. Hauptsache den „Feind“ nicht benennen, Hauptsache ruhig bleiben und keine Wut und kein Entsetzen auf kommen lassen, wären ja alles Wasser auf die Mühlen der Rechten. Ich finde so ein Verhalten untypisch für Deutschland und mehr als nur ärgerlich für alle Menschen die hier wohnen. Das sind keine Menschen, hier geht eine Ideologie über Leichen, und sie berufen sich doch auf eine „friedliche“ Religion.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Hat dies auf nachtgespraechblog rebloggt und kommentierte:
    Hier, an solchen Beispielen ist zu erkennen, das christliche Nächstenliebe, auf die sich unsere Regierung und speziell Frau Merkel beruft, nur einseitig ist.

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  4. text030 schreibt:

    „Heute der Nahe Osten, morgen wir!“ Das so viele Menschen schweigen, ist einfach unerträglich. Und noch unerträglicher sind diejenigen, die glauben, Moral und Wahrheitsdeutung gepachtet zu haben und dann noch der Gesellschaft ihre Sicht aufzwingen.

    Das verspricht keinen guten Ausgang!

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  5. Querkopf schreibt:

    Ganz einfach: Christen nach Europa, USA, Kanada usw; Muslime nach Saudi-Arabien, an den Golf oder in den Iran usw.

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