Abwehrzentrum gegen Desinformation oder staatlich kontrolliertes Pressezentrum

(http://www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)fake-news

Lügenpresse, Volksverräter, „Fake News“. Deutschlands Presselandschaft im Kampf mit sich selbst. Seit Monaten überschlagen sich die Ereignisse, aber auch die unterschiedlichen Presseberichte. Die Presse steht zwischen Baum und Borke, so war es einst.

Dass die Presse, zumindest so gut wie alle großen Pressevertreter, inzwischen sich für eine Seite entschieden hat, wissen wir aufmerksamen Leser und Zuhörer. Im Pressekodex wurde entschieden die Herkunft eines Straftäters als nicht relevant zu deklarieren und somit auch nicht zu veröffentlichen. Mit diesem selbst gegebenen Befehl, hat sich die Presse selbst ins Bein geschossen. Denn ab diesem Moment eiert die Presse nur noch herum, zwischen der Wahrheit und der verkrüppelten Tatsache. Man umschreibt geschickt die Herkunft eines Täters mit „dunkelhäutig“ oder läßt es einfach weg und trotzdem weiß jeder wer gemeint ist. Allerdings verliert man die Tatsache das gelesene auch beweisen zu können, denn die Tatsachen sind ja umschrieben, folglich kann man sie nur interpretieren.

Wo liegt jetzt der Unterschied zwischen den sogenannten „Fake News“ und „nicht ganz die Wahrheit schreiben“? Beide Schreibweisen sind weit entfernt von der Wahrheit. Der einzige Unterschied besteht darin, das die Halbwahrheiten oder „nicht ganz die Wahrheit schreiben“ staatlich finanziert werden und „Fake News“ nicht.

Wie die Online Zeitung „metropolico“ berichtet, „Auf dem zweiten Schlachtfeld gegen die unabhängige Presse haben sich die Innenminister der Länder und Presserat darauf geeinigt, dass es ab 2018 wieder einen bundeseinheitlichen Presseausweis geben soll. Einen solchen können praktischerweise nur jene Journalisten bekommen, die ein genügend großes Einkommen aus journalistischer Tätigkeit nachweisen können. Die Journalisten also, die der Staat zuvor mit Geld ausgestattet hat, erhalten einen Presseausweis, weil sie monetäre Zuschüsse von jenen erhalten, die sie für die Bezuschussung als Journalisten bezeichnen. Mit anderen Worten: Der Staat bestimmt – mit dem Geld der Steuerzahler -, wer Journalist ist oder eben nicht. Dies tut er zusammen mit dem Presserat, der sich mehr oder minder nur aus Tarifvertragsparteien zusammensetzt, der möglichst jede Konkurrenz am Informationsmarkt von vorneherein ausschalten möchte.“  http://www.metropolico.org/2016/12/26/etablierte-politik-errichtet-monopol-der-staatsmedien/

Somit steht eines felsenfest, es gibt nur noch Journalisten die staatliche Gelder bekommen, wobei nun von einer freien deutschen Presse nicht mehr die Rede sein kann. „Fake News“ auf einem andern Niveau, also.

„Zudem stattet der Staat solche Institutionen wie a.i.d.a. über die Stadt München mit jährlich 149.000 Euro aus. Der Antifa-Verein, der linksextreme Organisationen zu Demonstrationen mobilisiert, spioniert im Auftrag der Stadt München die politischen Gegner von CSU, SPD, Grüne, FDP und die Linke aus.

Mit so viel Einkommen aus vermeintlich »journalistischer“ Tätigkeit können der Vereinsvorsitzende von a.i.d.a., der Linksextremist Marcus Buschmüller und seine Mitstreiter bei Bedarf ihr Einkommen nachweisen und so einen »Presseausweis« erhalten. Solche »Rechercheteams« der Antifa im Auftrag der etablierten Politik wird in vielen Städten Deutschlands aus öffentlichen Kassen finanziell bedacht.“

Ist das wirklich der Sinn von Presseberichten? Haben die Journalisten wirklich keinen Sinn mehr für Ethik, Ehre oder der Wahrheit? Den Wunsch frei über Ereignisse zu berichten ohne ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen. Deutschland im Wandel, Deutschland auf dem Weg eines neuen sozialistischen Staates.

