25 Jahre Maastricht-Vertrag – Kein Grund zum Feiern, Europa und Euro in tiefer Krise

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Die Regierungschefs von zwölf europäischen Ländern unterzeichneten vor genau 25 Jahren den Vertrag von Maastricht, der die Wirtschafts- und Währungsunion in Europa vorbereiten sollte. Aus den Hoffnungen und Visionen von damals sind heute nach 25 Jahren andauernder Vertragsbrüche existenzielle Probleme und große Gefahren für Europa entstanden.

Nachdem am 7. Februar 1992 der Vertrag von Maastricht unterzeichnet worden war, war man sich der historischen Größe dieses Vertrages noch bewusst. Neben der Wirtschaft-und Währungsunion wurde auch eine vertiefte Innen-und Außenpolitik sowie eine engere Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik und in der Justiz vereinbart. Von diesen hehren Visionen und Zielen wurden die meisten bis heute nicht oder nur unzureichend in der Praxis umgesetzt. Einzig die gewaltigen finanziellen Transferleistungen von den starken in die schwachen Länder Europas scheinen heute noch opportun zu sein. Nationale Rosinenpickereien statt Gemeinschaftsgeist dominieren die politischen Realitäten in Europa.

– Und Deutschland zahlt!

Hatten Adenauer und de Gaulle nach dem Zweiten Weltkrieg noch eine Vision von einem gemeinsamen europäischen Staatenbund, einem Bund der Vaterländer, so hegten Kohl und Mitterrand insgeheim bereits die Hoffnung, Europa zu einem zentralistisch geführten europäischen Bundesstaat umbauen zu können. Als gemeinsame Klammer, Wegbereiter und Katalysator sollte dabei die neue Gemeinschaftskunstwährung Euro dienen. Ein bis dahin historisch einmaliger Vorgang. Gingen doch bis dahin der Einführung einer Gemeinschaftwährung immer zunächst die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vereinigungen von Staaten der der währungsseitigen Vereinigung voraus. – Am 7. Febr. 1992 wollte man aber das europäische Pferd aber auf Biegen und Brechen unbedingt von hinten aufzäumen.

Seinerzeit wurde ein Zusammenhang zwischen der Öffnung des Eisernen Vorhang und dem Vertrag von Maastricht noch strikt bestritten. Heute ist jedoch unumstritten, dass die Ablösung der D-Mark durch die neue Gemeinschaftswährung Euro die Bedingung Mitterrands für seine Zustimmung zur deutschen Wiedervereinigung war. Hatte Frankreich doch die starke D-Mark in der Vergangenheit immer wieder als „ Atombombe Deutschlands“ bezeichnet, die es zu entschärfen galt aus französischer Sicht.

Noch in den achtziger Jahren herrschte in der deutschen Politik und Wirtschaft die wissenschaftlich fundierte Auffassung, dass eine gemeinsame Einheitswährung mit Preisstabilität in den heterogenen Wirtschaftsräumen Europas nur durch ständig wiederkehrende Transferleistungen von den wirtschaftlich stärkeren Länder hin zu den wirtschaftlich schwächeren Ländern zu gewährleisten sein könne. Diese Auffassung von damals sehen wir in der heutigen europäischen Realpolitik auf der ganzen Linie vollständig bestätigt.

Gegen jede wirtschaftliche Vernunft

Vor dem Hintergrund der französischen Bedingungen zur Wiedervereinigung Deutschlands drückte man dann in Deutschland euphorisch beide Augen zu und so wurde der Euro gegen jegliche wirtschaftliche und finanzielle Vernunft überhastet eingeführt. Das sollte sich schon bald rächen.

Als am 1. Januar 2002 der Euro eingeführt wurde, war die Euphorie noch allseits groß.

