Weilers Wahrheit: Die Zensur der Regimekritiker und der geduldete Hass der Hassmenschen.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

Von Hass zerfressene „Tolerante“ – statt Meinungspluralismus

Nun ist es soweit.

Das Regierungskartell aus CDU/CSU und SPD, hat sich dazu entschlossen, gegen sog. Hasskommentare in den sozialen Medien vorgehen. Darauf haben sich Unionsfraktionschef Volker Kauder und Bundesjustizminister Heiko Maas geeinigt.

Konkret geht es darum, dass Facebook, Twitter und andere Plattformen auf Beschwerden künftig innerhalb von 24 Stunden reagieren müssen. Sonst drohen ihnen saftige Strafzahlungen.

Dem Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, geht das aber noch nicht weit genug und so fordert der aufrechte Demokrat:

„Für solche Delikte sollte es ein Mindeststrafmaß geben, um Staatsanwaltschaften und Richtern die Möglichkeit zu nehmen, Strafverfahren wegen vermeintlicher Unerheblichkeit gleich niederzuschlagen.“

Kennt ihr eigentlich das Dschungelcamp?

Einer der Kakerlaken-essenden Kandidaten ist der Ex von Sängerin Sarah Conner, Marc Terenzi. Über Marc Terenzi liest man in den sozialen Medien derzeit etwa folgendes:

„Ok, Terenzi, Du bist ganz offiziell ein Stück Scheiße“.

Oder: „Ich hab meinen meistgehassten Kandidaten gefunden.“

Eindeutige Hasskommentare, meint ihr nicht auch?

Doch wer jetzt etwa meint, dass diese Hasskommentare gelöscht oder strafrechtlich geahndet werden, glaubt mit Sicherheit auch an den Osterhasen, denn diese Kommentare richten sich gegen jemanden, dessen Würde in diesem Staat nicht mehr als schützenswert gilt.

Marc Terenzi hat nämlich etwas getan, was ihn mit einem Schlag außerhalb des linkstoleranten Weltbildes katapultiert hat.

Etwas, was ihn zum Aussätzigen, zum Vogelfreien gemacht hat.

Ja, sogar etwas, was ihm das Menschsein abspricht und ihm zum ultimativen Feindbild macht.

Echt? Ja was denn? Hat er etwa eine Frau vergewaltigt und danach umgebracht, wie z.B. der Typ zuletzt in Freiburg?

Ist er mit einer Axt auf Fahrgäste in einem Zug losgegangen?

Hat er etwa eine Frau hinter einem Auto her geschleift oder einen Terror-Anschlag verübt?

Nein nein mitnichten, denn hätte er so etwas getan, hätte sich im grünlinksbunten Deutschland mit Sicherheit eine Schar von Relativieren oder Sozialarbeitern gefunden, die allerlei Traumatisierungs-Gedöns oder Einzelfall-Geseier von sich gegeben hätten, um eine offene Diskussion um den Täter zu verhindern.

Nein, Marc Terenzi hat etwas getan, was in diesem Land nicht mehr verhandelbar ist.

Marc Terenzi hat Donald Trump gewählt!

Marc Terenzi hat Donald Trump gewählt und dies noch im German-TV zugegeben!

Nicht zu fassen oder?

Marc Terenzi hat doch tatsächlich Donald Trump gewählt und sich sogar getraut, dies im Land der Meinungsfreiheit öffentlich zuzugeben.

Wie konnte er nur?

Wie konnte er nur glauben, dass diese Todsünde im Land der Toleranten toleriert werden würde?

In Deutschland wird ja viel toleriert – z.B.: Asylanten, die mehrfach Sozialleistungen kassieren, arabische Clans, die ganze Stadtteile tyrannisieren, Massenbelästigungen zu Volksfesten oder ab und an auch mal südländisches Onanieren in Schwimmbädern.

All das wird locker toleriert, aber dass jemand patriotisch denkt oder wählt?

Ne, das geht gar nicht.

Da hört es dann ganz schnell auf mit Toleranz, wie dieses kleine Beispiel um Marc Terenzi wieder einmal zeigt.

Die Inquisitions-Presse wetzt die Messer, und die von Hass zerfressenen Toleranten lassen ihrem Hass in den sozialen Medien freien Lauf.

Allerdings fällt dieser Hass natürlich keineswegs unter die Kategorie „Hasskommentar“, sondern gilt im Land des Willkommens als Meinungspluralismus.

Als Hass hingegen gilt jedoch jedwede Kritik am Regime und an der offenen Gesellschaft Deutschland, denn alles was patriotisch ist, ist Hass.

Nicht wahr Herr Maas!?

www.conservo.wordpress.com   15.01.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Weilers Wahrheit: Die Zensur der Regimekritiker und der geduldete Hass der Hassmenschen.

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……Nicht wahr Herr Maas!?…….

    Ob Der sich jetzt noch wohlfühlt , angesichts der Ungewissheit über seine Zukunft ?

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  2. zaunknig schreibt:

    Ich frage mich aber was versteht z.B Facebook mit dieser Horde der sogenannten „Task Force“ von der Kahane und Maas Alles als „Hasskommentare“? Ich bin jetzt etwa 4 Jahre auf Facebook, ich verlor ein Account auf Melderei sogenannter Antifas nur weil ich den Mädchennamen meiner Mutter vor meinen Nachnamen hatte und durfte vor 2 Jahren komplett einen neuen Account mit Klarnamen, Mittels hochladen meines Personalausweises verifizieren. In geschlossenen Gruppen sind unzählige sogenannte Sockenpuppen (Fake-Accounts) von linkextremistischen Schreiberlingen, ohne das diese sich weg melden lassen, wenn eine Sockenpuppe tatsächlich mal gelöscht wird, erstellen sie sofort neue. Nur die Frage was identifizieren jetzt diese Löschtrupps der Maas-Kahane Fraktion als „Hassposting“ ? Können die überhaupt lesen? Es werden normale Kommentare ohne Beleidigungen oder gar irgendwelcher „Hasspost“ gelöscht, wenn hier genug solcher „Gutmenschen“ das melden, da spielt es überhaupt keine Rolle was gepostet wird, ob ein stinknormaler Artikel einer regulären Zeitung oder eine falsche Angabe zum Wetter. Meinen Mann ist gestern wegen eines alten Schlagers des Günter Kallman Chores „Die Elisabeth Serenade“ was von einer Sockenpuppe Namens „Frank Köhler“ innerhalb einer geschlossenen Gruppe gemeldet hatte für 30. Tage gesperrt worden. Ich frage mich ob diese „Mitarbeiter“ zu viel Speed genommen hatten, oder einfach irgend eine Quote zu schaffen Alles löschen, was sie als Meldung auf dem Schirm bekommen. Ich gehe davon aus, das diese „Mitarbeiter“ auch geistig nicht gerade die hellsten Kerzen sind, dürften durchaus auch Förderschüler drunter sein.

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