„Die vierte Kampfansage an eine unabhängige Presse ist ein »Abwehrzentrum gegen Desinformation«, das im Bundesinnenministerium angesiedelt wird und Minister Thomas de Maizière untersteht. Die Politik bestimmt folglich in Zukunft nicht nur, wer Journalist ist und das Jedermannrecht Pressefreiheit für sich in Anspruch nehmen kann. Nein, der Minister höchst selbst entscheidet über Wahrheit oder »Desinformation«. Seine Beamten sind dann gehalten, die Wahrheit der unabhängigen Presse mit der eigenen zu bekämpfen.

Wer sich auch diesen Vorgaben nicht unterwerfen will, der wird mit der fünften und letzten Waffe des Staates zur Eindämmung der kritischen Presse diskreditiert. Etwa durch die Amadeu Antonio Stiftung und künftig wohl auch noch durch teuer eingekaufte Werbeagenturen, die sich laut der Achse des Guten wohl schon jetzt um einen Millionen schweren Werbeetat aus dem Haus der Familienministerin Manuela Schwesig balgen, mit dem regierungskritische Presse zu vermeintlichen »Hetzern« und »Parias« gemacht werden soll. (CJ)“

Es darf nur noch berichtet werden, was staatlich zugelassen wird, denn die Einrichtung eines „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ ist gleichzeitig die Einrichtung eines staatlich kontrollierten Informationszentrums. So könnten nur Presseberichte passieren die der Staat durch läßt.

Nach der Installation von „political correctness“ nun der zweite Schritt zur staatlich kontrollierten Meinungsmache, dem mit dem „Abwehrzentrum gegen Desinformation“.

„Der Presseeinfluss auf die Masse ist der weitaus stärkste und eindringlichste, da er nicht vorübergehend sondern fortgesetzt zur Anwendung kommt“ Adolf Hitler, „Mein Kampf“ oder hier:“In der DDR gab es keine freien und unabhängigen Medien, es herrschten staatliche Kontrolle und Genehmigungspflicht.http://www.kas.de/wf/de/71.6619/

„Hitler blieben die immensen Massenbeeinflussungsmöglichkeiten der Presse nicht verborgen. Eine sogenannte Gleichschaltung (Vereinheitlichung und somit Ausschaltung NS-fremder Elemente) begann schon am fünften Tag nach der Machtübernahme der NSDAP und endete für die Presse am 1. Januar 1934 mit dem Erlass des Schriftleitergesetzes und der Entstehung eines neuen, vom Staat gelenkten Nachrichtenbüros. Mit der Gleichschaltung der Medien direkt nach der Machtergreifung bewies Hitler sein Gespür für die Wichtigkeit der Medien in einem autoritären Herrschaftsapparat.“ http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/presse-im-dritten-reich/

„und der Entstehung eines neuen, vom Staat gelenkten Nachrichtenbüros“

Auch er hatte die Presse gleichgeschaltet, auch die Ostdeutschen Medien waren gleichgeschaltet und im Inhalt staatlich kontrolliert.

Sehr gern wie mit dem Ausdruck „Fake News“ die Reaktion Indiens auf einen Bericht hingewiesen. Allerdings wird sehr schnell und geflissentlich vergessen, Regierungen haben ganz andere Informationskanäle als das gemeine Volk. Somit war diese Reaktion der Regierung Indiens eine Fehlentscheidung auf Seiten der Regierung und hatte nichts mit der Presse zu tun.

Fakt ist, Deutschland ist inzwischen sehr weit weg von der Pressefreiheit sollten sich die Dinge nicht bald ändern. Denn was bleibt noch von einer Tatsache übrig, wenn links-grüne Journalisten einen Bericht verfassen, dieser dann das staatlich kontrollierte Informationszentrum durchläuft in dem kontrolliert wird ob alles politisch korrekt ist. Wo bleiben dann die tatsächlichen Ereignisse?

