Islamische Perversionen: Sex mit Tieren, mit Toten, mit Jungfrauen…

(www.conservowordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhobenkoran

Zitat: “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990)

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste – so wie der Nationalsozialismus zu Recht verboten wurde. Doch was jenseits diesem geschichtlich umfassendsten Mordauftrag an weiteren Ungeheuerlichkeiten lauert, müsste sämtliche Staatsanwalten auf den Plan rufen und jeden erstummen lassen, der noch einen Funken Anstand hat:

* Sklaverei:

Für Muslime nicht nur erlaubt, sondern sogar im Koran von Allah als Belohnung vorgesehen, wenn „Ungläubige“ gefangengenommen oder ermordet wurden (dann verkaufte man deren Kinder und Frauen in die (Sex-)Sklaverei). Sklaverei: von Mohammed höchstselbst praktiziert und damit sanktioniert als eine nachahmenswert empfohlene Handlungsanwesiung für alle Muslime, denen Mohammed als der beste aller Menschen gilt und die ihn bis ins Detail nachzueifern versuchen.

Sex mit Klein- und Kleinstkindern (Pädophilie):

Eine ebenfalls auf Mohammed zurückgehende Praxis, die bis heute in islamischen Ländern eine gängige Praxis ist (Kinderehen mit Greisen) ist und wortreich und gelehrt von den Hütern des Islam: Imamen, Fatwa-Experten, Ayathollas, muslimischen Islamwissenschaftlern gegen alle berechtigte Kritik verteidigt wird.

Sex mit Leichen (Nekrophilie): Auch hier führt der Islam die Liste der Abscheulichkeiten und Perversionen an. Auch hier geht diese Praxis auf den Propheten zurück, der mit einer Toten Geschlechtsverkehr hatte, „um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern“. Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht, steht :

“Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …”

Ägypten, das Land, dessen islamische „Revolution“ („Arabischer Frühling“) von unseren Systemmedien so begrüsst wird, brachte vor Monaten ein Gesetzespaket zur Abstimmung, in dem auch Sex mit einer Toten als Recht für jeden Muslim verankert werden soll (http://english.alarabiya.net/articles/2012/04/25/210198.html).

Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben, so der geplante Gesetzesentwurf. Selbstverständlich berichten unsere Systemmedien auch darüber kein Wort. Die mediale Desinformation der Gegenwart in Bezug auf den Islam ist perfekt: Es drängt sich bereits der Eindruck auf, dass sich unsere Medien in islamischer Hand befinden. (O-Ton Ulfkotte):

„Die strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. ..Noch schockierender finden sie (Anm.: Frauen) es, dass im gleichen Gesetzespaket das Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen schriftlich verankert ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben.

(http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid%3D3409C003590DAB8541BD30C7A2E262CD?id=8684)

Über dieses ungeheuerliche Gesetzesvorhaben schweigen sich die westlichen Medien aus. In arabischen und britischen Medien wurde jedoch darüber berichtet. Ulfkotte widmete diesem für zivilisierte Menschen unfassbaren Vorgang einen eigenen Artikel. in welchem er u.a. dazu schrieb:

„Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben.“

(http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid%3D3409C003590DAB8541BD30C7A2E262CD?id=8684)

Nun kommen wir zu einem weiteren Puzzleteil im Panoptikum islamischer Perversionen:

Sex mit Tieren (Zoophilie):

Auch der Sex mit Tieren hat im Islam Tradition: Auch diese im Islam erlaubte Perversion geht wieder auf Mohammed selbst zurück. Und auch zu dieser Perversion finden sich Quellen in den Hadithen:

„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des Öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“

(Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)

„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213

Der Islamkenner und ranghöchste iranische Ayatollah Ruhollah Khomeini widmete diesem Thema eine seiner Ansprachen. Bezugnehmend auf Hadith und die Praxis des Propheten ließ er die Gläubigen Irans folgendes wissen:

“Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.”

(Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

Ebenfalls ins seinem Werk Tahrir Al-Wasilah schreibt Ayatholla Khomeini: Punkt 23:

„Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist.

Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlöß erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war…“

(http://www.maslul.de/aussagen/articles/khomeini.html#c2)

“Der muslimische Mann muss sich ständig der Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet, dann eben ein Tier. Das hat sich im Volk durchgesetzt, das ist Konsens.”

(Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Wissenschaftlerin)

Auch in Europa häufen sich Fälle, in denen sich Muslime an Tieren wie Pferden oder Schafen vergreifen. Sexuell vergreifen.

Quellen: http://europenews.dk/de/node/43474; Sahih Al-Buchari, Bd. 2, Nr. 357; http://www.break.com/usercontent/2010/2/23/the-taliban-love-their-donkeys-1755321; http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/digital/hintergrund/701388.html; http://www.bild.de/

Der Mohammed-Biograph at-Tabari (838 bis 923) berichtet in seiner „Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen” über eine Empfehlung des Propheten:

„Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen. Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden. Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

Der ägyptischstämmige Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad („Mein Abschied vom Himmel“, „Der Untergang der islamischen Welt“) berichtet im Interview mit Bayern2 über die Auswirkungen der Sexualmoral im Islam:

“Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.“

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   18.01.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Islamische Perversionen: Sex mit Tieren, mit Toten, mit Jungfrauen…

  1. corvusalbusberlin schreibt:

    Lest mal das Alte Testament. Die sind auch nicht gerade liebevoll eingestellt.

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  2. Querkopf schreibt:

    Der Islam ist die antichristlich, die Ideologie des Teufels.

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  3. conservo schreibt:

    @corvusalbusberlin: Ein immer wieder wiederholtes Mißverständnis: Das Christentum fußt auf dem Neuen Testament, nicht auf dem Alten!

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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