Ein Land konvertiert zum Islam – Schritt für Schritt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erster muslimisch-christlicher Kindergarten in Gifhornkindergarten

Der erste überkonfessionelle christlich-muslimische Kindergarten soll im August zu Beginn des neuen Kindergartenjahrs 2017/2018 einen Probebetrieb aufnehmen, wie Martin Wrasmann, Pastoralreferent der katholischen St.-Altfrid-Gemeinde in Gifhorn mitteilte. Nach seinen Angaben seien in den Vertrag alle Gifhorner Moscheegemeinden einbezogen, darunter auch Kurden, Aleviten und Albaner. „Es wird also ausdrücklich kein reiner DITIB-Kindergarten“, erklärte Wrasmann zusätzlich, da alle Partner vertreten seien.

Und nun geht´s ans „Eingemachte“ – im doppelten Wortsinne:

Es werden die muslimischen Speiseregeln gelten. Denn, wie derselbe Wrasmann erläuterte, sei das halal Essen auch gesund. Und die nächste Zumutung folgte auf dem Fuße: Die Feiertage der jeweiligen Konfessionen sollen allen Kindern erklärt und mit Bräuchen gefeiert werden.

Was ist das? Wie nennt man das? „Freundliche Übernahme“? Oder ehrlicher: Unterwerfung! Wir lassen uns in einer alten deutschen Region diktieren – nein: wir begrüßen es – daß selbst schon im Kindergarten der Islam die Hoheit übernimmt!

Es ist unbegreiflich! Bisher galten ganz andere Gastregeln (Gast!): Wenn jemand ein Land aus welchen Gründen auch immer als neue Heimat wählt, warum soll dann ich mich dem Gast anpassen – und nicht umgekehrt?

„…Es gelten die muslimischen Speiseregeln…“ Was ist das für eine Gleichberechtigung und Integration? Warum gelten jetzt die muslimischen Speiseregeln für alle, auch für die Deutschen? Warum soll ein Essen gesund sein, nur weil Tiere grausam und ohne Betäubung getötet wurden? Nach deutschem Tierschutzgesetz sind Halalschlachtungen verboten, die Metzgereien, die dies tun, sollten geschlossen und die verantwortlichen vor Gericht gestellt werden.

Toleranz sähe anders aus: Wenn schon christlich-muslimisch, dann bitteschön halal und Schweinefleisch! Wenn das nicht akzeptiert wird, wäre es kein überkonfessioneller, sondern ein muslimischer Kindergarten, in dem Christen unterdrückt werden oder eine Gehirnwäsche bekommen, um zum Islam zu konvertieren.

Wir sind die eigenen Totengräber unserer Kultur, unserer Religion, unserer Gesellschaft. Das beweist die Dummheit und Uninformiertheit der Kirchenangestellten, wenn es um den Islam geht. Ihre Bischöfe machten es ihnen vor – Stichwort Tempelberg und das Verstecken des Kreuzes.

Conservo-Kommentar Michael Stein schreibt dazu empört:

„Kirchen opfern Kindergärten – Kinder auf dem Multikulti-(Islamisierungs-)Altar! Ein überkonfessioneller, christlich-muslimischer Kindergarten soll im Auftrag beider Kirchen und diverser Moscheegemeinden im August eröffnet werden! Ich glaubte das nicht! Aber es geht noch schlimmer:

Im Rahmen des Projekts sollten die Feiertage der jeweiligen Konfessionen allen Kindern erklärt und mit den jeweiligen Bräuchen gefeiert werden.

So, so! Die beiden Kirchen helfen also tatkräftig und fahrlässig dabei mit, daß christliche Kindergartenkinder möglicherweise zum Islam konvertieren.

Und es wurde vereinbart, daß in dem überkonfessionellen Kindergarten die muslimischen Speiseregeln gelten. So viel Unterwerfung muß sein. „Ja, das Essen ist halal. Damit ist es auch gesund.“

Ha,ha! OK! Jetzt wissen wir Bescheid! Wenn das Essen nach muslimischen Bräuchen zubereitet wird, ist es wenigstens gesund!“ Es sieht so aus, als ob der Pastoralreferent – und wohl auch freiberuflicher Ernährungsexperte) – Wrasmann kein Freund von Schweineschnitzel und Schweinebraten ist.

Fazit: Die Kirchen verlieren zwar Mitglieder an den Islam, weil sie die Kinder auf dem Multi-Kulti-Altar opfern, aber was soll’s! Multi-Kulti (Islamisierung) hat gesiegt – unter kräftigem Schub christlicher, verblendeter Funktionäre! Und darum geht es hier doch! Oder nicht?!“

Conservo sagt: Die deutsche Gesellschaft ist krank! Sie leidet an deutschnationaler Leukämie. Wir sind blutleer. Jedenfalls lassen wir uns widerstandslos wie kranke Rinder zur Schlachtbank führen. Der Trost: Wir werden ganz gewiß halal geschlachtet – bei lebendigem Leib.

www.conservo.worldpress.com   21.01.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Ein Land konvertiert zum Islam – Schritt für Schritt

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Ob es Eltern gibt , die den Mut haben sich davon zu distanzieren ? In Berlin ist es bereits seit vielen Jahren so dass kleine Moslems zu Hause aufgehetzt werden , deutsche Kinder zu unterdrücken .

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  3. Halal hat absolut nichts mit Gesundheit zu tun.

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  4. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  5. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  6. Pingback: Een land bekeert zich tot de islam – stap voor stap | E.J. Bron

  7. francomacorisano schreibt:

    Würde man in der Türkei oder anderen moslemischen Staaten auch überkonfessionelle Kindergärten einrichten???
    Verflucht sei dieser Martin Wrasmann! In die Hölle mit ihm!!!

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