Zwischen den“und der Entstehung eines neuen, vom Staat gelenkten Nachrichtenbüros“ und dem hier entstehenden „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ mögen noch Unterschiede herrschen, aber wer unterscheidet das, wer kontrolliert die Kontrolleure. Wieso werden schon heute sehr gewalttätige Ausschreitungen der Linken, relativiert oder darüber „nicht ganz die Wahrheit “berichtet? Wieso wird im Kampf gegen rechts, jedes Mittel als gerechtfertigt beschrieben, sogar mit Zitaten der Macher. Die sich nicht einmal hierbei als Mensch sehen, sondern offen über Gewalt gegen sogenannte Rechte reden dürfen. Wobei hier immer wieder vergessen wird, die Rechten heute (auch bürgerliche genannt) haben nichts mit den Nationalen Sozialisten im 3. Reich zu tun, denn auch zu dieser Zeit hatte man für „Bürgerliche“ nicht viel übrig. Denn

„Als Weiße Rose benannte sich eine in ihrem Kern von Studenten dominierte, sich wesentlich auf christliche und humanistische Werte aus der Tradition der bündischen Jugend berufende deutsche Widerstandsgruppe gegen die Diktatur des Nationalsozialismus.“  (Wikipedia)

Stellen wir uns gegen die vorgeschriebene Meinung, und vorsichtig mit dem Begriff „liberal“ der nichts anders als „links“ bedeutet.

Die Presse in Deutschland muß endlich wieder das werden, was sie einst darstellte, eine freie Presse, ohne Zensur, ohne staatlichen Eingriff und ohne ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen.

Und jetzt das? „Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“ ( Heiko Maas; Bundesjustitzminister Berlin, am 16.09.2015)

Genau das aus dem Mund unseren Justizministers, denn genau das sollte er doch verhindern. Deutschland sägt nicht den Ast auf dem es sitzt, sondern am Stamm auf dem der Ast sitzt.

Sollten die Demokratischen Kräfte in Deutschland schon wieder verlieren?

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*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog: https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2017/01/10/abwehrzentrum-gegen-desinformation-oder-staatlich-kontrolliertes-pressezentrums/#more-1538
www.conservo.wordpress.com   15.01.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Abwehrzentrum gegen Desinformation oder staatlich kontrolliertes Pressezentrum

  1. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  2. text030 schreibt:

    Das sog. „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ zur Sicherung der eigenen (staatsloyalen) Desinformation schließt sich an die unrühmlichen Kapitel deutscher Diktaturen an. Es ist ein weiterer Schritt auf dem Weg weg von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Aufklärung zur globalen Zerstörung der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte auf informelle Selbstbestimmung.

    Ein Volk, das sich nicht wehrt (wie in den deutschen Diktaturen) hat eigentlich nichts Besseres verdient, könnte man meinen. Nur trifft es auch diejenigen, die Menschenwürde, Freiheit und Demokratie immer verteidigt haben und dafür nicht selten Repressionen (wie sie gerade wieder drastisch zunehmen) in Kauf nahmen.

    Den Schweigenden und Angepassten gilt meine Verachtung, weil sie die Last den Aufrechten aufbürden.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    …….Amadeu Antonio Stiftung ……

    Das ist ein hochgradig moralisch verkommener linksfaschistischer Verein , der seine Sympathie zur STASI offen zur Schau stellt und auch mit solchen Methoden arbeitet.

    Unsere Lügenpresse hat aber doch schon Bauchschmerzen angesichts sinkender Verkaufszahlen. Zu wünschen wäre es wenn dieser Trend gegen Null ginge , aber dafür gibt es noch zu viel Dummheit im Lande.

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  4. francomacorisano schreibt:

    Das ist die Vorstufe zum „Wahrheitsministerium“……!

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