Besonnenen Finanz- und Wirtschaftsexperten sowie kritischen Bürgern in Deutschland verkaufte man den Euro mit vermeintlich evidenten Vorteilen, wie zum Beispiel dem Wegfall vom ach so lästigen Geldwechsel beim Grenzübertritt in die Nachbarländer. Oder mit dem Wegfall von Währungsschwankungen bei grenzüberschreitenden Warenverkehr der Unternehmen.

Zuerst wurde dann der wohl wichtigste Vertragsteil des Maastricht-Vertrages gebrochen, wonach jedes Land für seine finanziellen und wirtschaftlichen Handlungen und Probleme selbst einstehen müsse, die sogenannte“ No-bail-out-Klausel“. Wie expertenseitig vorausgesagt, mussten dann Südländer (bzw. gar deren Banken) wie Spanien, Italien, Portugal und vor allem Griechenland aus europäischen Steuertöpfen mit zig Milliarden Euro gestützt werden. Griechenland wurde sogar zum Daueralimentär und Dauerschuldner, nachdem es sich zuvor mit gefälschten Staatsfinanzdaten in den Euro-Raum hinein getäuscht hatte und die Aufnahmeländer großzügig über den Betrug hinweg gesehen hatten.

250 Mrd. €uro für Griechenland

Bis heute „retteten“ die europäischen Geberländer Griechenland mit rund 250 Milliarden € Steuergeldern, ein Ende ist nicht absehbar, Griechenland ist ein Fass ohne Boden.

Neben dem IWF bestreitet auch die Bundesrepublik heute nicht mehr hinter noch vorgehaltener Hand, dass Griechenland bankrott ist und seine Schulden nicht mehr zurückzahlen kann. Mit diesem schockierenden öffentlichen Bekenntnis wird der deutsche Steuerzahler und Wähler allerdings erst nach den Bundestagswahlen im September 2017 konfrontiert werden. Dann muss eine neue Bundesregierung dem deutschen Steuerzahler und Bürger erklären, dass rund 90 Milliarden Euro deutscher Steuergelder unwiederbringlich aufgrund andauernden Vertragsbruchs vernichtet sind. Und, dass dieser Alimentations-Prozess solange weitergehen wird, wie Griechenland im Euro-Verbund bleiben wird.

Es folgten weitere schwere Vertragsbrüche zum Schengen- und Dublin-Abkommen, nachdem Flüchtlingsströme ungeahnten Ausmaßes ungeregelt und unkontrolliert wild durch Europa vagabundieren konnten. Die wirtschaftlichen, demografischen und sicherheitspolitischen Folgen dieser katastrophalen Politik des Versagens durch Merkel werden schon in wenigen Jahren den Alltag in Deutschland entscheidend verändern. Hieran trägt Merkel eine besonders große historische Schuld, indem sie nationales und europäisches Recht einfach eigenmächtig brach. Die Folgen dieser desaströsen und schon fast kriminellen Politik Merkels sind auf Dauer schlimmer, als es die Reparationszahlungen nach dem verlorenen I. und II. Weltkrieg für Deutschland waren.

In der langen leidvollen Geschichte Deutschlands wird Merkel dereinst einen zweifelhaften Ruhm und Platz neben anderen Gefährdern unseres Heimatlandes einnehmen müssen. Hierfür wird sich Merkel hoffentlich noch zu Lebzeiten gerichtlich verantworten müssen.

Bis heute hält die Bundesregierung die Bürger ruhig mit der verlogenen Beruhigungspille, dass kein anderes Land in Europa wirtschaftlich so vom Euro profitieren würde wie Deutschland. Für große Unternehmen mag das auch noch stimmen.

Für den Bürger und den Sparer in Deutschland ist die Niedrigzinspolitik der EZB jedoch eine wirtschaftliche und finanzielle Katastrophe.

Kohl versprach den Deutschen 2002 bei der Euroeinführung, „dass der Euro so stark wie die D-Mark werden würde“, welch unverantwortlicher epochaler Mißgriff!

