Gabriel als Außenminister – Totalversagen von Beginn an!

(www.conservo.wordpress.com)

BERLIN, GERMANY - DECEMBER 05:  Sigmar Gabriel, Chairman of the German Social Democrats (SPD), speaks on the second day of the SPD annual federal congress on December 5, 2011 in Berlin, Germany. The SPD is Germany's biggest opposition party and has seen its popularity rise in the last year as the current German government coalition of Christian Democrats and Free Democrats has faced political stumbling blocks.  (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Von Anfang an peinlich

In dieser Regierung werden Ministerposten hin und hergeschoben, als wären es unappetitliche Beilagen auf einem Kinderteller. Versorgung statt Qualität und immer schön den Wähler verarschen ist die Losung der GroKo.

Nur so konnte Sigmar Gabriel Außenminister werden und sein erster „Auftritt“ war dann auch gleich peinlich für die ganze Republik. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Der neue Außenminister Sigmar Gabriel hat die von US-Präsident Trump erlassene Einreisesperre für Bürger verschiedener arabischer Länder scharf kritisiert. Einreisesperren gegen Millionen Menschen aufgrund von Nationalität, Herkunft und Religionszugehörigkeit seien nicht das richtige Mittel im Kampf gegen den Terror, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Gabriels und seines niederländischen Amtskollegens Bert Koenders. „Unsere Botschaften in Washington prüfen derzeit mit Hochdruck, welche Folgen das US-Dekret für unsere Bürgerinnen und Bürger mit doppelter Staatsangehörigkeit hat und haben dazu ihre amerikanischen Gesprächspartner dringend um Erklärung und Aufklärung gebeten“, heißt es weiter.

Man sei fest entschlossen, „die Rechte unserer Bürgerinnen und Bürger zu wahren und werden uns dazu auch rasch innerhalb der Europäischen Union über die nun notwendigen Schritte abstimmen“.“

Was für ein dummes Geschwätz!

In einem selten objektiven Beitrag in der „Welt“, erfahren wir, warum Gabriel auch für diesen Posten nicht geeignet ist:

„Die Liste der sanktionierten Länder wurde unter dem vorigen Präsidenten zusammengestellt. Im Februar 2016 verfügte das Ministerium für Heimatschutz die Aufhebung der Visafreiheit im Rahmen des Visa-Waiver-Programmes für Reisende, die nach dem 1. März 2011 „den Irak, Syrien, den Iran, den Sudan, Libyen, Somalia oder den Jemen“ besucht hatten. Damit definierte auch die Obama-Regierung diese Länder als Gefahrenherde und mögliche Ausgangspunkte für terroristische Anschläge. Auch hier fehlte Saudi-Arabien.

Unter Obama hat das Außenministerium 2011 die Bearbeitung von Asylanträgen aus dem Irak für sechs Monate eingestellt. Vorausgegangen war die Entdeckung, dass zwei als Terroristen gesuchte Iraker als Flüchtlinge nach Kentucky gelangt waren. Von der Verfügung waren auch Iraker betroffen, die den US-Truppen zuvor als Übersetzer oder Spione geholfen hatten. Einer von ihnen fiel im Irak einem Attentat zum Opfer, während sein Einreiseantrag in die USA auf Eis lag. 2011 wurden wegen dieser Verfügung des State Department mit rund 10.000 Flüchtlingen aus dem Irak nur halb so viele wie im Jahr zuvor anerkannt, berichtete der Sender ABC. Weil der Vorgang erst 2013 bekannt wurde, löste er keine Debatten in Medien oder Politik aus…“ (https://www.welt.de/politik/ausland/article161638129/Was-hinter-Trumps-Einreisestopp-fuer-Muslime-steckt.html)

Trump vollzieht also nur das, was sein Vorgänger Obama bereits angeleiert hatte. Und Herr Gabriel reiht sich ein in den hysterischen Anti-Trump-Chor.

Hätte Gabriel das als „normaler“ Politiker von sich gegeben, wäre das schon peinlich genug. Als Außenminister aber ist das Totalversagen – von Anfang an.

Aber er steht natürlich nicht alleine da. Die SPD hat noch viele weitere Vollpfosten in ihren Reihen, von denen mindestens einer sogar noch höhere Ämter anstrebt. Der „Spiegel“ schreibt:

„Martin Schulz hat Donald Trump scharf attackiert. Der designierte SPD-Kanzlerkandidat warf dem US-Präsidenten vor, Minderheiten mit „unverschämten und gefährlichen Äußerungen“ anzugreifen. Das von Trump verhängte Einreiseverbot für Flüchtlinge und Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Staaten bezeichnete Schulz als einen „Tabubruch, der unerträglich ist“…“ (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-martin-schulz-nennt-us-praesident-unverschaemt-und-gefaehrlich-a-1132219.html)

Hoffen wir, dass die SPD mit diesen Gestalten bei der nächsten Bundestagswahl unter 20 Prozent kommt – mitregieren wird sie aber leider sowieso.

(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/30/gabriel-als-aussenminister-totalversagen-von-beginn-an/)
www.conservo.wordpress.com   31.01.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Gabriel als Außenminister – Totalversagen von Beginn an!

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..Minderheiten mit „unverschämten und gefährlichen Äußerungen“ anzugreifen…….

    Aber Gabriel ist ja dabei noch viel schärfer , der greift sogar Mehrheiten an !!! Die Quittung bekommt er hoffentlich im September.

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  2. greypanter schreibt:

    Wer sagt denn, Deutschland brauche noch einen Außenminister? Das macht doch Reisetante Merkel schon lange so nebenbei! Und außerdem: Wohin will sie denn noch reisen und mit wem will sie noch reden, wo sie doch alle wichtigen Regierungschefs verärgert hat?

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  3. quanturix50 schreibt:

    Die Presse ist sich sicher, das der größter Teil der Bevölkerung diese Story so abnimmt, wie berichtet. Wer aber recherchiert, wie hier und anderswo geschehen, der bekommt ein anderes Bild. Was für ein widerliches Geheuchel in der MSM.

    Volksverarschung im Quadrat. Scholl-Latour meinte doch mal, wie leben in einer Zeit der totalen Verblödung. Da ist was dran.

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