Zittern in den USA nach Tweet von Heiko Maas: „Be careful, Mr. President!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *

Heiko Maas

Heiko Maas

(David Berger) Kaum hat Donald Trump sein Amt angetreten, muss er schon um seine Präsenz bei den wichtigsten Sprachrohren, den sozialen Netzwerken, fürchten. Warum? Die Antwort gibt ein Blick auf den Twitteraccount von Deutschlands Justizminister Heiko Maas. Der gilt über die Grenzen des Saarlandes hinaus als Deutschlands unbeflecktes „Sturmgeschütz der Meinungsfreiheit“ . Und zwitscherte dem neu vereidigten Präsidenten zu:

„Selbst in 140 Zeichen kann man fast alles kaputtmachen. Um es wieder aufzubauen, reicht #Twitter selten. Be careful, Mr. President #Inauguration“

Nun ist man im Weißen Haus völlig ratlos. Trump soll erst einmal alle weiteren Termine abgesagt und eine Sonderkommission einberufen haben, die darüber beraten wird, wie man seine Tweets und Facebookeinträge in Zukunft gestalten könnte. Und zwar so, dass sie keinen Ärger mehr bei Heiko Maas und den verschiedenen Büros des neuen deutschen Wahrheitsministeriums auslösen.

Auch streitet man sich bei dem Staab Trumps für soziale Medien noch über die genaue Bedeutung der Worte von Maas: Sollte es nur ein guter, freundschaftlicher – sozusagen kollegialer – Hinweis unter Politikerkollegen sein? Eine Warnung vielleicht? Oder doch eine Drohung?

Könnte das vielleicht die erste Vorahnung einer drohenden Facebooksperre sein? Schließlich widerspricht die bloße Existenz Trumps so ziemlich allen Facebook-Gemeinschaftsrichtlinien!

Wie auch immer: In den USA scheint man die Worte von Heiko Maas sehr ernst zu nehmen. Zumal nun auch der Ortsvorsteher von Hützelstücht den Tweet retweetet und seine Vertreterin, Kristine Hambach-Wertenfels, zudem die Frauenfeindlichkeit von Trump scharf kritisiert hat.

Wie man damit in den USA genauer umgeht, scheint aber noch völlig unklar. Aus Insiderkreisen konnte philosophia-perennis.com erfahren, dass im Gespräch auch eine größere Spendensumme an die Amadeu-Antonio-Stiftung von Ex-Stasi-Frau Kahane sowie an das neue Facebook-Wahrheitsbüro „Correctiv“ zu sein scheint.berger-zensur

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*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog https://philosophia-perennis.com/
www.conservo.wordpress.com   23.01.2017

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Zittern in den USA nach Tweet von Heiko Maas: „Be careful, Mr. President!“

  1. francomacorisano schreibt:

    Man muss Donald Trump nicht mögen, ABER seine Unternehmen waren als Familienbetriebe sehr erfolgreich. Wenn er aus diesem Blickwinkel die Supermacht USA führt, kann das interessant sein. Zumindest besser, als sein Vorgänger, der früher nur ein Sozialarbeiter war!

    Das Beste an Trump ist aber, dass sich die ganzen linken Idioten so richtig aufregen. Immer wenn die schreien, bewegt sich etwas in die richtige Richtung!

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  2. Pingback: Humanitärstaat in der Krise, Medien in Rumpelstilzchen-Modus, Trump der neue Gorbi | Bayern ist FREI

  3. karlschippendraht schreibt:

    Es würde sich wirklich lohnen , all die Kuriositäten in Schrift , Wort und Bild , die jetzt gerade als Folge von Trump`s Präsidentschaft abgesondert werden , zu sammeln um damit später mal eine satirische Fernsehsendung über das Gutmenschentum zu gestalten.

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