So verloren die deutschen Sparer seit Einführung des Euro bis heute Zug um Zug rund 300 Milliarden Euro an Zinsen und Dividenden. Verbunden mit einem politisch gewünschten Anstieg der Inflationsrate wird der Euro für die deutschen Sparer zu einer gigantischen Vermögensvernichtungsmaschinerie. Von dieser gigantischen Vermögensvernichtung in Deutschland profitieren die Kreditnehmer und Schuldner im Inland, besonders die hochverschuldeten Finanzminister von Bund und Ländern, und die Staatsschuldner (und Banken) im Ausland, hier ganz besonders die in den Bankrottstaaten im Süden Europas.

„Scheitert der Euro, so scheitert Europa“, so das billige Mantra Merkel. Als postepochale

Vorzivilisation stellt Merkel heute die Zeit vor dem Euro da, als die Deutschen noch mit der starken D-Mark zahlten und es noch eine starke wohlhabende Mittelschicht in Deutschland gab, die nun systematisch ausplündert und ausgeblutet wurde und weiterhin wird. Die Folgen für die normale Bevölkerung sind eine sichtbare Verarmung der Deutschen in Form von ständig steigenden Privatinsolvenzen, Hundertausenden Obdachlosen, Hunderttausenden Haushalten ohne Strom, ein ständig ansteigendes Millionen-Heer von Sozialhilfeempfängern usw.

Misstrauen statt Freundschaft gesät

Doch trotz aller finanzieller Transfer-und aller Alimentationsleistungen wird Deutschland heute schon wieder als arrogantes, übermächtiges und machtversessenes Land wahrgenommen. Aus einst benachbarten Freundstaaten wurden wieder Staaten, die sich misstrauen und anfeinden. Am deutlichsten wird das mit dem Austritt Großbritanniens aus der europäischen Gemeinschaft, mit dem BREXIT, dokumentiert. Der BREXIT ist das bislang deutlichste Zeichen des (berechtigten) Misstrauens gegenüber der deutschen Hegemonialpolitik, gegen einer unberechenbaren und inkompetenten Politik Merkels.

Seltener haben die Zentrifugalkräfte heftiger an der europäischen Idee gezerrt, als zu Beginn des europäischen Wahljahres 2017. Damit läuft der Maastricht-Vertrag nach nur 25 Jahren Bestand schlimmstenfalls Gefahr genau das Gegenteil von dem zu bewirken, für das er ursprünglich gedacht war: Gewährung von Frieden und Wohlstand in ganz Europa.

Sind schon bald die Tage eines vereinten Europas oder gar die Tage des Friedens in Europa gezählt?

„Denk ich an Europa in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   05.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu 25 Jahre Maastricht-Vertrag – Kein Grund zum Feiern, Europa und Euro in tiefer Krise

  1. Querkopf schreibt:

    Maastricht ist in seinen Langzeitwirkungen schlimmer, als der Versailler Vertrag von 1919 und die Repartionszahlungen nach dem II. WK zusammen genommen waren. Kohl hat sich von Mitterand 1992 mit dem Köder Wiedervereinigung Deutschlands über den Tisch ziehen lassen.

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    • francomacorisano schreibt:

      Stimmt leider! Der Dicke aus Oggersheim hat unseren Wohlstand verscherbelt! Und anschließend hat Rot/Grün den Maastricht-Vertrag gebrochen. Wir werden von unfähigen Leuten regiert, die er in einer normalen Firma noch nicht bis zum Abteilungsleiter bringen könnten!

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      • Querkopf schreibt:

        …“Wir werden von unfähigen Leuten regiert, die er in einer normalen Firma noch nicht bis zum Abteilungsleiter bringen könnten!“… Genau so ist das! Und nun richten genau diese Universalversager Deutschland, unser Vaterland, zu Grunde. Wir dürfen diesem zerstörerischen Treiben dieser Polit-Hasardeure nicht länger tatenlos zuschauen.

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