Frierende Flüchtlinge und Menschenrechtler-Medienbilder drücken auf Dublin

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)bayern-fluechtlinge

Bilder von Frierenden Flüchtlingen in Serbien und Griechenland entfalten Druck auf die humanitäre Supermacht Deutschland. Das nicht nur wegen der humanitären Hetze der Vierten Gewalt. Man darf niemanden in europäische Ursprungsländer zurückschieben, in denen die irregulären Migranten nicht den „europäischen Menschenrechtsstandards“ entsprechend versorgt werden. Dafür sorgen die Entscheidungen höchster Gerichte in Karlsruhe und Straßburg, die das Dubliner System destabilisierten und seitdem von der Vierten Gewalt, den Menschenrechtsinstitutionen, der EU und den Buntparteien genutzt werden, um dieses System vollends zum Einsturz zu bringen und durch einen europäisierten Köngigssteiner Schlüssel (Gesamteuropäische quotenbasierte Völkerwanderungsplanwirtschaft) ersetzen wollen.

In diese Bresche springen jetzt wieder die Grünen als Sprachrohr der Menschenrechtler, die eine „humanitäre Großoffensive für Flüchtlinge in Griechenland“ fordern.. Epochtimes berichtet. Es läge nahe, dafür zu sorgen, dass Länder wie Griechenland und Serbien denjenigen Humanitärmigranten, die dort Asyl beantragen, die nötige Unterstützung leisten, damit diese nicht frieren müssen. Angesichts der vielen EU-Hilfen gerade an Griechenland ist es schwer zu verstehen, warum die Forderungen der EU-Gerichte, an deren Erfüllung diese das Funktionieren der Dublin-III-Verordnung der EU knüpfen, dort nicht erfüllt werden können. Insoweit würde eine „Großoffensive“ tatsächlich Sinn ergeben. Doch die grünen Menschenrechtler zielen auf das Gegenteil:

In diesem Zusammenhang kritisierte die Grünen-Politikerin die Pläne von Innenminister Thomas de Maizière (CDU), künftig wieder Flüchtlinge nach Griechenland zurückzuschicken. „Mit ihrer Griechenlandpolitik fallen die EU-Kommission und die Bundesregierung meilenweit hinter den Anspruch eines solidarischen Europas zurück und offenbaren einen peinlichen Widerspruch“, so Amtsberg. Noch im vergangenen Jahr habe Brüssel beschlossen, 160.000 Menschen aus Italien und Griechenland in andere EU-Länder umzuverteilen. „Dass nun wieder Menschen nach Griechenland zurückgeführt werden sollen, macht überhaupt keinen Sinn.“

Wie man sieht geht es den Menschenrechtlern nicht darum, das Frieren in Griechenland zu beenden, sondern die quotenbasierte EU-Völkerwanderungsplanwirtschaft in Gang zu bringen und das Dublin-System ad acta zu legen.frontec

Andererseits drängt Thomas Strobl von der CDU Baden-Württemberg erneut auf die von Österreichs großen Parteien und von der CSU und CDU im Prinzip bereits zuvor vertretene Position, wonach Seenotrettung im Mittelmeer kein Shuttle-Service nach Europa sein darf. Bevor diese Einsicht sich im Verwaltungshandeln niederschlagen kann, werden Politiker noch lange „fordern“ müssen, denn hinter dem Shuttle-Service steckt die Straßburger Menschenrechtsgerichtsbarkeit. Es bedarf somit einer Großoffensive zur Wiederherstellung des Dubliner Systems und zu seiner Erweiterung über die Außengrenzen Europas hinaus, bei der Mitgliedsstaaten das Zerbrechen des europäischen Menschenrechtsjustizsystems anvisieren müssen, um eventuell eine einmütige Reform zu erreichen.europa-byern

Anhang

  • Lutz Bachmann steht wieder vor Gericht.  Diesmal weil er einer Seenotrettungsorganisation vorgeworfen hat, dass sie das Geschäft der Schlepper betreibe und somit kriminell handle.
  • Der Konservative Aufbruch der CSU hat sich in die CDU hinein verbreitet und eine Liste von Forderungen formuliert, zu denen auch die Wiederherstellung von Dublin und die Rückverschiffung von Mittelmeermigranten gehört.* Original: https://bayernistfrei.com/2017/01/13/frierbilder/
  • www.conservo.wordpress.com   18.01.201

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Frierende Flüchtlinge und Menschenrechtler-Medienbilder drücken auf Dublin

  1. wreinerschoene schreibt:

    Ich bin immer noch der Meinung, daß diese ganze Flüchtlingsproblematik eine Inszenierung ist. Einerseits um die Europäer mit der Ausrede der Sicherheit zunehmend zu kontrollieren, und andererseits die Welt durchzumischen um so den Druck aus den Krisengebieten zu nehmen. Allein bei uns, hat man verschiedene Ausreden gebraucht, zuerst die Diskussion über den demographischen Wandel, plötzlich die Erlösung es kommen junge Flüchtlinge, dann die Erkenntnis das bei denen nicht mehr dahintersteht als einen Hauptschulabschluß im günstigsten Fall. Dann wird von der Globalisierung gesprochen. Aus dem Grund sei es normal wenn so viele Fremde nach Deutschland und Europa kommen. Als das nicht mehr zog, wollte Frau Merkel Deutschland modernisieren, was immer das auch heißen soll. Ich denke das unsere Regierung mit Absprache Obamas mit irgend etwas etwas experimentieren wollen, was keiner wirklich weiß. Denn erst seit Obama das Zepter in der Hand hatte, veränderte sich Welt vollkommen.

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  2. Querkopf schreibt:

    Nichts als linke verlogene mediale Inszenierungen! Lösung ist doch ganz einfach: Die sollen zu Hause bleiben bzw. wieder in ihre Heimatländer zurück gehen oder zurück gebracht werden.

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  3. francomacorisano schreibt:

    …bleibe im Lande und nähre dich redlich.
    Psalm 37, 3,

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